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Die
abenteuerliche Geschichte der Automobile
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| Carl Benz
(1844-1926) |
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Wer vor über 100 Jahren die kühne Vision geäußert hätte, dass irgendwann jeder über ein Transportmittel verfügen kann, mit dem man mühelos in wenigen Stunden mehrere hundert Kilometer zurücklegen kann, hätte sich den Ruf eingehandelt, eine etwas überdrehte Fantasie zu besitzen.
Aus
den Webseiten von Mercedes-Benz |
In der Tat, die Leute
hätten einen ausgelacht, wenn man damals allen Ernstes behauptet
hätte, dass eine Kutsche auch von ganz allein fahren könnte, so ganz
und gar ohne Pferde oder anderen Zugtieren. Doch die ersten
Klapperautos sollten noch vor dem Ende des 19. Jahrhunderts erfunden
werden. Gottlieb Daimler
und W. Maybach bauten 1886 ihren selbstentwickelten
schnell laufenden Benzinmotor in einen Kutschwagen ein (siehe Bild
rechts). Das war damit das erste Automobil (automobil=selbstfahrend).
Es fuhr 1887 zum ersten mal die Strecke StuttgartCannstatt und das
mit 18 km/h, fast dreimal schneller als der Gang eines Menschen.
Allerdings noch viel zu langsam, langsamer als ein Pferd.
Carl
Benz hatte bereits 1885 eine dreirädrige Kutsche mit einem
Benzinmotor bestückt. Das Teil fuhr allerdings erst ein Jahr nach der
Daimler-Motorkutsche, also 1888, zum ersten mal und dies von
Mannheim nach Pforzheim. Später, 1926, gründeten G. Daimler
und C. Benz zusammen die Daimler-Benz AG. Viel bekannter ist
eigentlich die Automarke "Mercedes". Mercedes hieß
übrigens die Tochter des Konstrukteurs, der 1902 einen
Benz-Rennwagen entwickelte. Nach ihr, insbesondere wegen ihrer
Schönheit, sollten die schnellen Flitzer von Benz fortan heißen. Erst
1913, also fast 20 Jahre später, begann Henry Ford
in den USA
mit der serienmäßigen Fließbandherstellung von Autos. Ford erfand
das Fließband extra für die Autoproduktion. Von da an waren
Autos auch billiger geworden, allerdings war die Fließbandarbeit für
die Autobauer in Detroit nicht so das Dolle. Dennoch, je
billiger das Auto, desto eher konnte jeder Amerikaner ein Auto haben.
Ein solches Auto sollte das Ford T-Modell sein (siehe Bild
rechts). Doch noch
lange Zeit wurden viele Autos von Hand gefertigt. Besonders diese
handwerklich erstellten Oldtimer sind wahre Liebhaberstücke geworden.
Noch dazu, wenn es sich um Namen wie Bugatti oder Ferrari
handelt. In
den heutigen Autofabriken laufen kaum noch Menschen in den
Fertigungshallen herum. Roboter bauen die Autos. Sie sägen,
schweißen, bohren, montieren, malen und das ganze wird von Computern
gesteuert. Die Menschen programmieren diese Computer, bauen die
Roboter und entwerfen neue formschöne Designs für neue schöne und
vielleicht auch manchmal eigentlich nicht so schöne Autos.
Und
was gibt es darüber im Internet ?
Daimler-Benz
Das
Mercedes-Benz Museum
sehr gut sortiert
Skoda
Skoda: Die Firmengeschichte
Ford
Ford: Die Firmengeschichte
Volkswagen
Das
VW Automuseum
Weiteres
Das Automobilmuseum August
Horch in Zwickau Der
Maibach-Fan-Club Rolls-Royce
Fan Club (Alle Modelle seit 1904) Auto
und Technikmuseum
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