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EIN FALL FÜR DIE BLAUEN TAUBEN

EIN FALL FÜR DIE BLAUEN TAUBEN

03.12.2008
geschrieben von Judith (13)

"Aber, aber, jetzt ist hier erst mal Ruhe! Tim, gehst du wohl vom Tisch runter, Chris, auf deinen Platz!", ruft Herr Menzel, der Klassenlehrer der 5a. Es geht um die Klassenfahrt. Das Ziel ist längst entschieden, aber jetzt werden die Zimmer eingeteilt.

"Ich und Melli", "Zu spät, die ist bei uns", "Aber ich will mit Jonas", "David ist in unserem Zimmer", und ähnliche Sätze hört man. "Nun, wenn ihr euch nicht einigen könnt, werden die Zimmer eben ausgelost!", sagt Herr Menzel. "Ihh", ruft Caroline, "ich geh doch nicht mit einem Jungen in ein Zimmer!" "Aber nein, Mädchen und Jungen getrennt natürlich." "Da bin ich aber erleichtert, puuh!" Aber Fritze sagt: "Losen ist doof, da mach ich nicht mit." "Ich auch nicht", "Ich auch nicht", schreien alle durcheinander. "Doch, doch", sagt Herr Menzel, " so machen wir´s !"

Wie durch Zufall kommen Caroline, die nur Caro genannt wird, Jacki, Anna und Irina auf ein Zimmer. Die vier sind total unterschiedlich, aber sie sind die besten Freundinnen. Und das beste ist: Sie haben einen Club, einen geheimen. Sie nennen sich "Die vier blauen Tauben". Zwar ein komischer Name, aber ein schöner und ein praktischer. Vier, weil sie ja vier Mädchen sind, Blau, weil ihr Erkennungszeichen ein kleiner blauer Ohrring ist, und Tauben, weil sie ihr Versteck bei Jacki auf dem Dachboden haben und dort viele Tauben wohnen, die die Reste vom Essen bekommen.

Nun, endlich ist es soweit. Alle stehen vor der Schule und warten auf den großen Reisebus, der eigentlich schon seit einer halben Stunde da seinen sollte. Herr Menzel ruft aufgeregt beim Busunternehmen an und fragt wo der Bus denn wohl bliebe. Die sagten entschuldigend, dass der Bus in einem Stau gesteckt hätte, aber jeden Moment bei ihnen eintreffen müsste. Als Herr Menzel immer nervöser wird, schreit Tim plötzlich: "Da kommt er!!!"

"Na endlich", seufzt Herr Menzel erleichtert. Alle Koffer, Taschen und Rucksäcke werden eingeladen. Als dann jeder einen Platz gefunden hat, geht´s endlich los. Die Eltern winken ihren Kindern so lange hinterher bis der Bus verschwunden ist. Die Fahrt dauert zwar fünf Stunden, aber die Zeit kriegt die Klasse schnell rum. Mit quatschen, lesen, schlafen, Musik hören und singen.

Da sehen sie auch schon das Landschulheim. Alle recken und strecken sich, holen ihr Gepäck und gehen zur Tür. Als dort der Hausmeister erscheint wird es ganz still. Der sieht nämlich nicht grade so freundlich aus, das merken alle. Und das ist er auch nicht. "Na los", meckert er auch schon los, "zieht euch die Schuhe aus, damit ihr mir hier nicht alles dreckig macht!" "Uiuiui", flüstert Irina, "was haltet ihr denn von dem?" "Was wohl?", kommt es dreistimmig zurück. Jetzt können alle ihre Zimmer einräumen.

Dann gibt es Mittagessen. "Mhhm, Fischstäbchen und Kartoffelbrei!", sagt Anna schon auf dem Flur. "Seine Frau kocht anscheinend gut! Oder glaubt ihr er kocht das Essen?", kichert sie. So wie es riecht, schmeckt es dann auch. Jeder holt sich noch eine zweite Portion, außer Fritze. "Der ist auch schon fett genug", flüstert Jacki lachend.

Am Nachmittag dürfen sich alle die Umgebung anschauen oder draußen spielen. Die meisten Jungs spielen Fußball. Caro hätte auch gerne mitgespielt, nicht weil sie Fußball so toll findet, nein, eher weil Marcel auch mitspielt, aber dann geht sie doch lieber mit Anna, Jacki und Irina zum Strand. Das Wasser ist schon ganz warm, so ziehen sie Schuhe und Strümpfe aus, krempeln ihre Hosenbeine hoch und gehen ein Stückchen ins Wasser. Nach einiger Zeit legen sie sich noch etwas in die Sonne und wandern dann zurück zum Landschulheim. Dort erwartet sie eine böse Überraschung.

Ganz aufgeregt erzählen alle durcheinander: "Zimmer", "Hausmeister", "Einbrecher", "Fensterscheibe" !!! Die vier Tauben schauen sich verdutzt an und lassen sich noch mal alles von Herrn Menzel erklären: "Während wir alle weg waren, haben der Hausmeister und seine Frau sich zu einem Mittagsschläfchen hingelegt. In der Zeit hat jemand im Erdgeschoss ein Fenster eingebrochen und wir wissen noch nicht ob etwas geklaut wurde, weil...", er stockte, "weil es euer Zimmer war!"

"Oh nein", schreit Anna und kramt so schnell sie kann, den Zimmerschlüssel aus ihrer Hosentasche. Die vier Tauben rennen durch den langen Flur zu ihrem Zimmer. Mit zitternden Händen schließt Anna die Tür auf. Die vier halten die Luft an. Als die Tür auffliegt sehen es alle: Das ganze Zimmer ist durchwühlt. Da fängt Caro plötzlich an zu schreien. Sie denkt gerade daran, dass sie ausnahmsweise heute ihren wertvollen blauen Ohrring nicht im Ohr hat. Und tatsächlich, als sie in ihre Tasche schaut ist er nicht mehr da. Vom Dieb aber, fehlt jede Spur.

Caro weint schon und Irina guckt böse in die Runde. Keine Anzeichen wer der Dieb sein könnte. Außer ihnen könnten höchstens Jana, Michi oder Corinna einen Ohrring gebrauchen, denn alle anderen haben gar keine Ohrlöcher. Eigentlich müsste es ja jemand gewesen sein, der nicht in ihrer Klasse ist, denn die 5a war ja gar nicht im Haus gewesen. "Der Hausmeister?", schießt es Irina durch den Kopf, "Seine Frau?" oder ...Moment mal! waren nicht noch welche im Haus? Ja natürlich! Aber wie sollten sie das beweisen können? Es gab nur eins: Sie mussten den Dieb auf frischer Tat ertappen falls er noch mal auf die Idee kommen würde zu klauen oder den Ohrring beim Dieb im Zimmer finden.

Als die Klasse wieder im Gruppenraum ist, zieht Irina ihre drei Freundinnen vor die Tür und erzählt ihnen die Vermutung. Sogleich schmieden sie einen perfekten Plan. Am Abend hören sie etwas, das ihren Plan noch perfekter macht. Das Zimmer von Marcel, Michi, Tim und Chris übernachtet heute, weil sie "was bestimmtes zu besprechen haben", wie sie sagen, im "Kleinen Schlüssellochgucker-Zimmer". (Alle Zimmer sollten sich Namen ausdenken. Auf so einen kommen wirklich nur Jungs.) Na ja, jedenfalls haben die vier blauen Tauben jetzt freie Bahn.

Um halb zwei in der Nacht, schleichen sich also Jacki, Anna, Caro und Irina über den Flur.
Leise, auf Zehenspitzen, gehen sie im Schein der Taschenlampe zu den Jungenzimmern. Endlich stehen sie vor dem Marcel-Michi-Tim-Chris-Zimmer. "OK, du bist dran", flüstert Anna zu Irina. Langsam tastet Irina nach der Türklinke. Und siehe da, sie ist nicht verschlossen. Schnell huschen die vier Gestalten ins Zimmer und schließen die Tür.

"Puh", sagt Caro und macht das Licht an, "ich möchte lieber wieder raus. Was ist wenn deine Vermutung falsch ist, Irina?" "Angsthase", knurrt die wiederum, "hab ich jemals eine falsche Vermutung gemacht?" "Streiten könnt ihr euch nachher noch, Caro, such lieber, es geht schließlich um deinen Ohrring!", sagt Jacki. Im schwachen Licht werden die Taschen der Jungs durchwühlt. Bei der letzten dann, bei Marcels, ruft Anna etwas zu laut:" Ich hab ihn! Juhuuu! Ich hab ihn!" "Mensch, super Anna", sagt Caro glücklich, aber sie kann nicht glauben, dass Marcel den gestohlen haben soll.

Plötzlich hören sie Schritte auf dem Flur. "Mist, was jetzt?", fragt Jacki aufgeregt. "Stellt euch hier hinten an die Wand und haltet die Luft an!", gibt Irina leise die Anweisung, doch sie durchwühlt weiter alle Taschen und wird immer schneller und schneller. "Irina, wir haben den Ring doch", haucht Caro fast unhörbar. Doch sie sucht weiter. "Wo ist er nur, wo ist er nur? Ja super, hier auf dem Tisch liegt er", lacht sie und schließt rasend schnell die Tür mit dem gefundenen Schlüssel ab und löscht das Licht.

Dann schaut sie eine Weile durchs Schlüsselloch. Keiner traut sich etwas zu sagen, bis Irina flüstert: "Entwarnung, Menzel ist grade vom Klo zurückgekommen." "Gut das wir dem eben nicht begegnet sind. War anscheinend ´ne längere Sitzung!", kichert Anna, "Aber jetzt nichts wie raus hier!" Mitten auf dem Flur bleibt Caro plötzlich stehen: "Aber wie sollen wir denn in unserem Zimmer schlafen, wenn das Fenster zerbrochen ist?" "Ach du Dummkopf!", lacht Jacki, "Wir haben doch Fensterläden." Schnell laufen sie in ihr Zimmer und springen in die Betten. Zum Glück dürfen sie am nächsten Morgen bis zehn Uhr schlafen.

Nachdem sie sich angezogen, gewaschen und gestylt haben, fragt Jacki: "Wie wollen wir denn beweisen, dass der Ohrring in Marcels Tasche steckte?" "Gar nicht", sagt Anna grinsend, "wir zeigen beim Frühstück vor der ganzen Klasse, dass Caro ihren Ohrring wieder hat. Wir bitten extra um Ruhe, dann wird Marcel schon selber rot, wie immer!" "Super Idee, obwohl das ja ein bisschen gemein ist!" So wird es gemacht und alles klappt wie am Schnürchen.

Marcel gibt am Ende zu, dass er es war, der den Ohrring geklaut, das Fenster eingebrochen, und die Taschen durchwühlt hat. Vorher hat er sich, dadurch ist Irina erst mal darauf gekommen, bei Herrn Menzel krank gemeldet und ist mit Michi in seinem Zimmer geblieben.

Herr Menzel will sofort und unbedingt den Grund wissen, wie Marcel auf so eine dumme Idee kommt, einfach einen Ohrring zu klauen, und das würde man Klassengemeinschaft nennen! Dann erzählt er es. Mucksmäuschenstill wird es im Frühstücksraum. Zuerst druckst er herum, dass er es nicht sagen will, weil es peinlich wäre vor der ganzen Klasse. Doch Herr Menzel bleibt hart. Also fängt er an und Herr Menzel tut, als wäre es die normalste Sache von der Welt.

1. Fortsetzung

"Gut, es war so", sagt Marcel, "Caro hat einmal als wir im Kino waren ..." Er muss erst einmal schlucken und Caro sieht schon aus wie eine Tomate, "Also, als wir einmal im Kino waren, haben wir einen Film gesehen, wo ein Mann einer Frau einen ganz teuren Ohrring geklaut hat, weil er sie liebte. Da meinte Caro der wäre ja mutig und so! Und da hab ich...!"

"Da hast du Caro auch einen Ohrring geklaut, weil du sie auch liebst, nicht wahr?" Die ganze Klasse lacht. Als sie sich wieder beruhigen, fährt Herr Menzel fort: "Warum klaust du ihr einen Ohrring, der ihr eh gehört?" "Na ja, ich hab die Sache ein bisschen geändert. Alle sollten denken der wäre gestohlen worden, und dann wäre ich nachher der Held gewesen, der den Ohrring wieder findet!" "Also gut, vergessen wir die ganze Sache, wenn du dich bei Caro entschuldigst, schließlich hat sie sich ja wohl ziemlich erschrocken, und sieh zu wie du die Sache mit dem kaputten Fenster regelst!" "Ja, Herr Menzel, mach ich, Herr Menzel.", sagt Marcel, und dann ganz kleinlaut: "Tut mir Leid Caro!"

Caro nimmt die Entschuldigung an, aber sagt leise: "Jetzt wissen es alle!" "Das macht doch nichts. Bald sagen sie nichts mehr dazu und du und Marcel ihr müsst es nicht mehr geheim halten. Oder magst du ihn jetzt nicht mehr?", fragt Anna. "Doch, doch. Meinst du sie vergessen es bald?", sagt Caro und hebt hoffnungsvoll den Kopf. "Aber sicher! Und jetzt komm schon. Alle warten auf uns, es findet das angekündigte Fußballspiel statt. Die Gruppen sind schon aufgeteilt. Ich hab da mal ein bisschen mitgemischt, also in unserer Gruppe sind: Wir vier blauen Tauben, Tim Andi, Chris und natürlich Marcel!" "Klasse!", ruft Caro wieder fröhlich, "dann nichts wie los. Wer als erster hinterm Haus am Platz ist!"

Lachend kommen sie gleichzeitig an. Und dann beginnt das Spiel. Herr Menzel, der als Schiedsrichter fungiert, ist kein bisschen parteiisch, so das die Gruppe von den blauen Tauben& Co am Ende fair der Sieger ist. Sie bekommen vom Hausmeister, der übrigens doch ziemlich nett ist, einen riesigen Kuchen den sie sofort mit der ganzen Klasse auffuttern. Alle sind etwas müde und legen sich draußen auf dem Fußballplatz ins Gras, bis die große Überraschung kommt.

Herr Menzel sagt: "Ich habe mit dem Hausmeister gesprochen und mit euren Eltern telefoniert. Nach unserer Klassenfahrt sind ja Ferien und der Hausmeister bekommt erst übernächste Woche wieder Gäste. Also können wir umsonst, das Essen müssen wir natürlich bezahlen, noch einen Woche länger bleiben! Na, was sagt ihr dazu?" Man kann nichts mehr verstehen, alle jubeln, schreien und freuen sich so sehr. Natürlich sind alle einverstanden, auch die vier Tauben liegen sich in den Armen. "Das wird noch die beste Klassenfahrt der Welt!!!", schreit Marcel, donnert den Fußball so fest er kann und ... Oh nein, das ist das zweite Fenster in zwei Tagen. So was kann auch nur Marcel passieren.

Zum Glück hat er so eine besondere Versicherung, weil seine Eltern so reich sind. Und wieder lachen alle über ihn, diesmal lacht er aber mit und selbst Herr Menzel hält sich den Bauch. Ziemlich erschöpft lassen sich alle am Abendbrottisch nieder. Zur Feier des Tages, dass sie länger als geplant bleiben, hat Herr Menzel bei der Frau des Hausmeisters Pizza bestellt. Und dann kommt sie. Himmlisch, wie sie duftet, diese Pizza. Riesengroß mit Thunfisch, Broccoli, Schinken, Salami, Pilzen, Käse natürlich, Spinat und Oliven. Tim und Andi hatten zuvor schon zwei Kisten Cola gekauft. Jetzt nehmen alle ihr Glas und rufen: "Ein dreifaches ´Hoch, hoch, hoch` auf den besten Lehrer und die beste Klassenfahrt der Welt!" Sie feiern noch spät in die Nacht hinein, bis alle müde, aber überglücklich ins Bett fallen!!!"

2. Fortsetzung

Am nächsten Mittag als alle ausgeschlafen sind, packen sie sich ein paar Brote ein, belegt mit Käse und Wurst. Denn heute soll es ins Schiffsmuseum gehen. Hört sich vielleicht langweilig an, aber ist es gar nicht. Eigentlich ist es sogar sehr interessant sich die alten Schiffsmodelle anzusehen und mehr über Piraten zu erfahren. Nachher gehen alle noch ein dickes Eis Essen.

Zwischendurch werden natürlich auch noch die Brote gegessen. Als es schon langsam dämmert, sitzen alle wieder im Landschulheim- und langweilen sich. Niemand weiß so genau was er machen soll, bis jemand auf die Idee kommt, eine Modenschau zu machen. Alle, wirklich alle, sogar Fritze, sind damit einverstanden und laufen in ihre Zimmer um sich umzuziehen. Anna zieht das alte Abendkleid von ihrer Mutter an, das sie zum Spaß mitgenommen hatte, um es ihren Freundinnen zu zeigen.

Auch Caro und die anderen Mädels sehen super aus. Die Jungs haben sich mit extra viel Gel die Haare hochgestellt und sich coole Klamotten angezogen. Marcel, der den Ansager macht und inzwischen Musik gesucht hat, hat sogar eine Sonnenbrille und eine Skaterkappe auf. Ausgerechnet Nick, der eigentlich keine Musik, tanzen und ähnliches mag, hat eine echte kleine Discokugel mit. Er meinte nur: "Hat meine Mutter mir mal irgendwann geschenkt!" Seine Eltern sind ziemlich reich.

So, und dann geht´s los. Jeder geht so elegant wie möglich über den Laufsteg, die zusammengeschobenen Tische im Gruppenraum, und alle klatschen. Marcel sagt jeden an und legt die gewünschte Musik auf. Als Marcel merkt, dass Caro als nächstes dran ist, fängt er an zu stottern, doch als sie dann auf den Tischen läuft, sprudeln ihm die Worte nur so aus dem Mund: "Seht nun die Schönste der Schönen. Wie wunderbar sie über den Steg gleitet!" Das ihm das nicht peinlich ist, denken viele, aber auch, dass er ganz schön mutig ist. "Oh Marcel", kichert Jacki ironisch, "wie poetisch du doch sein kannst!" "Klappe, Jacki!", zischt Marcel. Doch alle anderen müssen lachen, auch Caro. So hat diese Abend noch ein

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