Die Blinde Kuh - Suchmaschine für Kinder
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Blinde Kuh
Kinder-Post
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Eine seltsame Entdeckung
Hallo liebe Birgit,
ich heiße Susanne Ann-Katrin und bin 9 Jahre alt.
Ich gehe in die 4 Klasse.
Dies ist meine erste Geschichte und ich freue mich, wenn sie dir gefällt.

Eines Tages hörte ich von meinen Freunden, dass es in Laut-Ort ein Haus gibt in dem ein
Ungeheuer lebt. Es ist ein Gespenst. Es wohnt in Laut-Ort 11. Die 11 ist in Laut-Ort die Unglückszahl. Wer da rein geht kommt nie wieder heraus. Aber ich sagte zu meinen Freunden, dass ich mit dem Fahrrad dorthin fahr und sie auch da sein müssen. Es war Sonntagmorgen und ich sagte zu meinen Eltern: “Ich fahre zum Laut-Ort 11.“ Meine Eltern wollten mich aufhalten, aber ich sagte: “Ich habe es meinen Freunden versprochen.“ Ich fuhr los.
Als ich in Laut-Ort ankam hatte ich ein wenig Angst. Meine Zähne klapperten schon.
Dann sah ich die Nummer 9 dann 10 und dann 11. Da sah ich meine Freunde stehen. Sie warteten schon auf mich. Sie winkten mir zu und ich fuhr zu der Nummer 11. Da sagten sie zu mir, dass ich in das Haus gehen sollte. Ein Freund gab mir eine Kamera. Ich sollte den Geist filmen. Ich zögerte ein wenig. Dann machte ich die Tür auf. Da erschrak ich, weil lauter Fledermäuse durch die Tür kamen und dann ging ich hinein. Als ich drin war, sah ich einen schwebenden Stuhl, Tisch und einen Schrank. Es war so viel, ich konnte es nicht zählen. Jetzt war es 11 Uhr. Wenn es 11 war, erwachten die Geister. Ich schaltete die Kamera an, aber ich konnte nur Augen auf der Kamera sehen. Aber die waren doch hell grün. Dann sah ich einen echt süßen Geist.
Er hatte sich verirrt. Er weinte sehr. Ich stellte mich vor: „Hallo ich heiße Lisa!“ und der Geist hieß Markus. Ich fragte ihn: “Warum weinst du denn?“ Der Geist antwortete: “ Ich hab mich verlaufen und ich suche meine Mutter.“ „Ach so, komm wir suchen deine Mutter gemeinsam“, sagte ich zu Markus. Nach 15 Minuten hatten wir seine Mutter gefunden. Dann hörte ich ein komisches Geräusch. Und nochmal ein komisches Geräusch. Es kam aus Zimmer 11. Ich öffnete die Tür. Da saß ein kopfloser Mann. Er suchte seinen Kopf. Er rief mir zu, dass ich den Schrank aufmachen solle. Aber der Schrank war viel zu hoch. Da suchte ich Markus. Endlich hatte ich ihn gefunden. Ich rief außer Atem: „Markus!“ Da hört Markus mich. „Ja, was ist denn Lisa?“ fragte er. „In Zimmer 11 ist ein kopfloser Mann.“ „Meinst du unser Chef ist hier?“ fragte er. „Na klaro!“ sagte ich. Nach 10 Minuten hatten wir den Schrank aufgemacht und den Kopf aufgesetzt. Als Belohnung bekam ich einen Anstecker. Das war der Geistanstecker. Meine Freunde waren begeistert. Alle waren glücklich, dass mir nichts passiert war und wir gingen nach Hause.

Ende
 
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