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Jugendschutz

Jugendschutz

Suchraum der Blinden Kuh - Das Internet hat VIELE Kinderseiten

Blinde Kuh durchsucht verschlagwortete Webseiten von über 3500 Servern, mit dem Ziel, zum einen so viele Internetangebote für Kinder wie möglich bekannt zu machen, und zum anderen Kindern ein Werkzeug in die Hand zu geben, mit dem sie gerade die Breite und Tiefe des Internets selbst entdecken können. Ob Sachen für die Schule, Kindernachrichten oder Spiele, ob Internetangebote aus der Kinderseitenlandschaft, Seiten der öffentlich-rechtlichen Medien, Seiten aus Verlagen und anderen Unternehmen, Seiten von Staat und Institutionen, ja auch Schulen oder von Familien, sie alle sind Teil des Suchraumes der Blinden Kuh.

Je mehr und je einfacher die Seiten für Kinder mit den Suchworten der Kinder auch gefunden werden, desto besser lohnen sich Kinderangebote. (Liebe SEOs: Bitte auch für große Suchmaschinen diese Seiten optimieren, denn auch da sind Kinderseiten positiver Jugendmedienschutz!) Denn je mehr Vernetzungsinstanzen wie die Blinde Kuh es schaffen, eine gewaltige Medienleistung auf die Angebote Dritter zu verteilen, desto mehr werden diese Angebote wahrgenommen und auch von Kindern genutzt.

Jugendschutz > Internet -"böse Seiten"

Nur Wegsperren (ob nun gutgemeint mit einer Solo-Kinderapp oder hinter technischen Filtergittern oder den Internet-Zugang ganz verbieten) kann ja nicht die Lösung sein. Deshalb werben wir für einen starken und breiten präventiven Jugendmedienschutz.

Jugendschutz ist mehr als eine Blockade "böser Seiten". Es geht auch hier um die Kernaufgaben, Schutz, Befähigung und Teilhabe.

Jugendschutz kann nicht in Kauf nehmen, dass die Kinderrechte der UN Menschenrechtskonvention aufgeweicht werden. Das hohe Gut, des Schutzes meint eben nicht Bewahrpädagogik und meint auch nicht päpstlicher zu sein als der Papst. Die Welt ist nun mal nicht perfekt, und wozu sollte sie es auch sein? Das Hohe Gut der Informationsfreiheit, sowie die Partizipation und Kommunikation gilt ebenfalls für Kinder.

Dies bedeutet, klar kann man "Schund" und "Schmuddel", was immer das genau sein soll, filtern, so dass Kinder davor bewahrt werden, schlimme Dinge zu sehen. Aber, es muss auch alles getan werden, so dass Kinder die für sie gedachten und gemachten Angebote jederzeit, je nach eigenem Wunsch, auch erreichen können. Das meint nicht, dass sie in einem kleinen Spielzeug-Parallel-Universum weggesperrt werden müssten, in dem man pädagogisch wertvoll möglichst nicht das echte Internet erklärt, sondern irgendetwas anders. Das bedeutet eher, dass es auch Inhalte und Serviceangebote für Kinder geben muss, extra noch dazu. Denn jeder Klick mit der Maus, und jedes Tippen mit dem Finger von Kindern in diese für Kinder gedachte Welt ist eine klare Abstimmung für den Jugendmedienschutz, und außerhalb der Gefahrenzonen.

Umso wichtiger ist es, die Inhalte und Angebote für die Kinder massiv zu bewerben, und dies ganz im Sinne des World Wide Webs. Also, setzt Links liebe Leute, werbt im Unterricht für die Kinderseitenlandschaft. Begeistert die Eltern vom breiten Internet der Vielen, dem einzig wahren Internet, das eben seit über 20 Jahren auch viele private (zu Unrecht belächelte) Angebote meist ehrenamtlich bereitstellt. So hilft jede/r mit beim Jugendmedienschutz.

Die große Menge der Seiten, die durch Blinde Kuh auffindbar sind, bietet Blinde Kuh in einer Art Antiblockiersystem jedem Filter an, damit es eben nicht zum Kollateralschaden (Overblocking) in der Kinderseitenlandschaft kommt. Es ist technisch gar nicht möglich, eine kindgerechte Welt aus dem Internet zu filtern. Umso wichtiger ist es daher, alle Maßnahmen zu unterstützen, die für jede Seite aus der Kinderseitenlandschaft kämpfen, egal wie unbedeutend mancher das Angebot im Einzelnen empfinden mag.

In diesem Sinne, es lebe die Kinderseitenlandschaft!