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Muschel

Muschel

26.11.2013
geschrieben von Tara-Yasmin

I. Kapitel

Die schöne Muschel

Anna lief mit ihren Tauchsachen an die Nordsee. Sie liebte es, einfach nach unten zu gehen, in eine andere Welt, voll mit Schönem. Sie zog ihre Taucherbrille an und nahm den Schnorchel in den Mund. Langsam glitt sie ins Wasser. Moment - da war doch etwas! Sie schaute es sich genauer an. Es war eine wunderschöne, glänzende Muschel. Sie nahm sie mit an die Oberfläche. Sie betrachtete die Muschel von allen Seiten. "Seltsam", murmelte Anna. "Irgendetwas stimmt damit nicht!" Bald wusste sie, was los war: Da, wo andere Muscheln eine Öffnung hätten, war eine kleine Tür. Verwundert nahm Anna die Muschel einfach mit. Auf einmal rutschte ihr die Muschel aus der Hand und schwebte in der Luft. Die Muschel fing an zu singen. Sie sang immer und immer wieder: "Ich habe ein Geheimnis, so finde es doch heraus." Dann glitt sie wieder in Annas Hände zurück. Verwundert ging Anna weiter und erreichte plötzlich ein sehr seltsames Gebäude. Es schien von innen heraus zu leuchten. Da fing die Muschel wieder an zu singen. "Geh hinein, geh da rein!", sang sie. Und Anna ging hinein.

II. Kapitel

Das Haus der Muscheln

In diesem Haus erwartete sie ein erstaunlicher Anblick: Tausende von Muscheln lagen in ordentlichen Reihen auf einem riesigen Tisch. Als Anna eintrat, begannen sie zu singen. Von allen Seiten ertönte es: "Werde winzig klein, kriech in die Muschel rein! Mache dir das Nordseegetränk, aus Möwenfedern, Nordseewasser, echten Bernsteinstückchen! Muschelstückchen, Nordseesand! Mach dann alles zusammen! Streich es jetzt auf deine Hand und werde winzig klein, und geh in deine Muschel rein!"

III. Kapitel

Die Nordseemischung

Anna tat, was die Muscheln sagten. Noch am selben Abend besorgte sie all die Dinge und vermischte sie. Abends im Bett legte sie die Muschel neben sich und verstrich die Mischung auf ihren Händen. Sofort begann sie, kleiner und kleiner zu werden, bis sie kleiner war als die Muschel. Da sprang das Tor in der Muschel auf. Sie erinnerte sich an den Gesang der Muscheln und kroch in die Muschel. Plötzlich verschwand sie einfach.

IV. Kapitel

Das Reich der Muscheln

Anna tauchte in einem Wald wieder auf. Doch es war kein normaler Wald! Dieser Wald bestand aus Muscheltürmen, an denen Algen hingen. Und er war unter Wasser! Anna schwamm weiter. Sie erreichte ein Dorf. In den Straßen schwammen Muscheln umher. Die Häuser bestanden aus Bernstein. Beim Markt wurden Sandbrötchen, Algen-Limo und Wattwurmpudding verkauft, und beim Bekleidungsgeschäft las Anna auf einem Schild: "Algen-Bademode im Sonderangebot!" Am Ende der Straße stand ein Muschelschloss. Darin war die Muschelkönigin, eine große Herzmuschel mit Algenkrone. Anna machte sich mit ihr bekannt. Dann fragte sie, wie sie denn wieder nach Hause käme. Die Muschelkönigin sagte, sie bräuchte bloß ihren Kopf aus dem Wasser zu stecken, dann käme sie sofort heim. Und genau so geschah es. Als sie daheim war, schlief Anna sofort ein mit dem festen Vorsatz, das Muschelvolk bald wieder zu besuchen.

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