Die Blinde Kuh - Suchmaschine für Kinder
Die Suchmaschine für Kinder - ©1997 Birgit Bachmann und Stefan R. Müller
Kinder im Internet schreiben Geschichten für andere Kinder
Blinde Kuh
Kinder-Post
Zurück zur Startseite vom  Kids-E-Zine
 

Stefan und der schwarze Magier
eine Geschichte von Stefan (9) 
aus St. Florian in Oberösterreich

Ab 8 Jahren

DER BANKÜBERFALL

In der Österreichischen Nationalbank findet gerade ein spektakulärer Banküberfall statt. Ein unbekannter Mann schwebt in der Luft und mit einem Zauberstab bewaffnet bedroht er den Direktor. Der Bankdirektor hat natürlich keine Angst, da er nicht an Zauberei glaubt. Doch ehe er sich das denkt, schießen Funken und Blitze aus dem Zauberstab heraus und der Bankdirektor wird schwer verletzt. Einer der Bankbeamten will den Notrufknopf drücken, aber der geheimnisvolle Mann sagt nur: "Netter Versuch Kleiner!" Dann schwebt der Mann direkt auf den Tresor zu und macht eine Bewegung mit dem Zauberstab und die Tresortür schwenkt auf und das ganze Geld schwebt zu ihm in einen Sack. Dann zeigt er mit dem Zauberstab auf einen Panzerwagen und der Sack Geld fliegt in eine geöffnete Tür. Dann fällt die Tür wieder zu.

Danach schwebt er auf die Türe der Eurofabrik zu den Banknotenpäckchen und lässt ebenfalls die Tausenden Päckchen in den Panzerwagen gleiten. Die Tür fällt auf und wieder zu. Inzwischen sind über hundert Polizeiautos angebraust und umkreisen den Panzerwagen und halten die Pistolen bereit, doch der geheimnisvolle Mann macht nur eine Bewegung mit dem Zauberstab und sagt: "Alius verschwindus Pistolus". Und alle Pistolen verschwinden, und ein Polizist ruft: "Geben sie auf, sie sind umzingelt!". Doch der Mann zuckt nur mit den Achseln und steigt in den Panzerwagen. Die Polizisten staunen, wie der geheimnisvolle Mann mit dem Panzerwagen in die Luft schwebt und flieht. Einer der Polizisten ruft in ein Funkgerät: „Sofort zehn Hubschrauber mit der besten Ausstattung und den besten Schützen und Piloten starten.

Der Magier in der Zeitung

Am nächsten morgen als Stefan frühstückte und die Zeitung las, sah er sofort den Artikel von dem mysteriösen Banküberfall von gestern Abend. "Ich muss gerade dringend weg, ich komme am Abend wieder", sagte Stefan. "Und was ist mit dem Mittagessen?" fragte Stefans Mutter. (Stefans Eltern waren geschieden). Im Geheimlager von Richard und Stefan trafen sich die beiden Jungen. "Hast du schon gelesen was in der Zeitung steht?" fragte Stefan. "Ja" antwortete Richard. "Also ich lese es dir noch einmal vor":

"Der Zauberdieb" begann Stefan zu lesen: Gestern Abend wurde auf die Österreichische Nationalbank ein spektakulärer Banküberfall ausgeübt. Der angeblich schwebend unbekannte Mann hatte tausend Päckchen Eurobanknoten entwendet. Der Bankdirektor Dr. Klaus Ribscher und der Bankbeamte Gerald Meyer wurden schwer verletzt. Die Polizisten reden oder stottern nur noch über einen fliegenden Panzerwagen und wie der angebliche Zauberer ihnen die Pistolen verschwinden ließ.

Die 2 Verletzten stottern seit sie wieder aufgewacht sind nur noch über Funken und Blitze, die auf sie zugekommen sind. Und jetzt befragt N einen der bei sich gebliebenen Kunden zu der Zeit als der Überfall geschah. N: "Was haben sie gedacht, als sie den Mann sahen?" Thomas P.: "Ich bin zwar erst nachher gekommen, aber als ich den schwebenden Mann sah, wie er auf die Türe zukam, habe ich sofort einen Stein nach ihm geworfen." N: "Haben sie ihn auch getroffen?" Thomas P.: "Ja, aber dann richtete er den Zauberstab auf mich." N: "Hat er sie getroffen?" Thomas P.: "Nein, ich konnte ausweichen."N: "Hat er es noch ein mal versucht?" Thomas P.: "Nein, aber dann bin ich sofort zur nächsten Telefon gerannt und habe die Polizei verständigt." 

"Äußerst komisch, wenn man in eine Bank fliegt , 2 Personen verletzt und Geld stiehlt ," meinte Richard. "Schaut aus, als ob wir den Fall aufklären müssen, nur wie kommen wir nach Wien?", fragte sich Stefan. "Wenn der Täter wirklich zaubern kann, dann wird er wahrscheinlich auch in St. Florian und Linz zuschlagen", meinte Richard. "Gute Idee, aber wie wissen wir wann und wo er zuschlägt?", fragte Stefan, Richard meinte, "gute Frage." "Hey, ich glaub ich weiß wie", beginnt Stefan, "wahrscheinlich macht er es nach den Größen der Banken." "Aber wie können wir wissen, was die 2.-größte Bank von Österreich ist, dass kann genauso gut in Graz oder St. Pölten sein", meinte Richard. "Meinst du, sollen wir Gabi anrufen", fragte Stefan nachdenklich. Richard meint: „Hm, ja ich glaube schon."

Also riefen Richard und Stefan Gabi an: „Hallo Gabi, ich bin’s, Stefan, in 10 Minuten im Lager." Gabi antwortete: „Okay, bin gleich bei euch!" Sofort ging Gabi hinaus zum Hauptquartier. Das Lager befand sich im Keller von Stefans Mutter. Da war ein Reihe von Kästen, beim 3. Kasten musste man aufmachen und den Kram im untersten Fach wegräumen. Hier befand sich eine geheime Falltür, die klappte man auf und dann sah man (wenn man genau hinschaute) noch eine Falltür. Als Gabi angelangt war, sagten Stefan und Richard: „Hey". „Hey", antwortete Gabi matt. „Wo drückt der Schuh", fragte Gabi anschließend. „Der Bankraub...", sagte Stefan, doch Gabi unterbrach. „Ach so, das hab ich schon gelesen". „Warum so schlecht gelaunt?" fragte Richard neugierig und grinsend. „Ach", fing Gabi an, „meine Eltern streiten sich andauernd," sagte Gabi etwas matt und diesmal auch traurig. „Naja, meine Eltern waren genauso und jetzt sind sie geschieden," sagte Stefan leise. „Aber jetzt geht’s nicht um die Familie sondern über den Bank-Zauber-Überfall," sagte Richard zum aufheitern. „Ja, du hast recht," sagte Gabi. „Jetzt muss man ernst sein," sagte Stefan, wieder mutig wie zuvor. „Richard und ich nehmen die Funkgeräte, Gabi du bleibst in der Zentrale," kommandierte Stefan. „Jeder nimmt seine Sachen, die er und man für so einen Fall braucht," sagte Richard. „Sprechkontaktprüfung an Richard und Gabi," fragte Stefan. „Okay," sagten Richard und Gabi nacheinander.

Eine Woche 9 Raubüberfälle

Eine Woche ist fast vergangen, es war Donnerstag, als bereits 4 Raubüberfälle stattgefunden hatten und es war immer der Magier, der die Raubüberfälle ausgeführt hat. „Stefan, du hattest recht, in den Zeitungen ist es heute gestanden: Wahrscheinlich geht es nach den Größen der Banken", riefen Richard und Gabi aufgeregt beim nächsten Treffen. „Tja," fing Stefan stolz an, „wir sind der Polizei immer einen Schritt voraus." „Aber jetzt wird er es schwierig haben, denn jetzt wissen sie wo er als nächstes zuschlägt, und rate mal wo?", sagte Richard. „In Linz, ist doch klar, sonst würdest du mich ja nicht fragen," ergänzte Stefan. „Na klar, da müssen wir hin," rief Gabi aufgeregt. Doch Stefan ließ einen Seufzer hören und übertrieb: „Und wie kommen wir dort hin, mit einem Teleporter vielleicht? Und unsere Eltern lassen das niemals zu und wahrscheinlich ist die Bank sowieso alles abgezäunt im Umkreis von 1 km." „Na ja, war ja nur ein Gedanke," sagte Gabi enttäuscht. „Dann packt jeder wieder seine Sachen und geht auf seinen Platz," kommandierte Richard. Doch nichts geschah an diesem Tag (was immer so war). Am nächsten Tag stand schon eine ganze Seite von dem (vorhergesehenen) Banküberfall in der Zeitung. „Das muss ich euch vorlesen," rief Richard wieder einmal beim nächsten Treffen. „Ich glaube, ich lese es lieber, sonst sitzen wir nächstes Jahr noch da," scherzte Stefan. „Okay, dann fang an, ich möchte nicht den Rest meines Lebens hier sitzen und dann wahrscheinlich noch 100 Jahre als Geist oder Skelett verbringen," jammerte Richard. „Übertreibt mal nicht, ja," sagte Gabi und vermied damit einen Streit, „und jetzt fang endlich an zu lesen," sagte Gabi. „Okay, okay," begann Stefan:

"Der Zauberdieb in Österreich"

Lauter mysteriöse Vorfälle von Banküberfällen gab es in letzter Zeit und es war immer der gleiche Täter. Diesmal wurden 3 Polizisten und 2 Bankbeamte schwer verletzt, 5 Polizisten und 3 Bankbeamte leicht verletzt und er hat sogar einen Wohnblock zusammenstürzen lassen, welcher jedoch evakuiert war. Diese Verbrechen fordern schon 2 x lebenslänglich. Aber was hilft es schon, der Täter wird wahrscheinlich sowieso nicht gefasst.

„Pha," unterbrach Richard. „Lass ihn weiterlesen," sagte Gabi interessiert. „Okay, dann seid leise und ich lese weiter," erklärte Stefan: Komisch ist auch, dass es nach den Größen der Banken gegangen ist. Nach allen Interviews ist es eindeutig, dass der Mann ein schwarzer Magier ist. Überhaupt gibt es schon 2 Beweise dafür, dass er ein Zauberer ist. Der 1. Beweis ist der ist der zusammengestürzte Wohnblock (in dem keine Spuren von Dynamit gefunden wurden) und der 2. Beweis ist der fliegende Panzerwagen. Bis jetzt konnte noch keiner das Gesicht des Magiers sehen.

"Da haben wir den Salat," fing Gabi an, „keiner hat sein Gesicht gesehen und er ist wirklich ein Magier."

Magiers größter Auftritt

Heute schlägt der Magier in Vorarlberg in der Hauptstadt Bregenz zu. Diesmal waren bereits 100 Kriminalwagen und 1000 Leute vom Militär mit Hubschraubern dort. Doch dieses Mal kam der Magier nicht. Jetzt warteten die Männer schon eine halbe Stunde. Auf einmal sah man durch die Fenster Funken und Blitze die im Gebäude waren. Die Menschen waren wahrscheinlich schon bewusstlos. Aber er konnte doch nie im Leben alle Leute auf einmal erledigen. Das waren doch mindestens 1000 Männer. Jetzt begann der Auftritt: Alle Scheinwerfer leuchteten auf, die Feuerwehrsirene heulte auf und die ersten Männer stürmten mit Atemschutzmasken maskiert in die Bank. Auf einmal fielen alle Männer, als wäre eine unsichtbare Mauer in der Bank. Und es war wirklich eine unsichtbare Mauer da und was man auch machte, sie zerbrach nicht. Und wieder einmal entkam der Magier mit einem fliegenden Panzerwagen. Zwar verfolgten ihn 10 Hubschrauber, aber die ließ er einfach abstürzen. Nur einen nicht, er war nämlich ausgewichen und die Männer fotografierten den Magier und sprangen mit den Schleudersitzen aus dem Hubschrauber. Im gleichen Moment ließ der Magier den Hubschrauber explodieren. Zum Glück war den Männern und dem Fotoapparat nichts passiert, nur ein paar Brandwunden. Am nächsten Morgen war das Bild schon in der Zeitung.

GEFANGEN

„Juchu, endlich haben wir ein Bild!", freute sich Gabi. „Das glaub ich nicht, denn jetzt wird er sich sicher in der Magierkabine umziehen"; meinte Stefan. „Trotzdem werden wir es untersuchen," sagte Richard. Nach zwei Stunden unter Lupe, Mikroskop und Computer hatte es sich gelohnt zu suchen. „Hey, hier müsst ihr mal hinsehen," rief Gabi aufgeregt, „da ist ein", - auf einmal schossen Funken und Blitze und brachen Gabis Worte ab, als hätte sie nie geredet. „He, he, endlich habe ich euch Gesindel", freute sich eine tiefe Stimme und er schleppte sich hinaus in einen Panzerwagen.

Als sie wieder zu sich kamen, sahen sie den Magier die Karte von Linz-Land studieren und er sagte: „Also als erstes raube die Bank in Rohrbach, dann in Asten und dann die 3 Banken in St. Florian aus." Bei diesen Worten erschraken sie so heftig, dass sich der Magier umdrehte und schaute, ob einer aufgewacht war, doch Gabi hatte die Augen sofort wieder geschlossen. „So, an die Arbeit, heute raube ich Rohrbach, morgen Asten, übermorgen St. Florian aus und dann bin ich stinkreich, der reichste Mann der Welt. Ha, ha, ha!", rief der Mann und ging hinaus in den Panzerwagen und schwebte davon. „Ich muss schnell Richard und Stefan wecken", dachte Gabi. „Richard, Stefan aufwachen, der Schönheitsschlaf ist beendet!", rief sie. Nach einiger Zeit wachten alle beide auf. „Schnell, übermorgen ist der Magier in St. Florian!", rief sie aus voller Kehle, um die beiden wirklich wach zu machen. „Und wo ist die Türe?", fragte Stefan. „Kommt mit", sagte Gabi ruhig, „und sagt, - der reichste Mann auf der Welt!" Und auf einmal ging die Türe auf. „Ach so, ne Geheimtür", sagte Richard lässig. 

Hinter der Geheimtür befand sich ein Tunnel, der wahrscheinlich zu einem Kanal führte. Ein paar Meter weiter gabelte sich der Weg und Stefan las: „Wer die falsche Abzweigung nimmt ist verloren. „Hey, darunter ist noch was", fuhr Richard fort. „Was steht da? OW TSI RED ETKCETSREV LIEFP?, las Gabi völlig perplex vor. „Vielleicht eine Spiegelschrift", sagte Richard nachdenklich. „Genau Richard, du hast es erfasst, WO IST DER VERSTECKTE PFEIL?", las Stefan verbessernd vor. „Aber wo ist der Pfeil?", fragte Gabi hoffnungslos. „Da müssen wir schon suchen", meinte Richard. „Na dann mal los", sagte Stefan. Nach 10 Minuten hoffnungsvoller Arbeit fanden sie den Pfeil. „Hier ist er", rief Gabi. „Schnell, bevor der Magier zurück kommt", feuerte Gabi sie an. Nach ein paar Minuten hörten die Kinder ein Getrampel. „Sei leise du Trampeltier", flüsterte Gabi. „Das bin nicht ich", flüsterte Richard zurück. „Da ist jemand anderer", flüsterte Stefan zwischen die zwei. „Schnell drückt euch an die Wand", flüsterte Gabi und 2 Minuten später kam der Magier an ihnen vorbei. „So was, ein Magier mit Taschenlampe", flüsterte Stefan so leise, dass es kaum Richard und Gabi hörten. „Psst", antwortete Gabi genauso leise. Erst als sie nichts mehr hören konnten, gingen sie weiter. Jetzt liefen sie so schnell wie noch nie ihrem Leben. Der Rest der Strecke verging mucksmäuschenstill, nur noch das leise Poltern vom Laufen und das Atmen hörte man. Endlich waren sie heraus aus dem Kanal. Nun sahen sie wo sie waren. Sie waren mitten in einem Wald. Jetzt fanden sie heraus, dass es gar kein Kanal war.

„Ich weiß, wo wir sind, wir sind am Rodelberg und dort vorne ist unser Baumhaus", sagte Stefan. So schnell wie es ging, liefen sie zum Markplatz. Nach 10 Minuten waren sie endlich da. Anschließend gingen sie in jede Bank und berichteten wovon sie wussten. Und sie glaubten ihnen wirklich. Dann legten sie eine Falle aus Draht und verteilten sie in der Bank. „Also wenn er kommt, stolpert er über den Draht und rund um ihn werden Gitterstäbe herabfallen und ihn gefangen halten", versicherte Richard.

„Ab jetzt bleibt immer einer bei einer Bank", sagte Gabi. „Ich geh zur VKB-Bank", sagte Richard. Anschließend sagte Gabi: „Ich zur Raiffeisenbank". „Und ich zur O.Ö. Sparkasse", sagte Stefan. Jeder nahm sich ein Funkgerät mit 2 Kanälen und ging zu seiner Bank. Nach 2 Tagen, am Freitag um Punkt 7.00 Uhr ließ sich der Magier blicken. „Er ist bestimmt froh, dass keine Polizei da ist", dachte sich Stefan und funkte zu Gabi und Richard: „SS". Gleich rief Richard die Polizei an und in der gleichen Zeit fiel bei Stefan die Falle zu. Gleich darauf kam die Polizei mit Blaulicht abgebraust. Wie Gabi und Richard angelaufen kamen, wurde der Mann abgeführt. Gleich darauf kam die Presse.

„Wie habt ihr das geschafft", fragte ein Journalist die Kinder. „Naja, äh", fing Stefan an, „eigentlich hatte Richard die Idee mit der Falle, aber mal vom Anfang an: Als erstes sahen wir alles in der Zeitung und dann hatten wir den Beweis, dass der Mann kein Magier ist. Aber dann hat er unser Geheimversteck gefunden und uns gekidnappt und uns in sein Lager gebracht. Danach sind wir geflohen, da war eine Geheimtür und ein Rätsel, das haben wir alles gelöst. Etwa auf halbem Weg hörte Gabi Schritte und wir versteckten uns und wirklich, hat er uns nicht gesehen und ist vorbeigegangen. Dann sind wir durch die Kanalisation gerannt und wie wir raus gekommen sind, sahen wir sofort, dass wir neben der Florianer Rodelberg waren und sind sofort zum Marktplatz gerannt und haben die Bankdirektoren gewarnt und sie haben uns geglaubt. Und dann haben wir 2 Tage gewartet. Und das war es auch schon."

Am nächsten Tag rief Stefans Mutter: „Schau dir das an, eine ganze Seite von dir, Gabi und Richard und ein Titelbild!" „Ich lese es mir mal durch", sagte Stefan.

RÄTSELHAFTER MAGIER WIRD VON KINDERN GEFASST

Nach 2 Monaten dauernder Banküberfall-Serie wird der Täter gefasst von 3 Kindern (Gabi Feilhofer, Richard Pichler und Stefan Weirauch). Interview mit Stefan: „Das hab ich selber gesagt, das les’ ich mir nicht durch", sagte Stefan, anschließend meinte er: „Von Gabi und Richard weiß ich’s auch." Der Täter selbst ist einer der besten Ex-Magier aller Zeiten. Selbst gestand er, dass das Auto (Panzerwagen) ein umgebautes Flugzeug war und unter dem Wohnblock war Dynamit versteckt.

Beim nächsten Treffen gründen sie eine Bande und ein Motto:

ONLY 3 KIDS (Bande), ONLY 3 KIDS lassen nicht locker, nichts haut uns vom Hocker. 

 
Blinde Kuh
Kinder-Post
Zurück zur Startseite vom  Kids-E-Zine
Die Urheberrechte liegen bei dem Autor dieser Geschichte
Die Blinde Kuh
- Erste deutschsprachige Suchmaschine speziell für Kinder
www.blinde-kuh.de © 1997-2009 Birgit Bachmann und Stefan R. Müller