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Beste Freundin und in Wahrheit doch nicht

Beste Freundin und in Wahrheit doch nicht

10.11.2010
geschrieben von Laura

Meine beste Freundin hieß Larissa. Seit der Grundschule kenne ich sie. Wir haben dasselbe Sternzeichen hassen Jungs und haben denselben Klamottengeschmack. Wir mögen es nicht so aufgeblasen zu sein. Nämlich pink, rosa und immer extrem gestylte Haare. Außerdem lackieren sie sich die Fingernägel mit Glitzerfarbe und ziehen immer Mini-Röcke an und flirten andauernd mit Jungs. Klingt toll und schön was? Das habe ich seit der 5. Klasse gedacht. Seitdem Mona mit uns in derselben Klasse ist, ist alles anders. Mona und Larissa kennen sich seit dem Kindergarten. Sie ist eigentlich nett, aber sie ist zu aufdringlich und schreibt schlechte Noten. Irgendwie habe ich das Gefühl das sie mir Larissa wegnehmen will.

Ich hatte gedacht, sie hält zu mir aber da habe ich mich wohl getäuscht. Eines Tages am Donnerstag haben wir uns verkracht. Larissa war voll zickig und besserwisserisch. Gemein war sie auch. Und dann fing sie auch noch an Mona Briefe zu schicken und in der Pause zu mir gucken und dann zu rumzuflüstern mit Mona. Das tat schon weh. Ich sprach sie mal an, aber sie behauptete das sie gar nicht über mich geredet haben. Auf jeden Fall will ich nichts mehr mit der zu tun haben dachte ich. Früher hat sie auch immer Mona erzählt was wir gemacht haben. Aber ihre Storys mit Mona will sie überhaupt nicht mir erzählen. Da war ich auch sehr traurig. Zu Hause habe ich mir geschworen, dass ich neue Freunde finden würde. Und das gelang mir auch. Mit Mona und Larissa habe ich kein Wort mehr geredet und stattdessen habe ich mich mit Marie und Sarah angefreundet. Die sind netter und mit denen kann man gut spielen. Fakt ist, gute Freunde muss man finden! Das ist mir seit dem Tag klar geworden. Und man sollte nicht so welche Freunde wie meine Ex-Freundin haben.

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