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Ab 8 Jahren
DER BANKÜBERFALL
In der
Österreichischen Nationalbank findet gerade ein spektakulärer
Banküberfall statt. Ein unbekannter Mann schwebt in der Luft und
mit einem Zauberstab bewaffnet bedroht er den Direktor. Der
Bankdirektor hat natürlich keine Angst, da er nicht an Zauberei
glaubt. Doch ehe er sich das denkt, schießen Funken und Blitze
aus dem Zauberstab heraus und der Bankdirektor wird schwer
verletzt. Einer der Bankbeamten will den Notrufknopf drücken,
aber der geheimnisvolle Mann sagt nur: "Netter Versuch
Kleiner!" Dann schwebt der Mann direkt auf den Tresor zu und
macht eine Bewegung mit dem Zauberstab und die Tresortür schwenkt
auf und das ganze Geld schwebt zu ihm in einen Sack. Dann zeigt er
mit dem Zauberstab auf einen Panzerwagen und der Sack Geld fliegt
in eine geöffnete Tür. Dann fällt die Tür wieder zu.
Danach schwebt er
auf die Türe der Eurofabrik zu den Banknotenpäckchen und lässt
ebenfalls die Tausenden Päckchen in den Panzerwagen gleiten. Die
Tür fällt auf und wieder zu. Inzwischen sind über hundert
Polizeiautos angebraust und umkreisen den Panzerwagen und halten
die Pistolen bereit, doch der geheimnisvolle Mann macht nur eine
Bewegung mit dem Zauberstab und sagt: "Alius verschwindus
Pistolus". Und alle Pistolen verschwinden, und ein Polizist
ruft: "Geben sie auf, sie sind umzingelt!". Doch der
Mann zuckt nur mit den Achseln und steigt in den Panzerwagen. Die
Polizisten staunen, wie der geheimnisvolle Mann mit dem
Panzerwagen in die Luft schwebt und flieht. Einer der Polizisten
ruft in ein Funkgerät: Sofort zehn Hubschrauber mit der besten
Ausstattung und den besten Schützen und Piloten starten.
Der Magier in
der Zeitung
Am nächsten
morgen als Stefan frühstückte und die Zeitung las, sah er sofort
den Artikel von dem mysteriösen Banküberfall von gestern Abend.
"Ich muss gerade dringend weg, ich komme am Abend
wieder", sagte Stefan. "Und was ist mit dem
Mittagessen?" fragte Stefans Mutter. (Stefans Eltern waren
geschieden). Im Geheimlager von Richard und Stefan trafen sich die
beiden Jungen. "Hast du schon gelesen was in der Zeitung
steht?" fragte Stefan. "Ja" antwortete Richard.
"Also ich lese es dir noch einmal vor":
"Der
Zauberdieb" begann Stefan zu lesen: G estern
Abend wurde auf die Österreichische Nationalbank ein
spektakulärer Banküberfall ausgeübt. Der angeblich schwebend
unbekannte Mann hatte tausend Päckchen Eurobanknoten entwendet.
Der Bankdirektor Dr. Klaus Ribscher und der Bankbeamte Gerald
Meyer wurden schwer verletzt. Die Polizisten reden oder stottern
nur noch über einen fliegenden Panzerwagen und wie der angebliche
Zauberer ihnen die Pistolen verschwinden ließ.
Die 2 Verletzten
stottern seit sie wieder aufgewacht sind nur noch über Funken und
Blitze, die auf sie zugekommen sind. Und jetzt befragt OÖN
einen der bei sich gebliebenen Kunden zu der Zeit als der
Überfall geschah. OÖN:
"Was haben sie gedacht, als sie den Mann sahen?" Thomas
P.: "Ich bin zwar erst nachher gekommen, aber als ich den
schwebenden Mann sah, wie er auf die Türe zukam, habe ich sofort
einen Stein nach ihm geworfen." OÖN:
"Haben sie ihn auch getroffen?" Thomas P.:
"Ja, aber dann richtete er den Zauberstab auf
mich." OÖN:
"Hat er sie getroffen?" Thomas P.: "Nein,
ich konnte ausweichen." OÖN:
"Hat er es noch ein mal
versucht?" Thomas P.: "Nein, aber dann bin ich
sofort zur nächsten Telefon gerannt und habe die Polizei
verständigt."
"Äußerst
komisch, wenn man in eine Bank fliegt , 2 Personen verletzt und
Geld stiehlt ," meinte Richard. "Schaut aus, als ob wir
den Fall aufklären müssen, nur wie kommen wir nach Wien?",
fragte sich Stefan. "Wenn der Täter wirklich zaubern kann,
dann wird er wahrscheinlich auch in St. Florian und Linz
zuschlagen", meinte Richard. "Gute Idee, aber wie wissen
wir wann und wo er zuschlägt?", fragte Stefan, Richard
meinte, "gute Frage." "Hey, ich glaub ich weiß
wie", beginnt Stefan, "wahrscheinlich macht er es nach
den Größen der Banken." "Aber wie können wir wissen,
was die 2.-größte Bank von Österreich ist, dass kann genauso
gut in Graz oder St. Pölten sein", meinte Richard. "Meinst
du, sollen wir Gabi anrufen", fragte Stefan nachdenklich. Richard
meint: Hm, ja ich glaube schon."
Also riefen
Richard und Stefan Gabi an: Hallo Gabi, ich bins, Stefan, in
10 Minuten im Lager." Gabi antwortete: Okay, bin gleich
bei euch!" Sofort ging Gabi hinaus zum Hauptquartier. Das
Lager befand sich im Keller von Stefans Mutter. Da war ein Reihe
von Kästen, beim 3. Kasten musste man aufmachen und den Kram im
untersten Fach wegräumen. Hier befand sich eine geheime Falltür,
die klappte man auf und dann sah man (wenn man genau hinschaute)
noch eine Falltür. Als Gabi angelangt war, sagten Stefan und
Richard: Hey". Hey", antwortete Gabi matt. Wo
drückt der Schuh", fragte Gabi anschließend. Der
Bankraub...", sagte Stefan, doch Gabi unterbrach. Ach so,
das hab ich schon gelesen". Warum so schlecht
gelaunt?" fragte Richard neugierig und grinsend. Ach",
fing Gabi an, meine Eltern streiten sich andauernd," sagte
Gabi etwas matt und diesmal auch traurig. Naja, meine Eltern
waren genauso und jetzt sind sie geschieden," sagte Stefan
leise. Aber jetzt gehts nicht um die Familie sondern über
den Bank-Zauber-Überfall," sagte Richard zum aufheitern. Ja,
du hast recht," sagte Gabi. Jetzt muss man ernst
sein," sagte Stefan, wieder mutig wie zuvor. Richard und
ich nehmen die Funkgeräte, Gabi du bleibst in der Zentrale,"
kommandierte Stefan. Jeder nimmt seine Sachen, die er und man
für so einen Fall braucht," sagte Richard. Sprechkontaktprüfung
an Richard und Gabi," fragte Stefan. Okay," sagten
Richard und Gabi nacheinander.
Eine Woche 9
Raubüberfälle
Eine Woche ist
fast vergangen, es war Donnerstag, als bereits 4 Raubüberfälle
stattgefunden hatten und es war immer der Magier, der die
Raubüberfälle ausgeführt hat. Stefan, du hattest recht, in
den Zeitungen ist es heute gestanden: Wahrscheinlich geht es nach
den Größen der Banken", riefen Richard und Gabi aufgeregt
beim nächsten Treffen. Tja," fing Stefan stolz an, wir
sind der Polizei immer einen Schritt voraus." Aber jetzt
wird er es schwierig haben, denn jetzt wissen sie wo er als
nächstes zuschlägt, und rate mal wo?", sagte Richard. In
Linz, ist doch klar, sonst würdest du mich ja nicht fragen,"
ergänzte Stefan. Na klar, da müssen wir hin," rief Gabi
aufgeregt. Doch Stefan ließ einen Seufzer hören und übertrieb:
Und wie kommen wir dort hin, mit einem Teleporter vielleicht?
Und unsere Eltern lassen das niemals zu und wahrscheinlich ist die
Bank sowieso alles abgezäunt im Umkreis von 1 km." Na ja,
war ja nur ein Gedanke," sagte Gabi enttäuscht. Dann
packt jeder wieder seine Sachen und geht auf seinen Platz,"
kommandierte Richard. Doch nichts geschah an diesem Tag (was immer
so war). Am nächsten Tag stand schon eine ganze Seite von dem
(vorhergesehenen) Banküberfall in der Zeitung. Das muss ich
euch vorlesen," rief Richard wieder einmal beim nächsten
Treffen. Ich glaube, ich lese es lieber, sonst sitzen wir
nächstes Jahr noch da," scherzte Stefan. Okay, dann fang
an, ich möchte nicht den Rest meines Lebens hier sitzen und dann
wahrscheinlich noch 100 Jahre als Geist oder Skelett
verbringen," jammerte Richard. Übertreibt mal nicht,
ja," sagte Gabi und vermied damit einen Streit, und jetzt
fang endlich an zu lesen," sagte Gabi. Okay, okay,"
begann Stefan:
"Der
Zauberdieb in Österreich"
Lauter
mysteriöse Vorfälle von Banküberfällen gab es in letzter Zeit
und es war immer der gleiche Täter. Diesmal wurden 3 Polizisten
und 2 Bankbeamte schwer verletzt, 5 Polizisten und 3 Bankbeamte
leicht verletzt und er hat sogar einen Wohnblock zusammenstürzen
lassen, welcher jedoch evakuiert war. Diese Verbrechen fordern
schon 2 x lebenslänglich. Aber was hilft es schon, der Täter
wird wahrscheinlich sowieso nicht gefasst.
Pha,"
unterbrach Richard. Lass ihn weiterlesen," sagte Gabi
interessiert. Okay, dann seid leise und ich lese weiter,"
erklärte Stefan: Komisch
ist auch, dass es nach den Größen der Banken gegangen ist. Nach
allen Interviews ist es eindeutig, dass der Mann ein schwarzer
Magier ist. Überhaupt gibt es schon 2 Beweise dafür, dass er ein
Zauberer ist. Der 1. Beweis ist der ist der zusammengestürzte
Wohnblock (in dem keine Spuren von Dynamit gefunden wurden) und
der 2. Beweis ist der fliegende Panzerwagen. Bis jetzt konnte noch
keiner das Gesicht des Magiers sehen.
"Da haben
wir den Salat," fing Gabi an, keiner hat sein Gesicht
gesehen und er ist wirklich ein Magier."
Magiers
größter Auftritt
Heute schlägt
der Magier in Vorarlberg in der Hauptstadt Bregenz zu. Diesmal
waren bereits 100 Kriminalwagen und 1000 Leute vom Militär mit
Hubschraubern dort. Doch dieses Mal kam der Magier nicht. Jetzt
warteten die Männer schon eine halbe Stunde. Auf einmal sah man
durch die Fenster Funken und Blitze die im Gebäude waren.
Die Menschen waren wahrscheinlich schon bewusstlos. Aber er konnte
doch nie im Leben alle Leute auf einmal
erledigen. Das waren doch mindestens 1000 Männer. Jetzt begann
der Auftritt: Alle Scheinwerfer leuchteten auf, die
Feuerwehrsirene heulte auf und die ersten Männer stürmten mit
Atemschutzmasken maskiert in die Bank. Auf einmal fielen alle
Männer, als wäre eine unsichtbare Mauer in der Bank. Und es war
wirklich eine unsichtbare Mauer da und was man auch machte, sie
zerbrach nicht. Und wieder einmal entkam der Magier mit einem
fliegenden Panzerwagen. Zwar verfolgten ihn 10 Hubschrauber, aber
die ließ er einfach abstürzen. Nur einen nicht, er war nämlich
ausgewichen und die Männer fotografierten den Magier und sprangen
mit den Schleudersitzen aus dem Hubschrauber. Im gleichen Moment
ließ der Magier den Hubschrauber explodieren. Zum Glück war den
Männern und dem Fotoapparat nichts passiert, nur ein paar
Brandwunden. Am nächsten Morgen war das Bild schon in der
Zeitung.
GEFANGEN
Juchu, endlich
haben wir ein Bild!", freute sich Gabi. Das glaub ich
nicht, denn jetzt wird er sich sicher in der Magierkabine
umziehen"; meinte Stefan. Trotzdem werden wir es
untersuchen," sagte Richard. Nach zwei Stunden unter Lupe,
Mikroskop und Computer hatte es sich gelohnt zu suchen. Hey,
hier müsst ihr mal hinsehen," rief Gabi aufgeregt, da ist
ein", - auf einmal schossen Funken und Blitze und brachen
Gabis Worte ab, als hätte sie nie geredet. He, he, endlich
habe ich euch Gesindel", freute sich eine tiefe Stimme und er
schleppte sich hinaus in einen Panzerwagen.
Als sie wieder zu
sich kamen, sahen sie den Magier die Karte von Linz-Land studieren
und er sagte: Also als erstes raube die Bank in Rohrbach, dann
in Asten und dann die 3 Banken in St. Florian aus." Bei
diesen Worten erschraken sie so heftig, dass sich der Magier
umdrehte und schaute, ob einer aufgewacht war, doch Gabi hatte die
Augen sofort wieder geschlossen. So, an die Arbeit, heute raube
ich Rohrbach, morgen Asten, übermorgen St. Florian aus und dann
bin ich stinkreich, der reichste Mann der Welt. Ha, ha, ha!",
rief der Mann und ging hinaus in den Panzerwagen und schwebte
davon. Ich muss schnell Richard und Stefan wecken", dachte
Gabi. Richard, Stefan aufwachen, der Schönheitsschlaf ist
beendet!", rief sie. Nach einiger Zeit wachten alle beide
auf. Schnell, übermorgen ist der Magier in St. Florian!",
rief sie aus voller Kehle, um die beiden wirklich wach zu machen.
Und wo ist die Türe?", fragte Stefan. Kommt mit",
sagte Gabi ruhig, und sagt, - der reichste Mann auf der
Welt!" Und auf einmal ging die Türe auf. Ach so, ne
Geheimtür", sagte Richard lässig.
Hinter der
Geheimtür befand sich ein Tunnel, der wahrscheinlich zu einem
Kanal führte. Ein paar Meter weiter gabelte sich der Weg und
Stefan las: Wer die falsche Abzweigung nimmt ist verloren. Hey,
darunter ist noch was", fuhr Richard fort. Was steht da?
OW TSI RED ETKCETSREV LIEFP?, las Gabi völlig perplex vor. Vielleicht
eine Spiegelschrift", sagte Richard nachdenklich. Genau
Richard, du hast es erfasst, WO IST DER VERSTECKTE PFEIL?",
las Stefan verbessernd vor. Aber wo ist der Pfeil?",
fragte Gabi hoffnungslos. Da müssen wir schon suchen",
meinte Richard. Na dann mal los", sagte Stefan. Nach 10
Minuten hoffnungsvoller Arbeit fanden sie den Pfeil. Hier ist
er", rief Gabi. Schnell, bevor der Magier zurück
kommt", feuerte Gabi sie an. Nach ein paar Minuten hörten
die Kinder ein Getrampel. Sei leise du Trampeltier",
flüsterte Gabi. Das bin nicht ich", flüsterte Richard
zurück. Da ist jemand anderer", flüsterte Stefan
zwischen die zwei. Schnell drückt euch an die Wand",
flüsterte Gabi und 2 Minuten später kam der Magier an ihnen
vorbei. So was, ein Magier mit Taschenlampe", flüsterte
Stefan so leise, dass es kaum Richard und Gabi hörten. Psst",
antwortete Gabi genauso leise. Erst als sie nichts mehr hören
konnten, gingen sie weiter. Jetzt liefen sie so schnell wie noch
nie ihrem Leben. Der Rest der Strecke verging mucksmäuschenstill,
nur noch das leise Poltern vom Laufen und das Atmen hörte man.
Endlich waren sie heraus aus dem Kanal. Nun sahen sie wo sie
waren. Sie waren mitten in einem Wald. Jetzt fanden sie heraus,
dass es gar kein Kanal war.
Ich weiß, wo
wir sind, wir sind am Rodelberg und dort vorne ist unser
Baumhaus", sagte Stefan. So schnell wie es ging, liefen sie
zum Markplatz. Nach 10 Minuten waren sie endlich da. Anschließend
gingen sie in jede Bank und berichteten wovon sie wussten. Und sie
glaubten ihnen wirklich. Dann legten sie eine Falle aus Draht und
verteilten sie in der Bank. Also wenn er kommt, stolpert er
über den Draht und rund um ihn werden Gitterstäbe herabfallen
und ihn gefangen halten", versicherte Richard.
Ab jetzt
bleibt immer einer bei einer Bank", sagte Gabi. Ich geh
zur VKB-Bank", sagte Richard. Anschließend sagte Gabi: Ich
zur Raiffeisenbank". Und
ich zur O.Ö. Sparkasse", sagte Stefan. Jeder nahm sich ein
Funkgerät mit 2 Kanälen und ging zu seiner Bank. Nach 2 Tagen,
am Freitag um Punkt 7.00 Uhr ließ sich der Magier blicken. Er
ist bestimmt froh, dass keine Polizei da ist", dachte sich
Stefan und funkte zu Gabi und Richard: SS". Gleich rief
Richard die Polizei an und in der gleichen Zeit fiel bei Stefan
die Falle zu. Gleich darauf kam die Polizei mit Blaulicht
abgebraust. Wie Gabi und Richard angelaufen kamen, wurde der Mann
abgeführt. Gleich darauf kam die Presse.
Wie habt ihr
das geschafft", fragte ein Journalist die Kinder. Naja,
äh", fing Stefan an, eigentlich hatte Richard
die Idee mit der Falle, aber mal vom Anfang an: Als
erstes sahen wir alles in der Zeitung und dann hatten wir den
Beweis, dass der Mann kein Magier ist. Aber dann hat er unser
Geheimversteck gefunden und uns gekidnappt und uns in sein Lager
gebracht. Danach sind wir geflohen, da war eine Geheimtür und ein
Rätsel, das haben wir alles gelöst. Etwa auf halbem Weg hörte
Gabi Schritte und wir versteckten uns und wirklich, hat er uns
nicht gesehen und ist vorbeigegangen. Dann sind wir durch die
Kanalisation gerannt und wie wir raus gekommen sind, sahen wir
sofort, dass wir neben der Florianer Rodelberg waren und sind
sofort zum Marktplatz gerannt und haben die Bankdirektoren gewarnt
und sie haben uns geglaubt. Und dann haben wir 2 Tage gewartet.
Und das war es auch schon."
Am nächsten Tag
rief Stefans Mutter: Schau dir das an, eine ganze Seite von dir,
Gabi und Richard und ein Titelbild!" Ich lese es mir mal
durch", sagte Stefan.
RÄTSELHAFTER
MAGIER WIRD VON KINDERN GEFASST
Nach 2 Monaten
dauernder Banküberfall-Serie wird der Täter gefasst von 3
Kindern (Gabi Feilhofer, Richard Pichler und Stefan Weirauch). Interview
mit Stefan: Das hab ich selber gesagt, das les ich mir nicht
durch", sagte Stefan, anschließend meinte er: Von Gabi
und Richard weiß ichs auch." Der Täter selbst ist einer
der besten Ex-Magier aller Zeiten. Selbst gestand er, dass das
Auto (Panzerwagen) ein umgebautes Flugzeug war und unter dem
Wohnblock war Dynamit versteckt.
Beim nächsten
Treffen gründen sie eine Bande und ein Motto:
ONLY 3 KIDS
(Bande), ONLY 3 KIDS lassen nicht locker, nichts haut uns vom
Hocker.
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