(wurde 1837 von Wilhelm Hey verfasst. Es gibt unterschiedliche Melodiefassungen. Die bekannteste Fassung ist von Friedrich Silcher.)
Alle Jahre wieder kommt das Christuskind.
Auf die Erde nieder, wo wir Menschen sind.
Kehrt mit seinem Segen ein in jedes Haus.
Geht auf allen Wegen mit uns ein und aus.
Steht auch mir zur Seite, still und unerkannt,
daß es treu mich leite an der lieben Hand.
Sagt den Menschen allen, daß ein Vater ist,
dem sie wohlgefallen, der sie nicht vergisst.
Isolde aus Saarbrücken hat uns andere Version der 4ten Strofe zugeschickt.

Sagts den Kinder allen dass einen Vater gibt,
dem sie wohl gefallen, der sie alle liebt.