Das Gespenst von Burg Schlotterstein
Es war einmal vor langer Zeit ein Gespenst. Das Gespenst lebte in einer halben Burgruine. Es gab aber auch noch einen ganz schönen Saal. In dem war ein Museum. Das war der Lieblingsraum vom Gespenst, denn da waren auch sehr viele Menschen. Da konnte es richtig böse und schaurig spuken. Meistens wackelten Bilder und Schwerter. Manchmal marschierte sogar eine Ritterrüstung herum und sehr selten passierte es sogar, dass das Gespenst jemanden an den Haaren zog. Nicht alle Leute trauten sich in die Burg der Geister, Hexen und Gespenster.
Um 8 Uhr machte das Museum zu und alle Menschen gingen hinaus. Um 9 Uhr trafen sich die Geister, Hexen und Gespenster. Um 10 Uhr übten sie schaurig gruslige Geisterlieder. Um 11 übten die Geister, Hexen und Gespenster gruslige Hexentänze und schaurig mit den Ketten zu rasseln. Um halb 12 kamen noch Vampire und Spinnen dazu und erzählten Geistergeschichten. Nun war auch schon Mitternacht und es gab "Spuketti" und Geistertanz. Dann war Mitternacht schon wieder vorüber und sie gingen wieder.