Blinde Kuh - Prähistorische Tiere
Urelefanten
wie z.B. Mammuts

 

Heute gibt es nur noch zwei verschiedene Elefantenarten

Afrikanischer + Indischer ElefantWenn du dir die heute lebenden Elefanten etwas genauer ansiehst, dann kannst du zwei Arten unterscheiden: Den indischen Elefanten, der mehr grau ist, einen runden Kopf und kleinere Stoßzähne hat, und den afrikanischen Elefanten, der einen großen eckigen Kopf hat, mehr bräunlich und auch größer als sein indischer Kollege ist. Außerdem weißt du ja, dass afrikanische Elefanten viel größere Ohren haben als die Afrikanischer Elefant indischen. Nein, nicht damit die besser hören können, in der Savanne ist es ja eh laut genug, sondern damit sie sich etwas kühle Luft zufächeln können und dadurch nicht so höllisch schwitzen müssen.

Indischer Elefant im ZirkusDie auffälligsten Merkmale der Elefanten sind neben ihrer Größe der Rüssel und die Stoßzähne. Den Rüssel haben die Elefanten, weil ihnen die langen Stoßzähne das Maul versperren und weil sie mit dem Kopf so nicht an den Boden gelangen, um ihre Lieblingsmahlzeit zu weiden, nämlich Gräser, oder um Wasser trinken zu können. Warum sie allerdings so extrem lange Zähne haben müssen, bleibt unklar. Jedenfalls gibt es so gut wie kein anderes Tier, das einem Elefanten halbwegs ähnlich sieht.

Nur, das ist ja nun nicht die ganze Geschichte!

 

Sind das denn alle Elefantenarten ?

Jedes Kind fragt sich natürlich, warum sehen denn die indischen und afrikanischen Elefanten so verschieden aus, und warum gibt es denn keine europäischen oder gar amerikanischen Elefanten? Wenn es solche doch geben sollte, oder mal gegeben hat, sahen die denn aus wie die indischen oder eher wie die afrikanischen Elefanten?

Vorweg, es gab auch mal andere Elefanten, einen kennt ihr ja auch, das Mammut. Das kennt ihr, weil die Höhlenmenschen vor 10tausenden von Jahren diese Tiere immer wieder an ihre Höhlenwände gemalt hatten. Das Mammut war größer als der indische Elefant, aber dennoch kleiner als der afrikanische Elefant und es hatte etwas, was beide nicht haben, nämlich ein dickes wolliges Fell und richtig lange Haare. Seine Stoßzähne waren viel stärker geschwungen und im großen Bogen zeigten sie nach innen. 

Ein anderer Elefant war aber noch viel größer als der afrikanische Elefant, bis zu 5 m hoch, und er lebte lange bevor das erste Mammut durch die Gegend lief, der Südelefant. Dann gab es noch eine Art Elefanten, die etwa in Sizilien lebte, die Zwergelefanten, die nur schlappe 90 cm groß wurde. Aber das ist noch nicht alles, es gab Elefantenarten, die ganz anders als die heutigen Elefanten aussahen. Manche hatten gerade, lange Zähne, etwa die Mastodone, und andere hatten nicht nur am Oberkiefer Zähne, sondern auch am Unterkiefer, die teils nach unten gekrümmt waren, wie bei den Hauerelefanten, oder teils einfach nur breit und kurz waren und wie eine kleine Schaufel am Maul hingen. Und das Größte ist, es gab reichlich viele Elefantenarten, nicht nur zwei wie heute, und sie lebten auch in Europa, Asien und Amerika. Nur in Australien und in der Antarktis gab es keine Elefanten.

 

So viele verschiedene Elefanten, wo sind die denn alle hin?

Noch heute werden also noch Knochen von Elefanten in Europa gefunden, von Elefanten, die einst hier lebten. Sie alle verschwanden, starben aus, bevor der Mensch, so wie wir ihn heute kennen, anfing, die Welt für sich zu erobern. Er konnte zwar noch die letzten dieser Tiere jagen und erlegen, ja sogar verspeisen, aber offenbar ist es nicht der Mensch gewesen, weshalb all die Elefanten in Europa ausstarben. Wie die Elefantenarten, starben auch andere Säugetierarten aus, wie das Wollnashorn, der Höhlenbär, in Amerika das Urpferd oder der allseits bekannte Säbelzahntiger. Schuld daran waren vor allem die Klimaveränderungen während der letzten Eiszeiten. Die Gletscher kamen und zogen sich zurück, und die Pflanzenwelt veränderte sich. Mit der Pflanzenwelt veränderte sich das Leben all derer, die sich von Pflanzen ernährten, wie etwa die Elefanten. Um ca. 1.500 v. Chr. starb das wahrscheinlich letzte Mammut auf der Wrangel-Insel, eine kleine Insel im Norden von Ostsibirien. Übrig blieben der indische und der afrikanische Elefant.

 

Die Entwicklungsgeschichte der Elefantenarten

Nun gut, ich will dir noch ein paar dieser eigenartigen Elefantenarten genauer vorstellen. Die Rekonstruktion der alten Elefantenarten, also das "Raten", wie die wohl ausgesehen haben mögen, ist nicht so ganz einfach, da es ja keine lebendigen Tiere mehr davon gibt. Dennoch, bei den Mammuts etwa haben wir eben all die Zeichnungen in den alten Höhlen der Eiszeitmenschen und es gibt eben die Knochen, die immerhin zeigen können, wie in etwa so ein Elefant gebaut war und wie groß er war.

 

Moeritherium
Bevor sich vor ca. 6. Mio Jahren die Linie der eigentlichen Elefanten bildete, die Elefanatiden, gab es eine Reihe an Tierarten, die nachher auch andere Entwicklungen nahmen. Das etwa 1 m hohe, wahrscheinlich noch amphibische Tier, das den Anfang machte, war das Moeritherium und entstand vor vor ca. 40 Mio Jahren im Norden Afrikas. Fast alle Arten der Urelefanten werden auch in den darauffolgenden Jahrmillionen in Afrika entstehen.

Phiomia 
Vor 35 Mio Jahren lebten die Urahnen der heutigen Elefanten in Afrika, genauer man fand die ersten davon in Ägypten. Allerdings sahen sie gar nicht wie Elefanten aus, sondern eher wie Tapire. Sie wurden bis zu 1,40 m groß. Sie hatten einen langen Kopf, aber noch keinen Rüssel. Auch die Zähne waren noch nicht auffällig lang. Lang genug aber, um ein wenig aus dem Maul zu hängen.

Palaeomastodon 
Zur gleichen Zeit und offenbar in derselben Gegend lebten diese Art Tiere. Sie sahen auch fast genau so aus wie die Phiomiae, nur dass sie bereits 2,30 m hoch waren, also fast so groß wie ein mittlerer heutiger Elefanten. Sie hatten bereits einen kleinen Rüssel und aus dem Ober- und Unterkiefer kamen jeweils zwei lange Zähne. Aus dieser Art entwickeln sich im Laufe der Jahrmillionen eine Reihe von Arten, die aber nicht mehr mit den heutigen Elefanten verwandt sind.

Dinotherium (Hauerelefant) 
Sie lebten vor ungefähr 30 Mio. Jahren. Diese Sorte entwickelte sich parallel zu den beiden anderen, den Palaeomastodontent und den Phimiae. Sie ist aber insofern interessant, weil ihre Zähne aus dem unteren Kiefer nach unten gekrümmt waren. Eine Gebissform, die sonst keine andere Elefantenart hatte. Wahrscheinlich haben sie sich damit an die Äste begeben, und die dann mit den Hauern einfach heruntergedrückt und dabei genüsslich die frischen Blätter weggefressen, die sie mit ihrem Rüssel abzupften, oder sie haben den schlammigen Boden der sumpfigen Gegend damit aufgewühlt und die zarten Bodenpflanzen dann herausgezogen. Ihr Rüssel war vielleicht ein wenig länger als die unteren Zähne, damit sie damit noch Wasser aus einem See oder Fluss ansaugen konnten, ohne dass sie von ihrem eigenem Gebiss daran gehindert wurden. Diese Art entwickelte sich zwar weiter, hat aber dann mit der Entwicklung der eigentlichen Elefanten nichts mehr zu tun. Man hatte sie auch lange Zeit erst gar nicht für Elefanten gehalten.

Platybelodon 
Bei dieser Art, die vor ca. 15 Mio Jahren lebte, und die von den Phiomiae abstammen, hatten sich die Zähne zu einer Art Schaufel am Unterkiefer entwickelt, mit dem das Tier wie ein Bagger den Boden abgrasen konnte und zusammen mit dem kleinen Rüssel Pflanzen wie mit einer Zange herausriss. Auch diese Art ist ein Ableger auf dem Werdegang zu dem heutigen Elefanten und nicht mehr mit ihnen direkt verwandt.

Mastodonten 
Die Mastodonten entwickelten recht lange Zähne, die ihnen einfach senkrecht aus dem Maul herausstachen wie Speere. Sie sahen schon fast wie die heutigen Elefanten aus, hatten aber im Gegensatz zu ihnen im Ober- und Unterkiefer Stoßzähne, also insgesamt 4 und nicht 2. Die verschiedenen Arten der Mastodonten hatten zusammengenommen fast 25 Mio Jahre existiert. Das ist nicht wenig.

Gomphotherien - Vor etwa 17 Mio Jahren erreichten die ersten Tiere dieser Art Europa und dann Asien. Sie erreichten dann auch 7 Mio Jahre später über die zugefrorene Behringstraße den amerikanischen Kontinent. Die Mastodonten entwickelten sich dann aber unabhängig von den eigentlichen Elefanten weiter. Die Gomphotherien waren etwa 2 m hoch. Sie hatten noch einen langen Schädel, aus dessen Unterkiefer 2 Stoßzähne herausragten.

 

Anancus
Die wohl beeindruckendste Mastodontenart war der Anancus, der vor ca. 5 Mio Jahren auch Europa bevölkerte. Seine unteren Zähne waren bereits stark zurückgegangen und seine oberen waren zu gewaltigen Stoßzähnen von 3 m Länge gewachsen, während die Art, von der diese Tiere wiederum abstammen, die Tetralophoden, noch untere Stoßzähne hatten. Auch die Stoßzähne des Anancus waren trotz ihrer enormen Länge nahezu kerzengrade. Der Anancus ist wie der Tetralophodon bereits ein Tier, das nicht mehr zur direkten Verwandtschaft der heutigen Elefanten gehört.

Auch wenn die Mastodonten fast wie Elefanten aussahen, sie sind keine Vorfahren der heutigen Elefanten.

 

Primelephas 
Jetzt geht es weiter auf dem Weg zu den heutigen Elefanten. Der Primelephas ist das Puzzle-Stück, das dieser Geschichte hier mit den Elefanten noch fehlt. Der heißt auch schon so wie in Kauderwelsch "Los Elefantos Primus", der Erste Elefant. Er ist der gemeinsame Vorfahre, aus dem der indische und auch der afrikanische Elefant entstand. Noch einen drauf, er ist auch der gemeinsame Vorfahre dieser beiden und des Mammuts. Das heißt, unsere heutigen Elefanten stammen nicht vom Mammut ab, und der indische Elefant ist ein Vetter vom Mammut, genauso wie vom afrikanischen Elefanten. Oder noch anders gesagt, vergleicht man den indischen mit dem afrikanischen Elefanten, müsste man eigentlich noch den eurasischen Elefanten dazustellen, nämlich das nach der letzten Eiszeit verloren gegangene Mammut. Der Primelephas hatte noch Stoßzähne im Unterkiefer wie sein Vorgänger, das Gomphoterium, nur eben nicht mehr so lange. Aber bevor es zu den Mammuts geht, spaltet sich der Weg noch einmal, in Südelefanten und den späteren Waldelefanten.

Südelefant
Der Südelefant ist das gewaltigste Säugetier, das je den Boden der Erde betrat und damit auch gleich der größte Elefant, der je unter der Sonne schritt. Im Naturhistorischen Museum in Basel liegt ein Schädel von dieser Tierart, den man in Senèze (Südfrankreich) fand. Ganze 5 m hoch konnte so ein Tier werden, was knapp ein Meter höher ist, als ein afrikanischer Elefant. Sozusagen El Gigante unter den Elefanten. Seine Stoßzähne hatten eine Länge von 3,30 m. Sie waren schon leicht nach Innen gebogen, wie bei den späteren Mammuts. Der Südelefant lebte so gut wie in ganz Europa vor etwa 3,5 bis 1 Millionen Jahren. Er kam dann aber auch über Asien nach Nordamerika. Vielleicht lebte der Südelefant anfangs in den europäischen Wäldern, dann später in der Steppe Nordamerikas, ernährte sich also erst von Blättern und dann vom Steppengras. 

Steppenelefant
Diese Elefantensorte stammt direkt von den Südelefanten ab. Sie sind das Bindeglied von Südelefanten und den Mammuts. Wie der Name schon sagt, der Steppenelefant lebte in der Steppe. Er war fast so groß wie sein Vorgänger, nur knapp 50 cm kleiner. Wahrscheinlich hatte er mehr in kühleren Regionen gelebt. Auch er rannte eins durch das heutige Deutschland aber mehr noch durch die kalten Steppen Sibiriens. Er war vielleicht schon mehr behaarter als sein Vorgänger.

Waldelefanten 
Nun verlassen wir wieder ein klein wenig den Werdegang zum heutigen Elefanten. Parallel zum Südelefanten entwickelte sich der Waldelefant. Vor 900.000 Jahren traten die ersten Waldelefanten in Europa auf. So fand man in Italien solche Elefanten, die 4,50 m hoch waren. Aber auch in England und Deutschland lebte diese Art von Elefanten, wie ihr Name schon sagte, vorwiegend im Wald. Die männlichen Tiere hatten leicht nach innen gebogene Stoßzähne von 3 m Länge. Da die Waldgebiete nur zwischen den Eiszeiten bestanden, und dann auch verschwanden, als der Norden Europas mit Eis und Gletschern wieder bedeckt war, verschwanden auch die Waldelefanten. Die heutigen Elefanten stammen nicht von ihm ab, er ist der eurasische Vetter, so wie auch das Mammut.

Zwergelefanten 
Wo es Riesen gibt, da hat die Natur auch Zwerge geschaffen. Unfassbar, von den riesigen Waldelefanten stammen die Zwergelefanten sizilianischen Zwergelefanten ab. Sie hatten, wie oben schon gesagt, eine Höhe von nur 90 cm, also etwa wie ein großer Hund. Den Grund für den Zwergenwuchs der Elefanten auf Inseln, erklären die Wissenschaftler wie folgt: Da es keine Feinde wie Berglöwen dort auf den Inseln gab, und die Waffe der Elefanten ihre Größe war, brauchten sie diese Waffe gegen einen Angreifer also nicht mehr, und so konnten die neuen Arten immer kleiner werden. Diese Verzwergung ereignete sich auf allen Inseln, die von Elefanten bevölkert wurden. Die Elefanten wurden immer kleiner. In Sizilien lebten die kleinen Elefanten vor ca. 30.000 Jahren. Auch das letzte je lebende Mammut, das man auf der Wrangel-Insel fand, war ebenfalls ein Zwergelefant oder besser gesagt Zwergmammut.

Mammut 
Jetzt endlich kommt es, das wohl beliebteste Tier der Eiszeit, das Mammut. Kein Tier wurde so oft in der Steinzeit gemalt, wie das Mammut. Im Gegensatz zu allen anderen Elefantenarten hatte sich diese Art dem kalten Klima in den sibirischen Steppen angepasst. Es hatte eine etwa 3 cm dicke Haut mit Wolle und auch bis zu 2 m lange Haare. Wahrscheinlich war es eher schwarz-braun. Auch wenn die Jäger der damaligen Zeit stolze Bilder von dem Tier malten, relativ unwahrscheinlich war es doch, dass sie die Tiere leicht erlegen konnten. Mit ihren Waffen, wie z.B. Speeren, war das gar nicht eben mal möglich. Allerdings haben die Eiszeitmenschen auch hin und wieder ein Mammut gejagt, wie sie das taten und wie sie ein solches tatsächlich auch zur Strecke brachten, weiß man nicht so genau. Wahrscheinlich ist, dass sie sich nur an die lahmen Tiere heranwagten oder sie erst einmal so lange durch die Gegend trieben, bis denen endlich die Puste ausging. Da sie aber dieses Tier immer wieder malten, weiß man eben ungefähr wie es ausgesehen hat, und man hat sogar Mammuts gefunden, die im Eis eingefroren waren, und daher auch noch einigermaßen gut erhalten sind. So weiß man auch, wie der Rüssel genau ausgesehen hat. Die Knochenfunde haben gezeigt, dass das Mammut nicht größer war, als der heutige afrikanische Elefant.

Zum Schluss:

All das was man weiß, sieht zwar nach viel aus, ist allerdings nicht sonderlich viel. Denn all die Knochenfunde zeigen nicht, wie die Tiere genau aussahen und all die Wissenschaft kann nicht sagen, wie die Tiere einst gelebt haben. Vielleicht soviel, dass es Pflanzenfresser waren, aber nicht soviel, dass sie sagen können, ob die Herden so lebten wie die indischen oder wie die afrikanischen Elefanten oder noch ganz anders. Sicher ist, wenn die letzen beiden Arten der Elefanten auch aussterben, dann ist dieses mal der Mensch schuld und nicht die Eiszeiten.

Soweit meine kleine Geschichte über die alten Elefanten. 

Ich hoffe, sie hat dir gefallen.

 

 

 

Ich wäre allerdings nicht die Blinde Kuh, wenn ich dich jetzt nicht weiter durch das Internet schicken würde. Na denn, Gut KlickiSurfi! und sammel dir mal ordentlich ein paar Knochen ein:

Mammut-Links

Mammuthus.org - Eine französische Mammut-Seite, ebenfalls bunt und aufwendig.

Mastodon Information Ressources - Sieht ein wenig wie Universität aus, Calvin College Mastodon Page, nicht abschrecken lassen, rumstöbern, denn da gibt es zig Bilder von Urelefanten und allerhand wissenschaftliches Zeugs in Englisch.

Urelefanten in Museen (weltweit)

Siegdorf, Südostbayerisches Naturkunde- und Mammut-Museum - Das Siegsdorfer Mammut Oskar. Siehe auch die Homepage des Museums.

Basel, Naturhistorisches Museum - Ausstellungsinformationen - Aus den Seiten kann man leider nicht sehen, dass es dort allerhand Urelefanten gibt.

Zürich, Zoologisches Museum - Permanente Austellung - Das rekonstruierte Mammut von Niederwenigen gibt es dort zu sehen.

Bukarest, Rumänien, Nationalmuseum für Naturgeschichte "Grigore Antipa" - Ein Deinotherium

Und noch ein paar andere Sachen

Die Höhle von Lascaux - Höhlenmalereien aus der Eiszeit - sehr schön virtuell das Ganze.

Essing im Altmühltal, ein Mammut auf einer Elfenbeinplatte - Museum beim Großen Schulerloch

Noch ein großes Bild eines Mastodonten.

 

und das muss erst einmal reichen ;o)

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