Die Blinde Kuh - Suchmaschine für Kinder
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Blinde Kuh
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Die verzauberte Schneekugel
eine Geschichte von Chantal (10)

Es begann alles mit einem Zauberer Namens: Leonart von Dalusburg. Er war ein begabter Schüler,
in dem Fall auch eine netter. Aber als er sieben Jahre alt wurde, kam kein Lächeln mehr aus ihm heraus. In Leonart’s Klasse wurde
gewichtelt. Er zog, Jacob von Hasenstein. Leonart von Dalusburg, schenkte ihm einen noch besseren
Zauberstab als er besahs.
Aber was er bekam, es war für ihn nicht schön.
Es war eine ganz stink normale Schneekugel. Sie hatte einen Elch und einen Hasen in sich.
Leonart von Dalusburg regte sich auf! Er ging mit sieben Jahren wütend in sein Zimmer und
wollte daraus einen Frosch zaubern. Er sagte den Spruch:
„Halt die Gosch du blöder Frosch!“
Aber es geschah nichts. Er warf sie in seinen schwebenden Mülleimer.
Als die Mutter den Müll raus brachte sah sie die schöne Kugel und fragte:
„möchtest du sie nicht mehr haben?“ Leonard antwortete nicht.
Die Mutter wusste was das bedeutete, dass er sie NICHT haben möchte.
Sie warf sie ebenfalls weg.

Die Schneekugel wurde auf dem Müllplatz abgeladen.
Kurze Zeit später, liefen zwei arme Kinder an der Schneekugel vorbei.
Der eine kleine Junge sah die Schneekugel und nahm sie und zeigte sie seiner Schwester.
Die Schwester, sagte: „WOW, ist die schön!“
Der kleine Junge hieß: Olli. Das Mädchen hieß: Josephine.
Die Beiden waren Geschwister. Josephine war elf Jahre alt und Olli sieben.
Olli schüttelte die Schneekugel, und sagte: „so was habe ich noch nie gesehen…“
Josephine nahm sie in die Hand und ging in ein altes Bauern Haus.
Olli, sagte zur Mutter: „Mama, ich habe eine Schneekugel gefunden!“
Die Mutter sah die Schneekugel an und sagte: „toll gemacht, sie ist noch sehr gut erhalten!“
Josephine nahm sie mit in ihr kleines Zimmer.
Sie legte sich auf ihre Matratze und murmelte: „schade dass wir sie nicht behalten…“
Sie würden gerade mal, zehn- zwölf Euro kriegen.
Als die Mutter kurz rein kam sagte die Mutter: „geh schlafen!“
Dann ging die Mutter wieder aus dem Zimmer.
Josephine schüttelte sie, sie noch einmal und starrte auf die Kugel.
Auf einmal, der Elch fing sich an zu bewegen.
Josephine starrte weiter drauf. Der Elch sagte: „hol mich hier raus!
Ich bin hier gefangen!“ Josephine wartete kurz. Der Elch wiederholte: „hol mich hier raus! Ich bin hier gefangen!“ Josephine fragte: „wie den?“ „hol die einen Stift und einen Zettel!“ Josephine holte ihren einzigen Stift und eine alte Zeitung.
„und was soll ich schreiben?“ fragte Josephine. „rosa der Engel, gelb die Sonne, blau das Wasser und grün das Gras! schreib das“ sagte der Elch.
„das heißt:“ sagte der Elch. „Du brauchst einen rosa Engel, etwas Wasser, grünes Gras und damit reibst du die Kugel ein! Stell sie dann in die Sonne!“
Josephines Mutter kam kurz rein und wollte sehen ob sie schläft.
Josephine legte sich ganz schnell hin. Die Mutter ging wieder raus.

Josephine weckte ihren Bruder. „was ist?“ fragte Olli müde.
„Ich möchte diesen Elch in der Kugel befreien!“ „hää… lebt der?“ fragte Olli verwundert. „ja der lebt, ist jetzt egal!“ antwortete Josephine.

Als sie gerade die Tür raus gingen wachte Papa auf.
Josephine und Olli rannten. Der Vater hörte nichts. „wie war das noch mal? Mit dem Elch?“ fragte Olli. „der Elch wurde da eingesperrt, oder Elch?“
Der Elch sagte: „nein, ich bin erst seit kurzem lebendig. Ein Zauberer Namens: Leonart von Dalusburg. Er hat mich von einem Klassenkameraden zum Wichteln Geschenk bekommen. Aber er wollte mich in einen Frosch verwandeln aber es ging was falsch beim Zauberspruch, deshalb bin ich lebendig, ich wurde verwandelt! Und so in einen Glas Ding zu sein ist nicht schön!“ antwortete der Elch. „achso kennt ihr Hase?“ fragte der Elch.
„wer ist Hase?“ fragten Olli und Josephine. „Hase komm raus! Ich möchte dir Olli und Josephine vorstellen!“ Sagte der Elch.
Auf einmal kam zögernd ein Hase aus einer Tanne in der Schneekugel.
„bist du Hase?“ fragte Olli. „ja, ich bin Hase!“ murmelte mit hoher Stimme der kleine Hase. „WOW, bist du süß!“ sagte Josephine.
Elch fragte Josephine: „hast du nicht einen kleinen Glücks Engel bei dir?“
Josephine antwortete: „ja, warum?“
Elch sagte beruhigend: Ich möchte doch aus dieser Kugel raus.“
„achso… ja! Der Engel!“ Josephine griff in ihre kleine Tasche.
„nein!!!“ schrie sie. „was ist?“ fragte Olli.
„Mein Engel ist weg!“ „oh… nein, was machen wir jetzt?“ fragte der Elch.
„wo warst du, in der letzten Zeit?“ fragte Hase.
„vielleicht hast du es dann an der Stelle verloren! Komm denk nach!“
„hmm…ich war im Pferdestall hinterm Haus!“

Elch, Olli, Hase und Josephine rannten in den Pferdestall.
„wo warst du hier?“ fragte Elch. „ich war im hintern Teil bei Loni und Tamo unsere Pferde.“
Alle liefen in diesen Teil. „wo ist er den?“ fragte Olli.
Elch tritt vorsehen auf was drauf. „hä? Was war das?“ fragte er sich.
„oh… nein, der Engel!“ Josephine weinte. „tut, mir Leid! Ich brauchte ihn doch selber, also hätte ich gar keinen Grund in kaputt zu machen!“
„e-r ist jetzt aber kaputt!“ „wartet, ich bin Junior Schmied!“ sagte Olli.
Er nahm den Engel und nahm was aus seiner Tasche, was in dem Fall Kleber war. Er klebte in zusammen und lies in kurz trocknen. „so, fertig!“ sagte er vergnügt. „toll gemacht, Brüderchen!“ sagte Josephine.
Josephine schrieb in den Sand:
Hallo Mama und Papa! Wir kommen bald wieder! Olli und Josephine
Josephine und Olli nahmen Loni und Tamo. Olli nahm Tamo, weil er lieber war.
Josephine nahm Loni sie war bockiger.

Als sie den Feldweg folgten lag überall Schnee, deshalb konnten sie kaum Gras finden. „warte mal, ich glaube da ist gras!“ sagte Olli und ritt dahin.
„nein war es doch nicht, war nut eine grüne Dose.“
Josephine sah was Grünes aber sie dachte: „es wäre wieder kein Gras.“
Aber als sie genauer hin sah, ritt sie im Trapp dahin.
„hier ist Gras! Grün wir Gras!!“ rief sie vergnügt. Elch staunte wie die Beiden
Sich helfen konnten. „super!“ schrie Hase mit heller Stimme. „und was fehlt noch?“ fragte Olli. „Wasser! Wasser fehlt!!“
Hase sagte: „in der Nähe ist ein kleiner Fluss!“ „mal sehen… ob er nicht eingefroren ist.“ Sagte Josephine.

Sie gingen den kleinen Schneebedeckten Waldweg lang.
Olli dachte nach was dann passieren wird wenn wir alle Sachen haben.
Aber das interessierte Josephine nicht. Sie wollte nur für Elch und Hase Wasser suchen.
Elch erzählte von diesem Zauberer Namens Leonart von Dalusburg.
Und sagte: „er wollte diese Schneekugel in der wir drin sind in einen Frosch verzaubern! Aber er hat nicht deutlich gesprochen, deshalb sind wir lebendig.“
Olli starrte Elch an. „stimmt das, Hase?“ fragte er.
Hase antwortete: „ja, das stimmt!“ Elch sagte noch dazu: „heute ist der Zauberer schon vierunddreißig!“ Olli rief: „schaut! Da ist Wasser!“
„wo?“ fragte Josephine. „da! Guckt doch! Am alten Backhaus!“

Josephine und Olli rannten hin. Aber der kleine Fluss war eingefroren.
„oh! Nein!!!“ regte sich Josephine auf. „nichts zu machen…“ sagte Hase.
„doch! Wartet ich suche einen Stock!“ schlug Olli vor.
Josephine, Elch und Hase warteten. Als Olli kam, hatte er einen so großen und breiten Stock mitgebracht. „WOW!...“ Sagten sie.
„was den?“ fragte Olli und nahm den Stock und drückte ihn in den Fluss.
Und dann machte es: Krawumm! Und der Fluss war eingekracht.
„super! Brüderchen!“ sagte Josephine.
„danke!“ flüsterte Olli. „kaltes oder warmes Wasser?“ fragte Josephine Elch.
„ähm… was war es?“ fragte Elch Hase. „es war warmes!“ antwortete Hase.
„und wie machen wir das jetzt in der Kälte?“ fragte Olli.
„Feuer!“ sagte Josephine. „wir müssen ein Feuer machen!“
„du wie?“ fragte Olli. „diesmal weiß ich es besser…“ sagte Josephine.
„Ich such nach ein paar Feuersteinen, du Olli suchst Holz und Stroh!
Am besten in unserem Pferdestall.“ Erklärte sie.
Josephine ging weiter in das Feld. Olli ging in den Pferdestall und suchte Stroh.
Josephine sah einen großen Feuerstein am Ende des Flusses.
Sie versuchte den Stein mit einem Stock zu kriegen.
Aber der Stein fiel in den Fluss. „oh… nein!“
Aber dann geschah etwas ganz wunderbares: Josephines Schutzengel kam,
und gab ihr den Stein. „hier, ich gebe ihn dir nur, weil du ihn für jemand anderes brauchst!“ sagte ihr Schutzengel. Josephine konnte kaum ein Wort aus dem Mund raus lassen. Der Schutzengel gab Josephine den Feuerstein, und sagte: „pass auf, du wirst noch paar Abenteuer erleben, ich werde aber da sein!“
„danke…“ antwortete Josephine. „aber erzähle niemanden von mir!“ sagte der Engel.

In der Zeit im Pferdestall, Olli hatte einen ganzen Buschen Stroh und wollte gerade aus dem Stall gehen und dann: sein Vater kam. Olli rannte in die Box von Tamo. „äh… Olli?“ rief der Vater. Olli nahm einen geheim Ausgang von Tamos Box. Dabei musste Olli niesen. Der Vater hörte was aus Tamos Box.
„ist da jemand?“ fragte er. Olli nahm schnell den Buschen und rannte.
Der Vater lief raus, weil er was raus rennen hörte.
Olli verlor immer mal was von den Buschen. Der Vater lief hinter den Stroh Spuren nach. Als Olli merkte das er immer weniger in der Hand hatte, nahm er das Stroh so fest wie es ging. Dann verlor Olli nichts mehr und an einer Stelle war keine Stroh Spur mehr und der Vater kehrte wieder um.
„was für ein Glück“ sagte Olli, weil er merkte dass sein Vater hinter ihm war.

Dann kamen die Beiden an dem Treffplatz. „hast du Stroh?“ fragte Josephine.
„ja, Papa hätte mich fast erwischt!“ „das ist ja mal gut gegangen!“ sagte Josephine. „da ist noch etwas Holz!“ sagte Olli und zeigte unter eine alte Fichte.
Josephine sagte: „hol du das Holz, ich bereite die Feuerstelle vor.“
Olli ging das Holz holen. Josephine nahm den Feuerstein und schlug ihn auf einen anderen großen Stein, so dass er in zwei Teile zerbrach.
Und sie musste noch einmal schlagen bis er durch war. Olli kam mit drei großen Stücken Holz zurück. Als Josephine das Holz anzündete, sagte sie: „Olli, leg noch Stroh drauf und Puste! Ich schau noch mal nach ob alle Sachen da sind!“
„ja!“ sagte Olli und Pustete so fest wie es ging.
Josephine ging zu der Schneekugel, die auf dem Baumstamm war.
„Elch, was passiert wenn wir alles gemacht haben??“ „Dann werden wir aus der Kugel gezaubert!“ sagte Elch. „wo wohnt ihr dann?“ fragte Josephine.
„habe ich noch nicht bedacht, danke, ich denke nach!“ Josephine ging zu Olli und sagte: „Elch und Hase müssen nach dem Zauber auch irgendwo wohnen. Denkst du wir können sie in der Scheune lassen?“ Olli dacht gut nach, und dann sagte er: „weiß ich nicht!“ In der Zeit war das Feuer an.
„ ich kochen das Wasser jetzt!“ „Olli hol du Kugel und die Sachen“
Olli rannte los. Josephine wärmte das Wasser.
Als Olli wie kam stellte er die Sachen neben seine Schwester.
„gut Olli!“ sagte sie. Auf einmal kam die Sonne hinter den Wolken hinaus.
„ja! Nur noch einkremen!“ schrie Elch.

Josephine nahm den Engel legte ihn in das warme gekochte Wasser.
„Jetzt das Gras!“ sagte Hase. Olli legte ein Buschen Gras hin das noch warme Wasser. „jetzt müsst ihr die Kugel damit einkremen und die Sonne drauf scheinen lassen!“ sagte Elch aufgeregt. Olli und Josephine nahmen den sozusagen Matsch und rieben damit die Kugel ein. Olli stellte sie in die Sonne und starrte auf die Kugel. „Und jetzt?“ fragte Josephine.

Elch sagte: „heute Abend werden wir aus der Kugel sein!“
Josephine sagte: „okay, ich hole in der Zeit was zu Essen und hole Wasser von unserem Brunnen!“ „Josephine! Wir hätten auch Wasser von unserem Brunnen nehmen können!“ sagte Olli. „tja…“ sagte Hase.
„bleibt ihr dann bei uns wenn ihr aus der Kugel seid?“ fragte Olli Hase und Elch. „weiß ich nicht, Olli… wir Wissen es noch nicht!“ antwortete Elch.
Olli wärmte sie am Feuer und Josephine kam mit einen leib Brot und einem Glas Milch zurück. „na Olli…“ sagte sie. „was ist?“ Olli sagte keinen Ton. Er hatte Hase und Elch doch so lieb gewonnen. Dann wollte er sie nicht mehr gehen lassen. „Elch, Hase was ist mit Olli?“ fragte Josephine Elch und Hase.
„wir wissen noch nicht wo wir dann leben, verstehst du. Olli möchte das wir bei euch bleiben!“ antwortete Hase traurig. Olli riss sich etwas vom Brot ab und sagte: „es läutet bestimmt bestimmt gleich! Das heißt es ist gleich Sieben Uhr.“
Josephine sah auf ihre fast kaputte Uhr. „richtig! Es ist fünf vor sieben!“
Auf einmal kam viel Licht auf die Kugel. Josephine und Olli mussten wegschauen es war zu hell. Sie hörten einen Knall und das Licht war weg!
Josephine sah auf die Kugel. Aber Elch und Hase kamen von hinten auf Olli Und Josephine gerannt. „Wow!“ sagte Olli. „danke, für eure Hilfe.“ Sagte Elch.
„wir bleiben bei euch aber erst müssen wir euch fragen ob ihr uns noch einen gefallen tut. Olli schrie: „egal was!!! Ich helfe!“ „Josephine, hilfst du auch?“ fragte Elch. „ja, klar!“ sagte sie. „aber was für einen?“ „kommt mit zum Zauberer, er hat uns lebendig verzaubert als er acht oder so war. ER hat die Kugel zu Weihnachten bekommen und warf sie in den Müll.“ „und wo wohnt der“ frage Josephine. „nicht weit weg.“ Sagte Hase und buddelte in der Erde.
Es ging sehr schnell bis ein Tunnel in der Erde war. „folgt uns!“ sagte Elch.

Als sie fast da waren sagte Elch: „leise! Heute ist der Zauberer 38 Jahre alt.
Er beherrscht jetzt viele Zaubersprüche!“ Hase buddelte und peng! Sie stanten in seinem Zimmer. „wohin jetzt?“ flüsterte Josephine.
„hier lang!“ sagte Hase und zeigte auf eine finstere Tür. „da lang?“ fragte Olli ängstlich. „ja, ist gut, Bruder Herz! Komm!“ sagte Josephine gab in die Hand und liefen in das Zimmer mit der Finsteren Tür. Der Zauberer sahs auf seinen geliebten Sessel. „na, dachtest du siehst uns nie wieder?“ fragte Hase vorlaut.
Der Zauberer Leonart drehte sich um und sagte: „wer seid ihr?“
„weißt du das nicht mehr. Ich gebe Tipps: sieben Jahre warst du alt. Gewichtelt habt ihr in der Klasse. Du bekamst eine normale Schneekugel. Du wolltest uns verzaubern! In einen Frosch! Nur jetzt sind wir kein Frosch, sondern lebendig!“ sagte Elch. „was? Das geht nicht!“
sagte Leonart von Dalusburg.
„Josephine, gib ihn die Kugel!“ „übrigens, Olli
und Josephine haben uns befreit!“ Josephine ging zu Leonart von Dalusburg gab in die Kugel und sagte zitternd: es stimmt. Wir haben die Kugel auf einer Müllhalde gefunden.“
Leonart von Dalusburg sah sich die Kugel an, dachte nach und weinte verbittert:
„es tut mir L-Leid, Ich w-war s-sauer! Das ist nichts Anderes bekommen habe!“ Es tut mir wirklich Leid!“ „mehr wollten wir nicht hören!“ sagte Hase und ging durch die Tür. „warte Hase!“ sagte Elch. „wir wohnen jetzt bei Josephine und Olli!“ sagte Elch zu Leonart von Dalusburg. Dann gingen die vier.

Als sie wieder im Tunnel waren fraget Olli: „ Hase möchtest du in meinem Bett schlafen?“ „Olli! Wir müssen es erstmal Mama und Papa sagen!“ sagte Josephine. „oh… nein, wir waren auch ein paar Tage ohne was zu sagen weg!“ sagte Olli. „wir helfen euch!“ sagte Elch „oder, Hase?“ „Ja, wir helfen euch!“
Josephine ging langsam aus dem Tunnel und murmelte: „war doch schön!“
„was?“ fragte Olli, Hase und Elch. „nichts…“ antwortete sie.

Sie gingen aus dem Tunnel, und Olli rannte über die Felder.
Sie liefen gleich zu dem Haus.
Mutter und Vater umarmten sie als erst. Dann sagt die Mutter: „Das war nicht gut!“ Sie schaute Josephine verblüfft an. „ich dachte du passt auf deinem Bruder auf!“
Elch und Hase lauschten an der Tür. Dann sind Beide rein geplatzt.
„w-wer s-eid ihr?“ fragten Mutter und Vater.
„sie haben uns aus einer Schneekugel befreit! Das sind gute Kinder!“
Rief Elch rein. Der Vater glaubte es. Er hatte so was Ähnliches auch erlebt und erzählte es seiner Frau. Die Frau nahm Alle vier in die Arme und sagte: „Elch, Hase wenn ihr noch kein zu Hause habt, könnt ihr ruhig hier wohnen!“
Es wurde auch in der Presse rum erzählt. Und die Familie bekam Geld. Aber sie zogen nicht in eine Villa oder so. Sondern blieben in diesem Hüttchen.
Elch, Hase blieben ihr ganzen leben dort. Sie lebten lange.
So wurde die Familie glücklich und lebten bis ihr Lebensende.

 
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