Die Blinde Kuh - Suchmaschine für Kinder
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Blinde Kuh
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Traurig Trauriger am Traurigsten

Eine Geschichte von Femke (11)

Hey, ich bin Katrin 12 Jahre alt und vor 8 Monaten auf
eine blöde Schule gekommen. Diese Schule ist blöd weil, ich in den 8 Monaten nur eine einzige Freundin gefunden hatte.
Lea das ist meine Freundin, meine einzige Freundin. Wir haben noch viele andere Mädchen an unserer Schule, Monique,
Patricia, Ashley, Nicole und Chiara haben eine Clique
gegründet und die Anführerin wurde am 3. Juli, der schlimmste Tag meines Lebens, gewählt. Am 3. Juli hat
Ashley mich und Lea zu ihrem Monsterreifen geholt. Auf
dem Weg dorthin schwieg sie und tat cool. Als wir am
Monsterreifen waren sagte Nicole: "Wir haben euch zu uns
geholt weil, einer von euch die Anführerin unserer Clique
wird. Wir haben lange überlegt und haben uns für Lea
entschieden". Lea freute sich, aber mir kamen langsam die
Tränen, meine beste Freundin, jetzt ist sie in der Zickenclique!
3 Meter vom Reifen entfernt, brach ich zusammen und weinte.
Alle Mädchen vom Reifen schauten rüber und drehten sich
wieder um. Nur ein Mädchen kam zu mir, "Lea" sagte ich, sie
tröstete mich und ging wieder auf den Reifen. Ich hörte wie sie sagte: "Ich möchte das Katrin mit in die Clique kommt".
Alle starrten Lea an, dann mich und dann wieder Lea.
Nacheinander gingen sie vom Reifen und Lea trat zu mir und sagte: "Komm wir gehen", da antwortete ich: "Ich gehe nicht in diese Zickenclique und du bist auch nicht mehr meine Freundin du Zicke". Lea starrte mich an und lief mit Tränchen im Gesicht wütend davon. Als ich nach Hause kam und ich mit Mama am Tisch saß sagte ich ihr alles und als sie das gehört hat, hat Mama angefangen zu weinen und erzählte mir das Papa einen sehr schlimmen Unfall hatte und er sehr wenig Chancen hat zu überleben. Ich fing auch an zu weinen. Mama nahm meine Hände und sagte: "Wir schaffen das. Wollen wir Morgen schauen ob wir zu Papa dürfen?" Ich nickte mit dem Kopf. Den nächsten Tag ging ich zu Lea und wollte mich wegen gestern bei ihr entschuldigen, aber sie wollte nicht. Als ich ihr gesagt habe das mein Vater wenige Chancen hat zu überleben, hat sie die Entschuldigung angenommen. Ich war überglücklich und zufrieden. Ich fragte Lea: "Wollen wir verstecken spielen"? Lea antwortete mit einem Lächeln im Gesicht: "Aber gern doch." Als wir eine Runde gespielt haben kamen die Zicken rüber und fragten: "Dürfen wir mitspielen"? Wir haben uns gewundert und fragten nur: "WIESO DAS DENN?" Und starrten sie mit großen Augen an.
"Äh… weil…Äh… darum halt" sagte Nicole. Wir wollen eine Antwort! erforderte Lea. "Weil wir keine Zicken mehr sein wollen, und immer gemein zu euch waren und weil uns sonst langweilig ist, verstanden"? schreite uns Patricia an. "Ja verstanden Miss"! fügte ich hinzu und Lea lachte dabei. Für 10 Sekunden war es still bis Ashley fragte: "Wie geht verstecken überhaupt"? Alle starrten Ashley an und ich erklärte ihr es. Als es losging wollte keiner zählen und deswegen haben wir gelost und Chiara musste zählen sie war unzufrieden aber sie hat es gepackt. In der zweiten Runde zählte Lea und fand alle innerhalb von einer Minute.
Schule ist vorbei und Zuhause saß Mama in schwarzen Sachen in der Stube auf dem Boden. Das ganze Sofa hat sie umgestellt, denn es stand in der Küche. Ich ahnte schlimmes und ging zu ihr, sie weinte. Ich fragte ob etwas mit Papa wäre, und Mama sagte nur: "TOD". Ich lief in mein Zimmer und verkroch mich unter meiner Decke. Ich weinte und wollte nicht glauben das Papa Tod ist und darum fragte ich nach, ich habe um 19Uhr um Krankenhaus angerufen und fragte ob ein Herr Maser noch da wäre, als Antwort bekam ich, nein Herr Maser ist heute gestorben, tut mir leid. Ich legte auf und ging zu Mama runter. "Mama" sagte ich traurig. "Ist Papa wirklich Tod?" Sie gab mir keine Antwort. Ich wollte gerade in mein Zimmer gehen als sie sagte: "Schatz dein Papa wollte es auch nicht, aber es ist geschehen". "Ja er ist, er ist TOD". Mama fing wieder an zu weinen und nahm mich in den Arm. Mama drückte mich immer fester und fester, biss das Telefon klingelte. Ich ging ran und es war Lea die fragte warum ich mich so komisch anhöre, aber ich wollte ihr das nicht am Telefon sagen, darum kam sie am nächsten Tag zu mir. Sie durfte aber auch nur zu mir weil es Samstag war. Lea übernachtete bei mir. Ich erzählte ihr das ich zuerst im Krankenhaus angerufen habe und die mir sagten das Papa gestorben wäre. Dann erzählte ich das ich zu Mama runter ging und sie mir sagte das Papa wirklich Tod ist. Lea kamen die Tränchen und mir auch. Sie fragte wann die Beerdigung wäre. Worauf ich nur sagen konnte, weiß ich nicht und Mama weiß es
auch nicht. Wir bekommen erst morgen Bescheid gesagt. Wir legten uns hin und ich sagte das ich froh bin das Lea da ist wir lachten uns leise an und schliefen ein. Am nächsten Tag ging es Mama etwas besser, und als wir am Mittagstisch
saßen war Lea natürlich noch da und Mama sagte das Papas Beerdigung in drei Tagen ist und ich darf um 10.Uhr schon aus der Schule kommen. Ich bin mit Lea hochgegangen und wir spielten etwas. Lea fragte mich ob sie mit zur Beerdigung kommen darf. Ich fragte Mama und sie sagte: "O.K. aber nur wenn’s sein muss. Lea freute sich und ging nach Hause. 2 Stunden später rief Lea mich an und sagte dass sie nur mit zur Beerdigung darf wenn sie morgen in dem Test eine 2 oder eine 1 schreibt. Ich sagte das sie das schafft der Test wird für Lea ein Klacks, denn sie ist ein Ass in der Schule. Wir legten auf und ich setzte mich wieder an meine Schulsachen, ich musste nämlich noch für den Test büffeln. Nach einer Weile gab es Abendbrot und Mama sagte das ich zu Papas Beerdigung ein schwarzen Rock anziehen soll und dazu einen schwarzen Pullover und schwarze Schuhe. Sie lachte mich ein bisschen an und ich lachte ein ganz bisschen zurück. Als ich ins Bett musste und Mama zu mir ins Zimmer
kam sagte ich dass Lea angerufen hat und sie nur mit zur Beerdingung kann wenn sie eine 1 oder eine 2 schreibt. Mama sagte dass wir uns darum keine Sorgen machen müssen und sie fragte mich ob wir morgen Abend Essen gehen wollen? Ich riss sofort meinen Mund auf und wollte schon nein sagen, aber dann habe ich doch ja gesagt. Mama gab mir einen Kuss und ging wieder raus. Ich
schlief tief ein und träumte in den Tag hinein. "Wir haben verschlafen", flüsterte Mama mir ins Ohr. Ich riss meine Augen auf, sprang aus dem Bett, zog
mich an, as Frühstück und ging zur Schule. Ich habe den Test verpasst und die Lehrerin sagte zu mir, dass ich ihn nach schreiben sollte. Und das tat ich auch, er war einfach, aber voll einfach. Ich brauchte ca.20min. In der Pause fragte mich Lea ob er einfach war und ich sagte das was ich euch schon sagte. Am Abend gingen Mama und ich im Klabautermann essen. Dort schmeckt das Essen
voll lecker. Wir gingen gegen 22.00 Uhr nach Hause. Am nächsten Tag gab es die Teste wieder und ich, ich ja ich hatte eine 2. und freute mich. Aber Lea saß traurig in der Ecke. Sie hatte eine 4. Das hätte ich nicht gedacht und wir ärgerten uns auch, wegen der Beerdigung. Wir fragten die Lehrerin Frau Mai, ob Lea den Test noch mal schreiben kann? Sie sagte, "Ja" denn Lea war ihre Lieblingsschülerin. Lea schrieb noch am gleichen Tag den Test nach, denn die Beerdigung ist morgen. Den test bekam sie nachmittags nach der Schule wieder und was war es, eine 2.! Das ist nicht schlecht und auch nicht super. Sie lief so schnell sie konnte nach Hause und zeigte den Test ihrer Mutter und weil es eine 2 war durfte sie mit zur Beerdigung. Leas Mutter schrieb einen Zettel für unsre Klassenlehrerin Frau Rock darauf stand:

20.7.08
Liebe Frau Rock,
Hiermit erlaube ich meiner Tochter Lea Marie Schulze
morgen den 21.7.08 zur Beerdigung von Katrin Hamas Vater zu
gehen. Es wurde auch schon mit dem Schulleiter, Herrn Sander, gesprochen. Morgen ab 10. Uhr hole ich Andrea Schulz und Nicole Hamas, Lea und Katrin aus der Schule ab. Bitte erzählen sie keinem davon!
Mit freundlichem Gruß:

Andrea Sch.


Lea und ich gingen also zur der Beerdigung von meinem Papa, meine Oma und mein Opa waren auch da. Als der Sarg nach unten gelassen wurde fing Mama an zu weinen und danach Oma und Opa. Ich riss mich zusammen, denn Lea saß genau neben mir, aber mir kamen die Tränen. Nach der Beerdigung ging es allen etwas besser, Lea ging nach Hause und ich war so müde, das ich gleich ins Bett ging.


3 Jahre später


Nun sind schon 3 Jahre vergangen und ich bin 15 Jahre. Meine Mama hat einen neuen Freund mit dem ich überhaupt nicht zufrieden bin. Er nervt mich immer und lässt mich nicht in Ruhe. Mama sagte, dass sie ihn mag und er sie auch, aber das glaube ich nicht. Heute ist Freitag der 13. und bei uns bedeutet das immer Pech, denn vor 8 Jahren, da war ich 7, hatte ich einen kleinen Unfall. Das Jahr danach wurde ich in der Schule verprügelt, und danach das Jahr hat mir Bert mein Essensgeld weggenommen. Mal schauen was dieses Jahr passiert. Und tatsächlich es ist etwas passiert, heute habe ich gehört wie Stephan (Mamas Freund) am Telefon gesagt hat: "Ja mein Schatz ich hab dich lieb, ja wir treffen uns morgen und gib unserem Kind Gabi einen dicken Schmatzer von mir! Ja ….Ja Tschüss bis morgen." Ich rannte zu Mama und erzählte ihr davon, Sie wollte mir nicht glauben, aber ich sagte zu ihr: "Du wirst dich noch wundern!"
Als Stephan in die Küche kam sagte er zu uns: "War ein wichtiger Anruf von meinem Chef! Ich soll morgen um 15.00 Uhr zu ihm kommen." Mama nickte mit dem Kopf und sagte: "In Ordnung." Ich ging drei Schritte vor und fragte Stephan: "Kann es sein, dass dein Chef zufällig deine richtige feste Freundin ist, und das du dich morgen um 15.00 Uhr mit ihr treffen willst und ihr ein Kind Namens Gabi habt?" Mama starrte mich an und sagte zu mir: "Hör damit auf!" Stephan schaute nach unten auf den Boden. Mama fragte Stephan ob das wahr ist und er nickte, Mama gab ihm eine Ohrfeige und nahm mich in den Arm. Stephan packte seine Sachen und zog aus, Mama sagte zu mir: "Ich danke dir, aber wie hast du das rausgefunden? Ich erzählte ihr die ganze Geschichte und sie staunte. Der Tag ging so langsam vorbei und weil ich Ferien hatte flogen wir nach Italien und machten dort Urlaub für 5 Wochen. Den Rest der Ferien war ich zuhause und langweilte mich. Nach den Ferien kamen viele neue Schüler dazu und ich verliebte mich in einen Jungen
Namens Anton. Er war hübsch und genau so alt wie ich. Bloß ich traute mich nicht ihn zu fragen, ob er mit mir ins Kino gehen will.

1 Jahr später

Also, ich bin 16, er ist 16 und er hat mich gefragt, ob ich mit ihm ins Kino gehen will. Ach ja, meine Mutter hat jetzt wieder einen neuen Freund! Der ist voll cool
drauf und der hat meiner Mutter einen Antrag gemacht. Ist das nicht süß und sein Name ist Gunnar. Ich gehe heute um 12 Uhr mit Anton ins Kino und wir schauen uns "Mission Romantik" an. Ich bin aufgeregt und Mama hilft mir bei den Haaren. Er ist da! Es hat geklingelt! Oh mein Gott, er ist da. Sehe ich gut aus, fragte ich Mama und sie sagte das ich wundervoll aussehe. Ich machte die Tür auf und da stand er, er sah Traumhaft aus. Gunnar und Mama fuhren uns zum Kino. Wir gingen hinein und sie fuhren wieder zurück. Wir gingen ganz schnell denn der Film hatte schon angefangen. Wir saßen nebeneinander und an einer Stelle wurde es ruhig im Kino. Wir schauten uns an und der Film ging weiter indem sie sich küssten und wir schauten uns immer noch an. An der Stelle wo sie sich küssten, küssten wir uns auch. Jetzt steht es fest: Wir sind zusammen! Als der Film zu Ende war, gingen wir an den Strand. Wir badeten im Wasser und spritzten uns gegenseitig nass. Ich rief Mama an, dass sie neue Sachen für uns mitbringen soll, weil unsere nass sind. 20 Minuten später holten Mama und Gunnar uns ab. Sie sah, wie nass wir waren und gab uns die Sachen. Als wir da waren, ging Anton nach Hause. Mama sagte mir, dass ich einen neuen Papa bekomme. Ich schaute sie an und lachte. Ich sprang fröhlich in Mamas und Gunnars Arm. Ich fragte sie, wann sie heiraten und Mama sagte: "Wir werden in ungefähr 5 Tagen heiraten." Ich lachte und lachte, Mama zeigte mir ihr Hochzeitskleid und sie sagte: "Das Hochzeitskleid ist von deiner Oma." Ich staunte, denn es war wunderhübsch. Mama zeigte mir noch ein Kleid. Es war für mich. Schneeweiß mit zwei roten Rosen. Ich freute mich so. Gunnar kam rein. Er hatte noch einen Anzug der garantiert nicht für mich war.
"Dieser Anzug ist für deinen Freund Anton" sagte Gunnar. Ich machte große Augen, heißt das, dass ich und Anton heiraten?" "Nein mein Schatz, ihr werdet unsere Begleitpersonen sein" sagte Mama zu mir. Ich freute mich und fragte Mama, ob das alles schon mit den Eltern von Anton abgesprochen ist? Es ist abgesprochen sagte Mama. Gunnar sagte zu mir dass ich eine Halbschwester bekomme und ich grinste dabei wie ein Kullerkeks. "Wie heißt sie, wie heißt sie?" fragte ich.
"Sie heißt Lea Marie Schulze!" sagte Gunnar. "WAS Lea Marie Schulz meine alte Schulfreundin, sie wird jetzt meine Halbschwester" sagte ich erstaunt. Mama fragte warum das so schlimm sei? Ich antwortete: "Warum schlimm? Ich freue mich. Doch weiß Lea schon Bescheid?" Gunnar sagte das Lea schon bescheid weiß. "Juhu, Lea wird meine Halbschwester!" Ich rannte in mein Zimmer und konnte es gar nicht abwarten bis zur Hochzeit.


5 Tage später

Die Hochzeit steht auf der Liste und heute sehe ich Lea und Anton. Noch eine Stunde dann ist es soweit. Anton ist schon da und zur Begrüßung gab es einen Kuss. Er ist schon im Anzug und ich in meinem Kleid. Meine und Mamas Haare werden gerade gemacht. Gunnar und Anton warten schon am Altar, O.K. das war gelogen Gunnar wartet am Altar und Anton wartet in der Umkleide auf mich. "Ich bin fertig und du Mama?" fragte ich sie. "Ja ich bin auch fertig."
Mama geht mit meinem Opa zum Altar und ich mit Anton. Ich suchte die ganze zeit nach Lea, aber fand sie nicht. Doch da stand sie mit ihrem Vater am Altar. Sie sah wunderhübsch aus. Sie hat sich total verändert. Lange Braune Haare, dünn und so groß wie ich. Sie lief auf mich zu und ich lief auf sie zu wir umarmten uns wie zwei beste Freundinnen und Halbschwestern zugleich.
Ich, Anton und Lea gingen gemeinsam zum Altar und standen da wie angewurzelt. Ich spule mal ein bisschen vor sonst wird’s zu langweilig. "Nun dürfen Frau und Mann sich Küssen!" Mama und Papa küssten sich und wir umarmten uns. "Wir haben uns auf den Nachnamen Schulze geeinigt." sagte Mama zum Pastor. "So soll es sein, hiermit taufe ich euch auf den Namen Nicole und Gunnar Schulze." Wir schauten uns alle an und lachten. Ich fragte Mama ob ich jetzt auch Schulze heißen würde und sie sagte: "Natürlich, du heißt ab jetzt Katrin Schulze!" Katrin Schulze ein toller Name, sagte ich mir in meinen
Gedanken. Wir waren voller Freude und gingen nach Hause. Lea, Ich und Anton
haben zuhause Rosen auf dem Boden verteilt. Mama und Papa freuten sich und sie sagten zu mir: "Das ist wundervoll! Wir, also Ich und Papa fahren in den Flitterwochen in den Bayrischen Wald und du bleibst mit Lea bei Anton bis wir wieder kommen!" Ich sagte das Anton und Lea, die flippten aus, Anton gab mir einen Kuss und ging nach Hause. Ich und Lea gingen Schlafen, weil wir morgen sehr früh zu Anton gebracht werden. Mama und Papa fahren in die Flitterwochen. "Aufstehen!" sagte Papa uns in die Ohren. "Ja wir kommen!"
Wir zogen uns an und Papa fuhr uns zu Anton. Mama kam zu Fuß hinterher.
Als wir angekommen sind warteten wir auf Mama, nach 3 Minuten kam sie.
Es gab eine große Verabschiedung. Von Mama bekamen wir 5 Küsse und von Papa 3 Küsse. Wir gingen rein zu Anton und unternahmen sehr viel. Mama und Papa schrieben uns Briefe und wir ihnen. Nach ungefähr 2 Wochen kamen sie wieder und wir lebten unser Leben.

Also, mit 19 Jahren heirateten Katrin und Anton.
Sie bekamen mit 22 Jahren ein Kind und lebten glücklich bis sie starben.
Lea fand mit 17 Jahren ihre große Liebe, Namens Ingo.
Sie heirateten mit 23 Jahren und bekamen 3 Kinder.
Das Kind von Katrin und Anton hieß Cornelia.
Die Kinder von Lea und Ingo hießen Felix, Lisa und Layla.

Damit ist die Geschichte zu Ende und einige
Erzählungen der Geschichte sind wirklich wahr.

 
Blinde Kuh
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