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Zum Glück gibt es
viele Kinder, die von guten Erfahrungen in Chats berichten. Aber
viele Kinder haben schon Schlimmes im Chat erlebt: sie wurden
mit gemeinen hässlichen Wörtern beschimpft, mit blöden Mails
bombardiert oder sogar noch schlimmer: wurden aufgefordert,
intime Dinge von sich zu erzählen.
Was wir toll
finden:
Viele Kinder haben geschrieben, was dagegen helfen
könnte.
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Ein 11-jähriger Junge: |
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„Wenn ich von jemanden angemacht werde, sage ich es
sofort meinen Eltern. Die helfen mir. Man kann es
aber auch seinem Freund erzählen, wenn’s einem
lieber ist.“ |
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Ein 11-jähriges Mädchen schrieb: |
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„Mich hat ein Erwachsener beschimpft. Das hat mir
richtig weh getan und ich habe es meiner Schwester
erzählt. Seitdem gehe ich nur noch in Chats mit
Moderatoren, die mir bei solchen Sachen helfen
können.“ |
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Ein 13-jähriges Mädchen: |
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„Mein Tipp: wenn einer dich Sachen fragt, die nur
dich selber was angehen und niemanden sonst oder
höchstens deine allerbeste Freundin, dann hör sofort
auf, mit dem zu chatten.“ |
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Und zum Schluss der Rat eines 14-jährigen
Mädchens: |
„Natürlich quatscht jemand mal blöd rein und will
Adressen! Aber dann sag ich einfach NEIN oder gehe
aus dem Channel! Wenn das nicht hilft, kann man ihn
einfach ignorieren. Aber ich würde niiiie Adressen
oder Fotos rausgeben! Das kann unter Umständen
wirklich gefährlich werden!!!
Also an alle die das hier lesen:
GEBT NIE ADRESSEN FOTOS ODER HANDYNUMMERN WEITER!!!
Das ist geht gaaaanz wichtig!
So, ich hoffe ich hab ein paar Leuten geholfen!!!
Macht’s gut!!! |
jugendschutz.net
- Jugendschutz im Internet
jugendschutz.net hat den Auftrag, das Internet zu überprüfen
und Verstöße gegen den Jugendschutz zu beanstanden. Über die
Beschwerdestelle (Hotline) nimmt jugendschutz.net Beschwerden
von Internet-Nutzern entgegen. Die Länder übergreifende Stelle
wurde 1997 von den Jugendministern als gemeinsame Einrichtung
aller Bundesländer gegründet und ist an die Kommission für
Jugendmedienschutz (KJM) angebunden. Die Seiten von
Jugendschutz.net sind für Kinder allerdings derzeit noch etwas langweilig.
Für Eltern, Lehrer und andere Erwachsene empfiehlt sich wiederum
ein Besuch der Seiten [jugendschutz.net] |