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Vor einiger Zeit
übernachtete die Klasse 4b auf einer richtigen Burg. Weil alle
sehr müde waren, gingen sie früh ins Bett. Vor dem Einschlafen
erzählten sie sich noch unheimliche Geschichten. Kurz vor
Mitternacht wurde es im Schlafsaal still. Doch, was waren das für
Geräusche ...?
Plötzlich
krachte es und ein böses Knurren kam immer näher! Plötzlich war
es ganz nah und jetzt ertönte ein unheimliches Wimmern.
Plötzlich wurde die Tür aufgeschlagen und ein Werwolf und ein
brennender Geist standen in der Tür. Der Werwolf war mindestens
dreimal so groß wie Frau Voß!!! Und der brennende Geist war so
groß wie die Tür. Der Werwolf hatte lange Nägel, die sehr spitz
waren. Jetzt rannte der Werwolf durch den Saal mit großen, lauten
Schritte und dann sagte er ganz unheimlich: Ich werde eure
Lehrer entführen und auffressen!" Nein, tu das
nicht!", schrie Karoline aus Leibeskräften mit weinerlicher
Stimme.
Plötzlich nahm
der böse Werwolf Karoline unterm Arm und rannte weg! Christian
Konerding rannte einfach hinterher. Er ist ein sehr schneller
Läufer und so war er dem großen Wolf dicht auf den Fersen. Er
rannte immer tiefer in den Keller und Christian hinter ihm her.
Plötzlich blieb er stehen. Er nahm Karoline in eine seiner harten
Hände und wollte grausam zubeißen. Doch Christian biss ihm in
diesem Moment in den Zeh.
Vor lauter
Schreck ließ er Karoline fallen. Doch zum Glück flog sie in
Christians Hände. Jetzt stand der brennende Geist vor ihnen. Er
sah sehr böse aus. Jetzt fing er an Feuerbälle zu spucken.
Karoline wurde von einem getroffen und verbrannte in einer
Sekunde. Christian musste seine ganze Kraft zusammennehmen, um
sich gegen den Geist zu wehren.
Mittlerweile
hatte sich der unheimliche Werwolf erholt und er wollte Christian
packen. Genau in diesem Moment spuckte der brennende Geist,
Christian sprang zur Seite und der Feuerball traf den Werwolf. Er
verbrannte. Der brennende Geist wurde sehr wütend. Er sammelte
die Feuerbälle in seinem Mund. Dann spuckte er einen großen
Feuerball und Christian wurde getroffen, aber nur an der Hand. Sie
verbrannte schnell. Jetzt wurde Christian sehr wütend. Er pustete
so sehr, dass der brennende Geist immer kleiner wurde, bis er
zuletzt nur noch ein Funke war.
Christian wollte
nach oben laufen. Doch da war ein großer Vampir. Er fing an
Pfeile, so groß wie ein Fisch, aus seinen Flügeln zu schießen.
Für Christian war es schwierig den Pfeilen auszuweichen. Er war
schon sehr müde. Dann machte er seine fieseste Attacke. Er schoss
aus den Knien brennende Pfeile auf den Vampir. Zwei Pfeile
durchbohrten sein blutiges Herz und der Vampir sank zu Boden.
Da schlug es vom
Turm 1.00 Uhr. Aus allen Ecken kamen Vampire, um Christian das
Blut aus den Adern zu saugen. Manche versetzten ihm einen
Flügelschlag, aber keiner schaffte es ihm Blut auszusaugen.
Plötzlich stach Christian etwas am Po und er schrie auf. Jetzt
packte ihn jemand am Kragen und warf ihn auf den schmutzigen
Boden. Er schaute sich um und sah eine Mumie. Sie machte einen
Schmaus und die Geschichte ist aus.
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