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Daniel
glaubt nicht an Weihnachten
Eines Tages wachte der kleine Tom auf, stieg aus dem Bett und ging zu dem Bett gegenüber, indem sein großer Bruder Daniel
schlief. Er rüttelte kräftig an ihm und er wachte auf. Tom
meinte: ",Guten morgen Daniel, schau bitte mal auf den Kalender und sag
mir welches Datum wir haben!"
Daniel richtete sich auf, sah auf den Kalender und meinte
verschlafen: "Heute ist der 24. Dezember!" Dann legte er sich hin und schlief weiter.
Tom war überglücklich und hüpfte im Zimmer herum und rief
dabei: "Heute ist Weihnachten, heute kommt der
Weihnachtsmann!" Daniel war inzwischen ganz wach und
sagte: "Den Weihnachtsmann gibt's gar nicht, das ist alles nur
Quatsch", danach stand er auf und ging in die Küche.
Tom hatte sich aufs Bett gesetzt und dachte lange nach über das,
was Daniel gesagt hatte. Nach ungefähr einer Stunde stand Tom auf und ging auch in die Küche. Dort stand alles noch genauso da, wie Daniel
sie verlassen hatte. Er setzte sich auf seinen Stuhl und aß erst einmal eine Schüssel
Kornflakes.
Nachdem er das getan hatte, ging
er ins Badezimmer, um sich die Zähne zu putzen. Als er auch das getan hatte,
ging er auf sein Zimmer, um ein Buch zu lesen. Es war ein schönes Weihnachtsbuch mit Geschichten über den
Weihnachtsmann. Da er noch nicht lesen konnte, ging er ins Wohnzimmer zur Mutter und
fragte: "Mama, kannst du mir vielleicht eine Geschichte aus dem Buch
vorlesen?" Die Mutter antwortete ihm: "Ja gerne, komm setz dich neben mich auf das Sofa und gib mir das Buch.
Toms Mutter nahm das Buch und blätterte ein bisschen darin
herum, dann fand sie eine sehr passende Geschichte, die hieß:
"An Weihnachten kommt der Weihnachtsmann!" Die Geschichte war wirklich sehr spannend, sie handelte von einem kleinen Jungen,
der fest an den Weihnachtsmann glaubte. Der kleine Junge hatte aber auch einen großen Bruder,
der Weihnachten für den größten Unsinn hielt. Als die Geschichte zu Ende war, sagte sie zu
Tom: "Wir müssen noch einen Weihnachtsbaum kaufen, willst du
mitkommen?" Tom antwortete ihr: "Ja gerne!" Gut sagte die Mutter, ich hole nur noch Daniel, der wollte nämlich auch
mitfahren!
Sie
kauften einen schönen Weihnachtsbaum, und als sie wiederkamen, war es schon 6 Uhr. Die Mutter
meinte: "Wir müssen uns beeilen, sonst schaffen wir es nicht mehr, den Baum zu schmücken. Als sie den Baum fertig geschmückt hatten, sagte die Mutter
zu Tom und Daniel: "Kommt lasst uns ans Fenster gehen und schauen, ob der Weihnachtsmann kommt".
Daniel meinte ein
bisschen vorschnell: "Den Weihnachtsmann gibt es gar nicht, das ist totaler
Quatsch." Alle stellten sich ans Fenster und warteten. Plötzlich hörten sie ein merkwürdiges Geräusch.
Durch den Kamin kam der Weihnachtsmann. Alle Münder gingen auf. Der Weihnachtsmann
meinte: "Ich habe gehört, dass es einen Bewohner hier gibt, der nicht an mich glaubt, naja, nicht schlimm jetzt gibt es erst einmal
Geschenke." Der Weihnachtsmann verteilte den ganzen Abend Geschenke, und alle feierten die ganze Nacht.
Nur Daniel saß verlegen in einer Ecke und staunte.
Geschichte
von Isabella Heider (9) und Melanie Mitschke (10)
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