Ein
gruseliger Fund
von
Victoria |
Heute musste ich als Hausaufgabe eine Gruselgeschichte
schreiben.
Ich bin Victoria, bin 9 Jahre alt und komme aus Sundern/Sauerland.
Eine Pfadfindergruppe und ihre 2 Begleitpersonen übernachten auf dem Schloss
Schreckenstein. Zuerst machen sie eine Schlossbesichtigung, danach legen sie
ihre Schlafplätze schon mal bereit. Nun gehen sie nach draußen auf den Hof,
dort machen sie alle zusammen eine Schatzsuche. Es ist sehr spannend beim
suchen.
Plötzlich haben alle den Schatz gefunden, es war eine große braune
Kiste, sie möchten gerne wissen was da wohl drin ist. Vorsichtig und sehr
aufgeregt öffnen die Kinder die Kiste. Es sind für alle Würstchen und
Grillfleisch in der Kiste. Die Begleitpersonen grillen jetzt für alle das
Fleisch. Bald konnten alle Pfadfinder essen. Sie gehen früh ins Bett, weil
sie sich noch Geschichten erzählen wollen.
Kurz vor Mitternacht ist es ganz still im Schlafraum. Plötzlich, pünktlich zu Mitternacht hörte man Geräusche
vom Speisesaal. "Was ist das?" fragen sich alle. Sie gehen runter zum Saal
um nachzugucken. Was war das wohl? Es ist ganz schön gruselig.
Sie finden nichts, nur eine blutrote Tischdecke die auf einem Tisch liegt. Alle zittern
vor Angst und finden es immer gruseliger. Sie gehen wieder hoch zum Schlafraum, aber finden ihn nicht wieder. In einem Raum wo sie rein gucken,
war kein Fenster und ihr Schlafraum hatte eins, außerdem wackeln die Bilder.
Alle bekamen noch mehr Angst es war richtig gruselig. Sie gingen weiter.
Plötzlich stolpert Frau Müller, eine der Begleitpersonen, über etwas sehr
hartes. "Hui, was steht da denn?" fragt Frau Müller. Es war sehr dunkel
und gruselig. Schnell suchen alle die Lichtschalter um Licht zu machen.
Plötzlich sind alle erschrocken, ein Vampirsarg liegt vor Ihnen.
"HILFE!" schreien alle. Sie haben alle große Angst. Frau Müller öffnet den Sarg um zu
gucken ob ihnen einer einen Streich spielen will. Aber nein, 2 Vampire lagen
hellwach mit großen roten Augen in dem Sarg.
Alle sind sehr erschrocken und fangen laut an zu schreien und zu weinen. Schnell suchen alle den Weg nach
draußen um ihre Eltern anzurufen, sie wollen gerne nach Hause. Draußen vor
der Tür stand der Inhaber des Schlosses und sagte allen Kindern, dass sie
keine Angst mehr haben brauchen, weil er und seine Frau diesen Spuk gemacht
haben.
Jetzt gehen alle wieder in den Schlafraum und verbringen noch eine
schöne Zeit zusammen auf dem Schloss Schreckenstein.
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