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Als
Inspektor Reineke abends aus einer Kneipe kam, wollte er noch
nicht nach Hause gehen. Er ging zum Imbiss und bestellte sich eine
Currywurst. Dann stellte er sich an einen Stehtisch und begann zu
essen. Plötzlich knallte ein Schuss durch die Luft. Inspektor
Reineke war sehr erschrocken, aber nicht nur er, Frauen schrieen
auf. Der Mann vom Imbiss fiel beinahe von einem Stuhl.
Ein
Mann hatte die Polizei angerufen. Inspektor Reineke schaute sich
um. Auf einmal sah er einen Mann auf der Erde liegen. Er war tot.
Einige Menschen hatten ihn auch entdeckt und es bildete sich eine
Menschenmenge. Später kam die Polizei und nahm die Leiche
mit.
Am
nächsten Tag untersuchte Inspektor Reineke den Tatort. Er fand in
einer Telefonzelle einen Revolver. Dieser müsste eigentlich der
beste Revolver in Deutschland sein. Er nahm die Waffe an sich. Im
Polizeirevier gab er die Waffe dem Waffenexperten. Der untersuchte
den Revolver genau. Ihm sagte er danach: „Gucken Sie in der
Verbrecherliste nach, ob Sie diesen Abdruck finden.“ Aber er war
nicht dabei. Da war guter Rat teuer. Es gab keine Zeugen und
keiner hatte den Täter gesehen. Es suchten sämtliche Polizisten
nach ihm.
Zwei
Monate wusste man nichts von dem Mörder. Doch plötzlich kam ein
Anruf, dass man den Mörder gesehen hat. Ein alter Mann mit Krücken
hatte ihn, als er auf einer Bank saß, gesehen.
„Er war sehr groß und hatte einen Vollbart“ , sagte
der alte Mann. „Und er trug noch eine schwarze Brille, eine
braune Jacke und eine schwarze Hose.“ „Das reicht“, sagte
Inspektor Reineke, und notierte sich alles. Dann brachte er den
alten Mann zu seinem Kollegen, der ein Phantombild machte. Am nächsten
Tag verständigte er Interpol und den Bundesgrenzschutz. Doch es
fand sich nichts.
Er
beschloss in die Stadt zu gehen und dort nach ihm zu suchen.
Zuerst fragte er den Bäcker, aber der hatte ihn nicht gesehen.
Dann fragte er den Müllmann, ob er den Täter gesehen hätte,
aber auch er hatte ihn nicht gesehen. Danach ging er zur Bücherei
und fragte die Frau, die die Bücher verleiht. Sie schaute sich
das Bild sehr genau an, und sagte: „ Den habe ich gestern
gesehen. Er hat ein Blatt dreimal kopiert.“ „Gut“ , sagte
Inspektor Reineke. „Wissen sie, wo er hingegangen ist?“
„Leider nicht“, sagte die Frau, „ich weiß nur, dass er die
Straße heruntergegangen ist.“ „ Dann gehe ich jetzt wieder,
Danke dass sie mir geholfen haben.“
Inspektor
Reineke ging die Straße herunter und fragte beim Baumarkt. Aber
der Besitzer hatte ihn nicht gesehen. Enttäuscht ging er nach
Hause, und rauchte erst einmal seine Pfeife. Dann aß er zu Abend
und ging schlafen. Er dachte an den Fall, aber es fiel ihm nicht
ein, wo der Täter sein könnte.
Am
nächsten Morgen, Inspektor Reineke, schläft noch fest, läutet
das Telefon auf der Wache. Es ist der Bundesgrenzschutz. Ein
Beamter sagt: „Wir haben eine Mann, der dem Bild ähnlich sieht.
Wir bringen ihn zu eurer Wache.“ Als das Inspektor Reineke hörte,
war er vor Aufregung ganz vergesslich. Er hätte fast vergessen,
dass er den Schlüssel noch in der Wohnung hatte. Aber es stellte
sich heraus, dass es der falsche Mann war. Inspektor Reineke war
sehr enttäuscht. Traurig setzte er sich an seinen Schreibtisch.
Da meldete sich der alte Mann und sagte: „Ich habe noch etwas
vergessen. Der Mann hatte einen Komplizen. Er sah so aus wie der
andere, aber er hatte einen Schnäutzer und eine schwarze Mütze.“
„Wahrscheinlich handelt es sich um Zwillinge.“
Man
fertigte wieder ein Phantombild an und schickte es zum
Bundesgrenzschutz. Der leitete es an Interpol weiter. Inspektor
Reineke ging zum zweiten Mal in die Stadt. Aber von dem zweiten Täter
wusste keine etwas. Enttäuscht ging Inspektor Reineke zurück zur
Wache. „Sie müssen noch hier in Deutschland sein“, sagte es
zu sich selbst. „Aber in der Stadt werden sie nicht mehr
sein.“ Die nächste Großstadt ist Hamburg. Dort wurden sofort
alle Reviere verständigt.
Inspektor
Reineke hatte nun Urlaub, aber der Fall lies ihm keine Ruhe.
Er fuhr an die Nordsee um ein bisschen auszuruhen. Aber da,
ein, nein zwei Männer, sie sahen den Phantombildern täuschend ähnlich.
Sie stiegen in ein Motorboot, dessen Name Oskar war.
„Sie
sind es“, rief Inspektor Reineke. Leider waren sie schon weit
draußen auf den Meer, in Richtung Dänemark. Sofort wurde die Küstenwache
verständigt. Aber zu spät, die Täter waren bereits in Dänemark.
Da wurde die Landespolizei von Dänemark informiert. Die Täter
verschwanden in einem Bunker. Die Polizei fand den Bunker nicht.
Sie schlossen die Verfolgung ab.
Drei
Tage später waren die Täter wieder in Deutschland, genau in der
Stadt, in der der Mord geschehen war. Da vermutete sie wirklich
keiner. Als Inspektor Reineke wieder zurück aus seinem Urlaub
kam, sah er die Täter. Er nahm sie sofort fest und sie wurden
bestraft.
Jetzt
ist unser Krimi zu Ende.
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