Die Blinde Kuh - Suchmaschine für Kinder
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Blinde Kuh
Kinder-Post
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Der Schicksals-Traum
von Alexandra (13)

1.Kapitel
Ich wachte schweißnass gebadet in meinem Bett auf. Wieder dieser schreckliche Traum, aus dem ich keinen Ausweg finde. Ich habe diesen Traum seit ich zurück denken kann und ich bekomme ihn immer seltener. Früher, als ich noch ein Kleinkind war, hatte ich diesen Traum alltäglich, doch desto älter ich werde, desto seltener bekomme ich den Traum. Als ich den Traum noch jeden Tag, oder besser gesagt sehr oft noch bekam, fand ich einen Ausweg aus meinem jetzt so beängstigenden Traum.

Zur heutigen Zeit finde ich den Ausweg nicht mehr. Ich weiß nur noch, das es mit dem Duschkopf, der Lüftung und den Schrank unter den Waschbecken zu tun hatte.

Übrigens, ich bin Lisa Linsbrock und bin 13 Jahre alt. Ich habe langes blondes Haar, was wie meine Freunde immer sagen, zu meinen hellen blauen Augen passt. Ich wohne mit meinen Eltern in einem Haus an der Küste von Hawaii. Jetzt fragt ihr euch bestimmt, warum ich dann so gut Deutsch kann, nicht wahr?

Meine Mutter wohnte, bevor ich geboren wurde, in Deutschland. Als sie mit ein paar Freunden dann Urlaub in Hawaii machte, lernte sie meinen Vater kenne. Ein Jahr danach kam ich zur Welt und meine Eltern heirateten in Hawaii.

Aber was erzähle ich euch von mir?
Ihr seid sicherlich schon gespannt um was für einen Traum es sich handelt und warum ich Alptraum nenne. Jeden, dem ich bereits von diesen Traum erzählt habe, lacht bloß und meint, warum ich mich vor ihm fürchte. Nun ich fange einfach mal an.

Es ist ein wolkenloser Tag und die Sonne strahlt auf meine Haut. Ich stehe vor einem wunderschönen weißen Haus, das umringt von ein paar Bäumen alleine in der Nähe eines funkelnden Sees steht. Meine Füße tragen mich in die offen stehende Tür und ich stehe sofort in einem großen dunklen Zimmer. Ein großer Sonnenstrahl scheint auf einen Mann, der an einem Flügel sitzt und eine mir bekannte Melodie spielt.

Das Zimmer wird das Wohnzimmer sein, da in der Mitte des Raumes ein altmodisches Sofa steht, von dem ich aber nicht viel erkennen kann. An den Wänden stehen überall Vitrinen mit irgendwelchen Krimskram und Bücherregale, die bis zur Decke reichen. Wie von selbst gehe ich eine Treppe hoch. Die Stufen knarren unter meinem Gewicht. Ich öffne eine Tür und stehe ganz plötzlich in einem Badezimmer ohne Fenster und Türen. Wie kann das sein? Ich bin doch durch eine Tür herein gekommen. 

Panik ergreift mich und ich sehe mich um. Vor mir steht eine Badewanne, über der ein Duschkopf und eine Lüftung hängen. Hinter mir ist ein Waschbecken und ein Waschbeckenschrank. Ich versuche aus dem Raum rauszukommen, doch es gelingt mir nicht. Erst wenn mich jemand oder etwas weckt, werde ich aus diesem Raum befreit. Vor diesen Traum fürchte ich mich, doch ich weiß nicht genau warum.
Aber schluss jetzt mit den Erzählungen, ich muss zur Schule.

2.Kapitel
Die Schulglocke läutet und meine Freunde und ich betreten unseren Klassenraum. Ich setze mich auf meinen Platz, lege meine Sachen bereit und warte. Einige Minuten danach tritt meine Lehrerin mit einer neuen Schülerin ein. Nachdem sich die Neue vorgestellt hat, platzierte meine Lehrerin die neue Schülerin neben mir.

Warum neben mir noch frei war? ich sitze gerne alleine, und nicht so eingeengt. Nach der Schule verabredete ich mich mit der neuen, deren Name Tina ist, um ihr ein bisschen bei den Hausaufgaben zu helfen. Ich rannte nach Hause, aß schnell mein Mittagessen und ging sie besuchen. Sie wohnte in der Fear-Street, in der nur ein Haus stand.

Es ist ein wunderschönen weißes Haus, das umringt von ein paar Bäumen alleine in der nähe des Fear Street Sees steht. Die Tür steht offen und ich trete ein. Ein großer Sonnenstrahl scheint auf einen Mann, der an einem Flügel sitzt und eine mir bekannte Melodie spielt. Irgendwie erinnert mich das an meinen Traum. ich bekam langsam Angst und schaute mich um.

In der Mitte des Zimmer stand ein altmodisches Sofa . An den Wänden standen überall Vitrinen mit irgendwelchen Krimskram und Bücherregale, die bis zur Decke hin reichten. Ich gehe die Treppe hoch und versuche mir klar zu machen, dass ich mich irre und es nur Zufall ist, das alles wie in meinem Traum aussieht.

Die Stufen knarren unter meinem Gewicht. Ich öffne eine Tür und stehe ganz plötzlich in einem Badezimmer ohne Fenster und Türen. Wie kann das sein? Ich bin doch durch eine Tür herein gekommen. Panik ergreift mich und ich sehe mich um. Vor mir steht eine Badewanne, über der ein Duschkopf und eine Lüftung hängen. Hinter mir ist ein Waschbecken und ein Waschbeckenschrank. Ich versuche, aus dem Raum rauszukommen, doch es gelingt mir nicht. Mein Traum ist war geworden. Ich öffnete meinen Mund und schreite so laut ich kann NNNNNEEEEEIIIIINNNNN!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

 
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