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Cyberwelt

Cyberwelt

03.12.2008
geschrieben von Rebecca (10)

Momoko ist zwölf Jahre alt. Sie wohnt in einer Cyberwelt. Dort wurde sieauch aufgezogen. Ihre Eltern Mutter Mimiko und Vater Kim sind damals vor dem Krieg in Japan geflüchtet. Sie führen jetzt ein schönes Leben. Momoko liebt den Park von der Cyberstadt Exelino. Dort gibt es wunderschöne Bäume, gemütliche Bänke, ein toller Abenteuerspielplatz, schöne Plantagen und viel mehr. Einfach traumhaft. Momoko findet sie hat ein gutes Schicksal erwischt.

Sie geht in ihren Heimatort Dataworld spazieren. Sie sieht Madam Butterfly ihre Lehrerin. Madam Butterfly geht in die Bibliothek. Momoko ruft: "Madam Butterfly! Warten sie, ich möchte sie begleiten." Ihre Lehrerin lächelt und winkt sie herbei. Die beiden gehen eine Weile und kommen jetzt bei der Bibliothek an. "Liest du noch immer so viel Momoko? Ich hoffe schon. Lesen ist wichtig. Vergiss bitte deine Hausaufgabe nicht." Sie lächelt und Momoko nickt.

Die Hausaufgabe war ein Gedicht zu erfinden. Sie geht zufrieden nach Hause. Ihre Hausaufgabe wird jetzt nicht mehr erledigt. Es ist schon 8 Uhr abends und Momoko möchte ins Bett. Mimiko, die Mutter kommt ins Zimmer und sagt: "Gute Nacht Momoko." Aber Momoko schläft schon tief und fest.

Es ist Morgen und Momoko steht auf. Sie findet sich in einen großen Container wieder. Momoko erinnert sich. Es war alles nur ein Traum. Ihr Heimatland ist Japan. Japan hat gerade Krieg mit Russland. Momoko hat kein schönes Leben. Sie weint. Da entdeckt sie ein Gedicht. Das hat sie gestern als Hausübung geschrieben.

Denke immer ganz fest daran: Friede ist kein Krieg, darum leget die Waffen nieder und fangt von vorne an. Denn Friede ist immer da. Auch in Notzeiten wie diesen. Ihr habt ein schlechtes Gewissen. Die Soldaten schämen sich schon längst. Also habt ihr begriffen wer die Hoffnung und das Schicksal lenkt. Ja, das sind wir.

Momoko liest das Gedicht leise für sich selbst vor. Es ist Nachrichtenzeit und sie schalten den Radio an. Der Mann aus dem Radio spricht: "Die Japaner bieten den Frieden an. Russland hat zugesagt. Keine Gewalt mehr meine Damen und Herren. Ich muss jetzt feiern gehen. Tschüß euer Radiomoderator Jun Nuriko." Alle Nachbarcontainer schreien: "Juhu!" Auch Momoko und ihre Eltern schreien mit. "Vielleicht war das Gedicht daran Schuld", denkt Momoko.

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