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Das Abenteuer

Das Abenteuer

03.11.2011
geschrieben von Katja

Während der Ferien entdeckten wir in unserer Gasse ein baufälliges Haus, in dem wir uns versteckten und ungestört spielen konnten. Wir wussten selbstverständlich, dass das Betreten der Hausruine verboten war, da Einsturzgefahr bestand. Aber das machte den Ort erst interessant. Besonders im Keller sah es abenteuerlich aus. Auch gestern trafen wir uns dort. Mein Freund machte ein kleines Feuer und ich hackte an der Mauer herum. Plötzlich klang sie hohl. Wir wollten wissen was dahinter war.

Ich bat Tim: "Renn schnell zu dir nach Hause und hol bitte einen Hammer, sodass wir die Wand aufstemmen können!" Der Junge machte sich sofort auf den Weg, um das Werkzeug zu holen. Nach einer Weile kam er mit dem Hammer in der Hand zu uns zurück. Wir fingen sofort an, in die Wand zu schlagen. Wie aus heiterem Himmel fielen uns einige Knochenstückchen entgegen. Wir erschraken sehr und liefen kreischend davon. Erstmals setzten wir uns zur Beruhigung auf einen Stein. Als alle Kinder wieder halbwegs beruhigt waren, beschlossen wir nichts unseren Eltern zu sagen, weil das Betreten des Hauses eigentlich verboten war.

Am nächsten Morgen trauten wir uns nochmals in das Haus um nachzusehen, was es mit den Knochenstückchen auf sich hatte. Mit zitternden Händen und Gänsehaut am ganzen Körper betraten wir die Hausruine. Unerwartet hörten wir auf einmal ein lautes gruseliges Geräusch. Alle rannten wieder blitzschnell aus dem Haus, nur Tim schaffte es nicht bis nach draußen und kam auch nie wieder heraus. Wir wunderten uns alle sehr, wo Tim geblieben war, aber wir wussten es nicht und sahen unseren Freund nie wieder. Ein paar Monate waren wir sehr bedrückt und niedergeschlagen, weil unser bester Freund einfach so vom Erdboden verschwunden war.

Wir fragten uns alle immer wieder, was mit ihm passiert war, wo er nun ist, aber wir konnten es uns nicht erklären. Bis heute wussten wir nicht was mit Tim geschehen war, aber wir leben unser Leben weiter auch ohne unseren besten Freund, aber es wäre uns viel lieber, wenn er wieder bei uns wäre.

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