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Die spannende Nacht

Die spannende Nacht

27.05.2013
geschrieben von Jan

Anna ist ein Wölfling bei den Pfadfindern. In den einzelnen Altersstufen heißen die Gruppen Wichtel, Wölflinge und eben Pfadfinder oder Pfadfinderinnen. Über Pfingsten fuhr Anna mit ihrer Gruppe und zwei Leiterinnen ins Pfingstlager an einem kleinen See in der Eifel. Zelte wurden mitgenommen, Verpflegung für drei Tage und jedes Mädchen musste warme Kleidung und auch Schutz gegen Regen mitbringen - sowie eine Luftmatratze und einen Schlafsack. Freitag war es soweit; Eltern brachten ihre Kinder, winkten und dann - endlich ging es los. Eine Stunde Fahrt, Zelte aufbauen, Schlafplätze einräumen, das Abenteuer begann. Alle halfen mit - es wurde Brennholz gesammelt, ein Feuer entzündet und in einer großen Schwenkpfanne brutzelte ein leckerer Nudeltopf.

Alles war schnell gegessen und dann begann das erste große Abenteuer: eine Nachtwanderung. Die 14 Mädchen zogen los, eines hinter dem anderen. Es war stockdunkel, Taschenlampen hatten nur die beiden Leiterinnen. Nach und nach wurde die Gruppe auseinandergezogen. Plötzlich lagen zehn Meter zwischen ihnen und den einzelnen Kindern. Anna fand das Ganze mehr als gruselig. Und dann geschah es, sie sah Lichter im dunklen Wald, sich bewegende Lichter. Sie hatte fürchterliche Angst, wollte sich zuerst ins Gebüsch verkriechen, lief und stolperte dann aber schnell nach vorn zu ihrer Freundin Sarah. Beide gingen auf Zehenspitzen weiter und wagten kaum zu atmen. "Was waren das bloß für Lichter?", flüsterte Sarah, "Ich glaube, dass sind Lichter von einem Feuer." Plötzlich kam ein großer Schatten auf sie zu. Die Kinder hatten riesengroße Angst. Da sahen sie eine schwarze Gestalt. Man konnte das Gesicht nicht erkennen. Anna und Sarah schlichen sich an. Die Freundinnen haben die Maske abgezogen und da sahen sie, dass Kinderuhren und Handys aus seiner Hosentasche fielen. Der Mann flüchtete. Sie rannten dem Mann hinterher. Auf einmal verschwand er in einen Kerker. Anna und Sarah konnten mit letzter Kraft die Tür zustemmen. Anna hatte ein Handy dabei und rief aufgeregt die Polizei an. Der Mann wurde verhaftet und die Kinder bekamen ihre Sachen zurück.

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