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Hey, ich bin Katrin 12 Jahre alt
und vor 8 Monaten auf
eine blöde Schule gekommen. Diese Schule ist blöd weil, ich in
den 8 Monaten nur eine einzige Freundin gefunden hatte.
Lea das ist meine Freundin, meine einzige Freundin. Wir haben
noch viele andere Mädchen an unserer Schule, Monique,
Patricia, Ashley, Nicole und Chiara haben eine Clique
gegründet und die Anführerin wurde am 3. Juli, der schlimmste
Tag meines Lebens, gewählt. Am 3. Juli hat
Ashley mich und Lea zu ihrem Monsterreifen geholt. Auf
dem Weg dorthin schwieg sie und tat cool. Als wir am
Monsterreifen waren sagte Nicole: "Wir haben euch zu uns
geholt weil, einer von euch die Anführerin unserer Clique
wird. Wir haben lange überlegt und haben uns für Lea
entschieden". Lea freute sich, aber mir kamen langsam die
Tränen, meine beste Freundin, jetzt ist sie in der Zickenclique!
3 Meter vom Reifen entfernt, brach ich zusammen und weinte.
Alle Mädchen vom Reifen schauten rüber und drehten sich
wieder um. Nur ein Mädchen kam zu mir, "Lea" sagte ich, sie
tröstete mich und ging wieder auf den Reifen. Ich hörte wie sie
sagte: "Ich möchte das Katrin mit in die Clique kommt".
Alle starrten Lea an, dann mich und dann wieder Lea.
Nacheinander gingen sie vom Reifen und Lea trat zu mir und
sagte: "Komm wir gehen", da antwortete ich: "Ich gehe nicht in
diese
Zickenclique und du bist auch nicht mehr meine Freundin du
Zicke". Lea starrte mich an und lief mit Tränchen im Gesicht
wütend davon. Als ich nach Hause kam und ich mit Mama am Tisch
saß sagte ich ihr alles und als sie das gehört hat, hat Mama
angefangen zu weinen und erzählte mir das Papa einen sehr
schlimmen Unfall hatte und er sehr wenig Chancen hat zu
überleben. Ich fing auch an zu weinen. Mama nahm meine Hände und
sagte: "Wir schaffen das. Wollen wir Morgen schauen ob wir zu
Papa dürfen?" Ich nickte mit dem Kopf. Den nächsten Tag ging ich
zu Lea und wollte mich wegen gestern bei ihr entschuldigen, aber
sie wollte nicht. Als ich ihr gesagt habe das mein Vater wenige
Chancen hat zu überleben, hat sie die Entschuldigung angenommen.
Ich war überglücklich und zufrieden. Ich fragte Lea: "Wollen wir
verstecken spielen"? Lea antwortete mit einem Lächeln im
Gesicht: "Aber gern doch." Als wir eine Runde gespielt haben
kamen die Zicken rüber und fragten: "Dürfen wir mitspielen"? Wir
haben uns gewundert und fragten nur:
"WIESO DAS DENN?" Und starrten sie mit großen Augen an.
"Äh… weil…Äh… darum halt" sagte Nicole. Wir wollen eine Antwort!
erforderte Lea. "Weil wir keine Zicken mehr sein wollen, und
immer gemein zu euch waren und weil uns sonst langweilig ist,
verstanden"? schreite
uns Patricia an. "Ja verstanden Miss"! fügte ich hinzu und Lea
lachte dabei. Für 10 Sekunden war es still bis Ashley fragte:
"Wie geht verstecken überhaupt"? Alle starrten Ashley an und ich
erklärte ihr es. Als es losging wollte keiner
zählen und deswegen haben wir gelost und Chiara musste zählen
sie war unzufrieden aber sie hat es gepackt. In der zweiten
Runde zählte Lea und fand alle innerhalb von einer Minute.
Schule ist vorbei und Zuhause saß Mama in schwarzen Sachen in
der Stube auf dem Boden. Das ganze Sofa hat sie umgestellt, denn
es stand in der Küche. Ich ahnte schlimmes und ging zu ihr, sie
weinte. Ich fragte ob etwas mit Papa wäre, und Mama sagte nur:
"TOD". Ich lief in mein Zimmer und verkroch mich unter meiner
Decke. Ich weinte und wollte nicht glauben das Papa Tod ist und
darum fragte ich nach, ich habe um 19Uhr um Krankenhaus
angerufen und fragte ob ein Herr Maser noch da wäre, als Antwort
bekam ich, nein Herr Maser ist heute gestorben, tut mir leid.
Ich legte auf und ging zu Mama runter. "Mama" sagte ich traurig.
"Ist Papa wirklich Tod?" Sie gab mir keine Antwort. Ich wollte
gerade in mein Zimmer gehen als sie sagte: "Schatz dein Papa
wollte es auch nicht, aber es ist geschehen". "Ja er ist, er ist
TOD". Mama fing wieder an zu weinen und nahm mich in den Arm.
Mama drückte mich immer fester und fester, biss das Telefon
klingelte. Ich ging ran und es war Lea die fragte warum ich mich
so komisch anhöre, aber ich wollte ihr das nicht am Telefon
sagen, darum kam sie am nächsten Tag zu mir. Sie durfte aber
auch nur zu mir weil es Samstag war. Lea übernachtete bei mir.
Ich erzählte ihr das ich zuerst im Krankenhaus angerufen habe
und die mir sagten das Papa gestorben wäre. Dann erzählte ich
das ich zu Mama runter ging und sie mir sagte das Papa wirklich
Tod ist. Lea kamen die Tränchen und mir auch. Sie fragte wann
die Beerdigung wäre. Worauf ich nur sagen konnte, weiß ich nicht
und Mama weiß es
auch nicht. Wir bekommen erst morgen Bescheid gesagt. Wir legten
uns hin und ich sagte das ich froh bin das Lea da ist wir
lachten uns leise an und schliefen ein. Am nächsten Tag ging es
Mama etwas besser, und als wir am Mittagstisch
saßen war Lea natürlich noch da und Mama sagte das Papas
Beerdigung in drei Tagen ist und ich darf um 10.Uhr schon aus
der Schule kommen. Ich bin mit Lea hochgegangen und wir spielten
etwas. Lea fragte mich ob sie mit zur Beerdigung kommen darf.
Ich fragte Mama und sie sagte: "O.K. aber nur wenn’s sein muss.
Lea freute sich und ging nach Hause. 2 Stunden später rief Lea
mich an und sagte dass sie nur mit zur Beerdigung darf wenn sie
morgen in dem Test eine 2 oder eine 1 schreibt. Ich sagte das
sie das schafft der Test wird für Lea ein Klacks, denn sie ist
ein Ass in der Schule. Wir legten auf und ich setzte mich wieder
an meine Schulsachen, ich musste nämlich noch für den Test
büffeln. Nach einer Weile gab es Abendbrot und Mama sagte das
ich zu Papas Beerdigung ein schwarzen Rock anziehen soll und
dazu einen schwarzen Pullover und schwarze Schuhe. Sie lachte
mich ein bisschen an und ich lachte ein ganz bisschen zurück.
Als ich ins Bett musste und Mama zu mir ins Zimmer
kam sagte ich dass Lea angerufen hat und sie nur mit zur
Beerdingung kann wenn sie eine 1 oder eine 2 schreibt. Mama
sagte dass wir uns darum keine Sorgen machen müssen und sie
fragte mich ob wir morgen Abend Essen gehen wollen? Ich riss
sofort meinen Mund auf und wollte schon nein sagen, aber dann
habe ich doch ja gesagt. Mama gab mir einen Kuss und ging wieder
raus. Ich
schlief tief ein und träumte in den Tag hinein. "Wir haben
verschlafen", flüsterte Mama mir ins Ohr. Ich riss meine Augen
auf, sprang aus dem Bett, zog
mich an, as Frühstück und ging zur Schule. Ich habe den Test
verpasst und die Lehrerin sagte zu mir, dass ich ihn nach
schreiben sollte. Und das tat ich auch, er war einfach, aber
voll einfach. Ich brauchte ca.20min. In der Pause fragte mich
Lea ob er einfach war und ich sagte das was ich euch schon
sagte. Am Abend gingen Mama und ich im Klabautermann essen. Dort
schmeckt das Essen
voll lecker. Wir gingen gegen 22.00 Uhr nach Hause. Am nächsten
Tag gab es die Teste wieder und ich, ich ja ich hatte eine 2.
und freute mich. Aber Lea saß traurig in der Ecke. Sie hatte
eine 4. Das hätte ich nicht gedacht und wir ärgerten uns auch,
wegen der Beerdigung. Wir fragten die Lehrerin Frau Mai, ob Lea
den Test noch mal schreiben kann? Sie sagte, "Ja" denn Lea war
ihre Lieblingsschülerin. Lea schrieb noch am gleichen Tag den
Test nach, denn die Beerdigung ist morgen. Den test bekam sie
nachmittags nach der Schule wieder und was war es, eine 2.! Das
ist nicht schlecht und auch nicht super. Sie lief so schnell sie
konnte nach Hause und zeigte den Test ihrer Mutter und weil es
eine 2 war durfte sie mit zur Beerdigung. Leas Mutter schrieb
einen Zettel für unsre Klassenlehrerin Frau Rock darauf stand:
20.7.08
Liebe Frau Rock,
Hiermit erlaube ich meiner Tochter Lea Marie Schulze
morgen den 21.7.08 zur Beerdigung von Katrin Hamas Vater zu
gehen. Es wurde auch schon mit dem Schulleiter, Herrn Sander,
gesprochen. Morgen ab 10. Uhr hole ich Andrea Schulz und Nicole
Hamas, Lea und Katrin aus der Schule ab. Bitte erzählen sie
keinem davon!
Mit freundlichem Gruß:
Andrea Sch.
Lea und ich gingen also zur der Beerdigung von meinem Papa,
meine Oma und mein Opa waren auch da. Als der Sarg nach unten
gelassen wurde fing Mama
an zu weinen und danach Oma und Opa. Ich riss mich zusammen,
denn Lea saß genau neben mir, aber mir kamen die Tränen. Nach
der Beerdigung ging es allen etwas besser, Lea ging nach Hause
und ich war so müde, das ich gleich ins Bett ging.
3 Jahre später
Nun sind schon 3 Jahre vergangen und ich bin 15 Jahre. Meine
Mama hat einen neuen Freund mit dem ich überhaupt nicht
zufrieden bin. Er nervt mich immer und lässt mich nicht in Ruhe.
Mama sagte, dass sie ihn mag und er sie auch, aber das glaube ich
nicht. Heute ist Freitag der 13. und bei uns bedeutet das immer
Pech, denn vor 8 Jahren, da war ich 7, hatte ich einen kleinen
Unfall. Das Jahr danach wurde ich in der Schule verprügelt, und
danach das Jahr hat mir Bert mein Essensgeld weggenommen. Mal
schauen was dieses Jahr passiert. Und tatsächlich es ist etwas
passiert, heute habe ich gehört wie Stephan (Mamas Freund) am
Telefon gesagt hat: "Ja mein Schatz ich hab dich lieb, ja wir
treffen uns morgen und gib unserem Kind Gabi einen dicken Schmatzer von mir! Ja ….Ja Tschüss bis morgen." Ich rannte zu
Mama und erzählte ihr davon, Sie wollte mir nicht glauben, aber
ich sagte zu ihr: "Du wirst dich noch wundern!"
Als Stephan in die Küche kam sagte er zu uns: "War ein
wichtiger Anruf von meinem Chef! Ich soll morgen um 15.00 Uhr zu
ihm kommen." Mama nickte mit dem Kopf und sagte: "In Ordnung."
Ich ging drei Schritte vor und fragte Stephan: "Kann es sein, dass
dein Chef zufällig deine richtige feste Freundin ist, und das du
dich morgen um 15.00 Uhr mit ihr treffen willst und ihr ein Kind
Namens Gabi habt?" Mama starrte mich an und sagte zu mir: "Hör
damit auf!" Stephan schaute nach unten auf den Boden. Mama
fragte Stephan ob das wahr ist und er nickte, Mama gab ihm eine
Ohrfeige und nahm mich in den Arm. Stephan packte seine Sachen
und zog aus, Mama sagte zu mir: "Ich danke dir, aber wie hast du
das rausgefunden? Ich erzählte ihr die ganze Geschichte und sie
staunte. Der Tag ging so langsam vorbei und weil ich Ferien
hatte flogen wir nach Italien und machten dort Urlaub für 5
Wochen. Den Rest der Ferien war ich zuhause und langweilte mich.
Nach den Ferien kamen viele neue Schüler dazu und
ich verliebte mich in einen Jungen
Namens Anton. Er war hübsch und genau so alt wie ich. Bloß ich
traute mich nicht ihn zu fragen, ob er mit mir ins Kino gehen
will.
1 Jahr später
Also, ich bin 16, er ist 16 und er hat mich gefragt, ob ich mit
ihm ins Kino gehen will. Ach ja, meine Mutter hat jetzt wieder
einen neuen Freund! Der ist voll cool
drauf und der hat meiner Mutter einen Antrag gemacht. Ist das
nicht süß und sein Name ist Gunnar. Ich gehe heute um 12 Uhr mit
Anton ins Kino und wir schauen uns "Mission Romantik" an. Ich
bin aufgeregt und Mama hilft mir bei den Haaren. Er ist da! Es
hat geklingelt! Oh mein Gott, er ist da. Sehe ich gut aus,
fragte ich Mama und sie sagte das ich wundervoll aussehe. Ich
machte die Tür auf und da stand er, er sah Traumhaft aus. Gunnar
und Mama fuhren uns zum Kino. Wir gingen hinein und sie fuhren
wieder zurück. Wir gingen ganz schnell
denn der Film hatte schon angefangen. Wir saßen nebeneinander
und an einer Stelle wurde es ruhig im Kino. Wir schauten uns an
und der Film ging weiter indem sie sich küssten und wir schauten
uns immer noch an. An der Stelle wo sie sich küssten, küssten
wir uns auch. Jetzt steht es fest: Wir sind zusammen! Als der
Film zu Ende war, gingen wir an den Strand. Wir badeten im Wasser
und spritzten uns gegenseitig nass. Ich rief Mama an, dass sie
neue Sachen für uns mitbringen soll, weil unsere nass sind. 20
Minuten später holten Mama und Gunnar uns ab. Sie sah, wie nass
wir waren und gab uns die Sachen. Als wir da waren, ging Anton
nach Hause. Mama sagte mir, dass ich einen neuen Papa bekomme.
Ich schaute sie an und lachte. Ich sprang fröhlich in Mamas und
Gunnars Arm. Ich fragte sie, wann sie heiraten und Mama sagte: "Wir werden in ungefähr 5 Tagen
heiraten." Ich lachte und lachte,
Mama zeigte mir ihr
Hochzeitskleid und sie sagte: "Das Hochzeitskleid ist von deiner
Oma." Ich staunte, denn es war wunderhübsch. Mama zeigte mir noch
ein Kleid. Es war für mich. Schneeweiß mit zwei roten Rosen. Ich
freute mich so. Gunnar kam rein. Er hatte noch einen Anzug der
garantiert nicht für mich war.
"Dieser Anzug ist für deinen Freund Anton" sagte Gunnar. Ich
machte große Augen, heißt das, dass ich und Anton heiraten?" "Nein
mein Schatz, ihr werdet unsere Begleitpersonen sein" sagte Mama
zu mir. Ich freute mich und fragte Mama, ob das alles schon mit
den Eltern von Anton abgesprochen ist? Es ist abgesprochen sagte
Mama. Gunnar sagte zu mir dass ich eine Halbschwester bekomme
und ich grinste dabei wie ein Kullerkeks. "Wie heißt sie, wie
heißt sie?" fragte ich.
"Sie heißt Lea Marie Schulze!" sagte Gunnar. "WAS Lea Marie
Schulz meine alte Schulfreundin, sie wird jetzt meine
Halbschwester" sagte ich erstaunt. Mama fragte warum das so
schlimm sei? Ich antwortete: "Warum schlimm? Ich freue mich.
Doch weiß Lea schon Bescheid?" Gunnar sagte das Lea schon
bescheid weiß. "Juhu, Lea wird meine Halbschwester!" Ich rannte
in mein Zimmer und konnte es gar nicht abwarten bis zur
Hochzeit.
5 Tage später
Die Hochzeit steht auf der Liste und heute sehe ich Lea und
Anton. Noch eine Stunde dann ist es soweit. Anton ist schon da
und zur Begrüßung gab es einen Kuss. Er ist schon im Anzug und
ich in meinem Kleid. Meine und Mamas Haare
werden gerade gemacht. Gunnar und Anton warten schon am Altar,
O.K. das war gelogen Gunnar wartet am Altar und Anton wartet in
der Umkleide auf mich. "Ich bin fertig und du Mama?" fragte ich
sie. "Ja ich bin auch fertig."
Mama geht mit meinem Opa zum Altar und ich mit Anton. Ich suchte
die ganze zeit nach Lea, aber fand sie nicht. Doch da stand sie
mit ihrem Vater am
Altar. Sie sah wunderhübsch aus. Sie hat sich total verändert.
Lange Braune Haare, dünn und so groß wie ich. Sie lief auf mich
zu und ich lief auf sie zu
wir umarmten uns wie zwei beste Freundinnen und Halbschwestern
zugleich.
Ich, Anton und Lea gingen gemeinsam zum Altar und standen da wie
angewurzelt. Ich spule mal ein bisschen vor sonst wird’s zu
langweilig. "Nun dürfen Frau und Mann sich Küssen!" Mama und
Papa küssten sich und wir umarmten uns. "Wir haben uns auf den
Nachnamen Schulze geeinigt." sagte Mama zum Pastor. "So soll es
sein, hiermit taufe ich euch auf den Namen Nicole und Gunnar
Schulze." Wir schauten uns alle an und lachten. Ich fragte Mama
ob ich jetzt auch Schulze heißen würde und sie sagte: "Natürlich, du
heißt ab jetzt Katrin Schulze!" Katrin Schulze ein toller Name,
sagte ich mir in meinen
Gedanken. Wir waren voller Freude und gingen nach Hause. Lea, Ich
und Anton
haben zuhause Rosen auf dem Boden verteilt. Mama und Papa
freuten sich und sie sagten zu mir: "Das ist wundervoll! Wir,
also Ich und Papa fahren in den Flitterwochen in den Bayrischen
Wald und du bleibst mit Lea bei Anton bis wir wieder kommen!"
Ich sagte das Anton und Lea, die flippten aus, Anton gab mir
einen Kuss und ging nach Hause. Ich und Lea gingen Schlafen,
weil wir morgen sehr früh zu Anton gebracht werden. Mama und
Papa fahren in die Flitterwochen. "Aufstehen!" sagte Papa uns in
die Ohren. "Ja wir kommen!"
Wir zogen uns an und Papa fuhr uns zu Anton. Mama kam zu Fuß
hinterher.
Als wir angekommen sind warteten wir auf Mama, nach 3 Minuten
kam sie.
Es gab eine große Verabschiedung. Von Mama bekamen wir 5 Küsse
und von Papa 3 Küsse. Wir gingen rein zu Anton und unternahmen
sehr viel. Mama und Papa schrieben uns Briefe und wir ihnen.
Nach ungefähr 2 Wochen kamen sie wieder und wir lebten unser
Leben.
Also, mit 19 Jahren heirateten Katrin und Anton.
Sie bekamen mit 22 Jahren ein Kind und lebten glücklich bis sie
starben.
Lea fand mit 17 Jahren ihre große Liebe, Namens Ingo.
Sie heirateten mit 23 Jahren und bekamen 3 Kinder.
Das Kind von Katrin und Anton hieß Cornelia.
Die Kinder von Lea und Ingo hießen Felix, Lisa und Layla.
Damit ist die Geschichte zu Ende und einige
Erzählungen der Geschichte sind wirklich wahr.
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