Die Blinde Kuh - Suchmaschine für Kinder
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Wonderback

Eine Geschichte von Lea (12)

"Mam, Dad, ihr müsst wissen, ich hasse Pferde. Also, ich werde auch keins anfassen!" Meine Mutter sah mich wütend an, warf einen Koffer ins Auto und rief nach meiner kleinen Schwester Josie. Sie war froh, dass wir umziehen. Naja, sie war erst 6 Jahre alt. Also legte ich nicht viel Wert drauf, was Josie dachte oder sagte. Meine Mutter, mein Vater, Josie und ich zogen zur Pride Farm. Die Farm lag mehrere Kilometer von unserer nicht mehr Farm entfernt. Ich war sehr traurig, dass Mam und Dad mein Pferd Wonderback, 20 weitere Pferde und auch unsere Farm abgeben mussten. Ich weiß nicht wieso. Naja, jetzt gehörten die Farm und Wonderback Mr. John K.. Ich wollte mich nie wieder mit einem Pferd anfreunden. Das hatte ich mir vorgenommen. Während der Fahrt starrte ich aus dem Fenster. Nun würden Mam und Dad auf einer Farm arbeiten. Ich fand es blöd, dass uns die Pferde nicht gehörten. Naja, ich würde sowieso kein Pferd anfassen. Ich freute mich, als ich nach stundenlanger Fahrt in mein schon eingerichtetes Zimmer durfte, während Mam und Dad Kuchen aßen. Wir wohnten am Rande der Pride Farm, nahe den Ställen. Ich freute mich auf mein Bett. Doch als ich in mein Zimmer kam, erschrak ich, denn an der Wand hing ein Bild von mir und Wonderback auf der Weide. Wütend ging ich auf das Bild zu, fasste es und warf es auf den Boden. Der goldene Rahmen zersprang in tausend Teile. Schnell stopfte ich das Foto in meine Hosentasche. Plötzlich ergriff mich ein komisches Gefühl ich spürte Schmerzen überall in der Brust. Mein Herz raste. Ich ließ mich aufs Bett fallen, weil ich mich plötzlich schwach fühlte. Irgendwann schlief ich dann plötzlich ein. Als ich wieder aufwachte, war der Schmerz verschwunden. Schnell stand ich auf und rannte raus auf den Hof. Schnell sah ich mich um. Als ich niemanden sah, rannte ich in einen der 5 Ställe. Irgendetwas trieb mich dazu, aber ich wusste nicht was. Aber das war auch egal. Als ich im Stall stand, roch ich Heu und Pferde. Langsam ging ich auf eine Fuchsstute zu. Das Tier blieb ruhig stehen und beschnupperte meine Hand, die ich der Stute hin hielt. Um mich herum herrschte Ruhe. Ich hörte nur ein paar Pferde schnauben. Plötzlich zuckte die Stute zusammen. Irgendjemand kam in den Stall. Erschrocken drehte ich mich um. Eine ungefähr 30 jährige Frau stand in der Tür "Hallo! Bist du Kathrin? Ich bin Mrs. Pride’s Tochter. Na, magst du unsere Pferde?" "Hä, ja, ich glaube schon." Mrs. Pride´s Tochter kam auf mich zu. Sie lächelte mich sanft an. "Na, wie alt bist du Kathrin?" fragte Mrs. Pride´s Tochter mit sanfter Stimme "12 Mrs." "Warum so förmlich Kathrin? Nenn mich Juli. So heiße ich nämlich. Ich bin nämlich auch erst 12!" ich grinste ein wenig verlegen "Ok Juli, hihihi hihihi!" Juli sah mich sehr nett an und fragte auf einmal "Willst du Kuchen oder Kakao?" Ich grinste "Sicher! Was denkst du Juli, ich bin ein Kind." Schnell lief ich hinter Juli her zum Pavillon. Dort saßen meine Eltern. Sie grinsten mich an. Juli führte mich zum Tisch mit dem Kuchen und dem Kakao. Schnell griff ich eine Tasse heißen Kakao und ein Stück Schokoladenkuchen. Ich war sehr hungrig. Ich aß in 10 Minuten 3 Stück Kuchen und trank 2 Tassen Kakao. Juli sah mich überrascht an "Du bist eine Essenzerstörmaschine, hahaha!" Ich sah Juli ein wenig erschrocken an. "Echt, wirklich so schlimm?"

"Naja, du bist Hungrig, also egal!" Ich sah Juli belustigt an "Ok, kommst du mal mit?" Ich sah Juli an. "Bitte komm mit!" "Ok, ich komm mit!" Ich rannte los in Richtung Stall und dann erzählte ich ihr von Wonderback. Sie staunte über die Geschichte von Wonderback "Wow, der arme Wonderback. Also mir gehört Timey. Die ist voll süß. Es ist die Fuchsstute, die du schon gesehen hast!" "Echt? die ist süüßßß…. Wonderback ist schwarz. Ein toller schwarzer Hengst. Aber er ist jetzt irgendwo auf unserer alten Farm. Aaaachhhhh, ich möchte ihn nur noch einmal reiten. Man wär das schön…." Juli sah mich mitfühlend an. "Ich würde es dir gerne ermöglichen, aber es geht nicht. Schade, dieser Typ ist sicher voll fies. Der, der die Farm durch einen Vertrag errungen hat. Der ist sooo… scheiße" "Ja, aber was will man machen? Wonderback ist für mich wie gestorben… Oh, stell dir vor, Wonderback ist tot. Das wäre schlimm! Echt extrem schlimm!" Ich zuckte bei meinen eigenen Worten zusammen. Juli sah mich an und meinte "Ich hoffe nicht. Ich glaube es nicht!"

Ich sah Juli an und grinste ein wenig. "Danke, danke für alles!" Schnell lief ich mit Juli in eine Scheune. Dort legten wir uns ins Heu und redeten, bis wir einschliefen. Als wir wieder aufwachten (merkwürdiger weise zur selben Zeit), waren wir so fit, dass Juli mir alle Pferde des Hofes zeigte. Das waren 50 Pferde. Ich war baff! So viele Pferde! Langsam gingen wir auf dem Hof auf und ab. Juli grinste mich an. "Na baff, was? Unsere Pferde sind so schön, aber am Besten ist Timey. Sie ist ein Star, aber ich möchte nicht nur auf ihr reiten. Ich möchte Springreiten oder Dressur oder, oder… Es gibt so viele Sachen, die man machen kann. Aber ich weiß nicht wie. Kann Wonderback so was eigentlich?" Ich sah Juli verlegen an "Naja, er kann Springreiten, Dressur und Westernreiten. Ich habe ihm das aber nicht beigebracht und ich reite nur im Westernstil. Also kann ich dir nicht weiter helfen." Juli sah mich traurig an. "Schade, ich dachte, naja egal!" Plötzlich hörten wir Hufe. Es klang wie eine kleine Pferdegruppe, die immer näher kam. Juli sah mich verstört an und blieb wie eine Salzsäule stehen. Ich erschrak. Ungefähr 6 Pferde galoppierten auf uns zu. Juli und ich begannen zu rennen. In einem Stall machten wir halt. Juli sah mich mit Angst im Gesicht an. "Unsere Eltern! Sie sind noch im Pavillon. Die Pferde sind von der Weide abgehauen! Los zum Pavillon! Aber zu Fuß sind wir nicht schnell genug! Hier nimm den hier! Er ist schnell! Ich nehme Timey. Los!" Erschrocken und mit Angstschweiß auf der Stirn stieg ich auf das Pferd, das Juli mir zeigte. "Er heißt Tornado." rief mir Juli zu, als wir auf denn Pferden saßen. Wir galoppierten los und nahmen eine Abkürzung. Innerhalb kürzester Zeit waren wir am Pavillon. Unsere Eltern saßen dort und redeten. Sie bemerkten uns erst gar nicht. Als sie uns dann entdeckten, erklärten wir die Sache schnell, bis wir plötzlich die Pferde sahen. Blitzschnell galoppierten wir auf sie zu. Das trieb sie zurück. Wir trieben sie wieder auf die Weide. Dort stellten wir fest, dass das Elektrokabel aus war. Zum Glück wusste Juli, wie man es an bekommt. So blieben die Pferde drin. "Endlich geschafft!" seufzte Juli und lächelte mich wieder an. Ich war erstaunt, wie oft sie lächeln konnte. "Ähmmm, du lächelst sehr oft, kann das sein?" Ich sah Juli ein wenig beunruhigt an. Was sagt sie jetzt? Wird sie anfangen zu lachen? Wird sie anfangen zu weinen oder wird sie weglaufen? All diese Fragen kreisten in meinem Kopf, aber sie meinte nur kühl, aber mit einem leichten Grinsen "Ich bin eine Frohnatur, darf ich das nicht sein? Oder überrascht es dich nur, dass ein "Reiches" Mädchen eine Frohnatur ist? Na, sag schon." Ich grinste Juli an und sagte "Eigentlich schon!" "Naja, du grinst auch nicht wenig, also gleich auf!" Ich sah Juli an und fragte "Was jetzt?" Juli setzte ein verschwörerisches Grinsen auf und lief los. Ich lief hinterher. Sie rannte in einen Stall. Ich wollte hinterher, doch ich blieb stehen. Jemand fasste an meine Schulter. Hastig drehte ich mich um und sah in die strahlend blauen Augen eines zugegeben sehr hübschen Traumboys. Er hatte blonde Haare. "Hi, ich bin Joey. Ich bin 12!" "Oh, hi, ich bin Kathrin und bin auch 12. Bye bye, ich muss zu Juli. Ist sie deine Schwester?" "Nein, alle denken das. Ich bin der Sohn des Stallmeisters. Also der, der füttert und so."

"Ja schön, ich muss jetzt aber los. Bye bye!" Schnell drehte ich mich in Richtung Stall und lief zu Juli. Die saß kichernd am Eingang vom Stall "Juli, du wusstest es. Was sollte das? Das hat keinen Sinn!" Juli sah mich lächelnd an. "Doch, du hättest dein verknalltes Gesicht sehen sollen. Erst erschrocken, dann voll verknallt." Ich war ein wenig wütend, doch das verflog, als Juli sagte "Ich will ihn mit dir verkuppeln." "Du spinnst doch! Das ist nicht auszuhalten. Oh nein! Ich fang gleich an zu heulen. Ich habe hier Spaß, während Wonderback irgendwo ohne mich ist. Ich muss ihn finden. Ich fahre jetzt zu unserer alten Farm und besuche Wonderback. Kommst du mit Juli oder bleibst du hier in Sicherheit?!" Juli sah mich verdutzt an. "Du spinnst doch! Wonderback zu besuchen oder zu holen ist unmöglich. Aber na gut, ich komme mit. Aber wie willst du zur Farm kommen? Etwa mit… Ach so genau, ich nehme Timey und du sitzt hinten auf und wenn wir es schaffen Wonderback zu holen reitest du auf Wonderback zurück. Los, geh du essen packen. Bei dir zu Hause. Ich sattle Timey. Wir treffen uns gleich hier wieder, ok?" "Ok, danke!" Schnell rannte ich zu unserem Haus und klingelte. Josie öffnete. Sie sah sehr müde aus. "Ich gehe jetzt ins Bett Josie, ok?" Schnell rannte ich in die Küche und nahm einen kleinen Beutelrucksack von Josie. Ich stopfte 2 Äpfel und 2 Brote in den Rucksack. Dazu noch 2 Liter Wasser. Dann rannte ich wieder auf den Hof. Dort stand auch schon Juli mit Timey. Ich warf ihr den Beutelrucksack zu und schwang mich hinten auf das Pferd. Timey raste los. Ich zeigte Juli den Weg, damit sie auch richtig ritt. Nach der halben Strecke machten wir an einem kleinem Waldstück rast. Wir ließen Timey an einem kleinen Bach trinken und gaben ihr die Äpfel ich und Juli aßen etwas Brot und tranken Wasser. Dann tauschten wir die Rollen. Ich ritt und sie saß hinter mir. Nach einem elendig langen Ritt kamen wir an meine alte Farm. "Ach vor 2 Tagen bin ich zum letzten Mal auf Wonderback geritten. Das war schön. Die Sonne hat geschienen und der Himmel war wunderbar blau…." Juli sah mich an und versuchte nicht traurig auszusehen. "Wonderback möchte sicher nicht, dass du weinst. Also Kopf hoch! Ich finde, ihr seid nicht auseinander. Euch verbindet die Freundschaft, wie ein magisches Band, das niemand durchtrennen kann. Hey, was war mit den Schmerzen heute? Das waren Wonderback´s Abschiedsschmerzen. Ich sag dir, er vermisst dich echt!" Ich sah Juli ein wenig verwirrt an.

"Warum hatte ich danach keine Schmerzen mehr? Hasst er mich etwa?" "Nein, er will dir aber nicht schaden. Er ist sicherlich ein super Pferd. Er will dich nicht durch die Schmerzen zerstören!" "Sag mal, bist du eine Freundin oder eine Psychologin? Ich glaube, du bist eine Psychologin, die meine Freundin ist, danke!" Juli grinste und klopfte gegen das Tor der Farm. Juli grinste. "Nicht abgeschlossen. Komm wir holen Wonderback. Er wartet sicher auf dich… Was ist los?" Plötzlich spürte ich schon wieder diese Schmerzen, aber stärker. Ich sackte zusammen. Alles wurde dunkel. "Kathrin, Kathrin wach auf, bitte wach auf! Wach auf! Deine Eltern warten!" Langsam öffnete ich meine Augen und sah mich um. Ich lag wieder in meinem Bett auf der Pride Farm. Pride Farm! "Wo ist Wonderback? Wo ist er?" Juli sah mich traurig an. "Er ist nicht hier. Als du zusammen gesackt bist, bin ich mit dir nach 1 Stunde nach Hause geritten. Du sahst aus wie tot! Sorry!" Ich sah Juli traurig an. "Er wir geschlagen und getreten, das spüre ich. Er muss gerettet werden. Ich glaube, wenn er stirbt, sterbe ich auch. Das spüre ich. Bitte, lass mich zu ihm reiten. Juli, bitte! Wenn ich sterbe, dann bei ihm. Bitte ich habe kaum Kraft. Das heißt er auch nicht. Ich muss zu ihm. Er braucht mich!" Juli sah mich mitfühlend an. "Das darf ich nicht, sorry. Sonst fällst du wieder um!" Ich sah sie wütend an. "So, das denkt die beste Freundin, die ich hab. Naja, dann suche ich mir eine neue beste Freundin!" Wütend stand ich auf und rannte zum Stall. Gerade wollte Joey ein Pferd absatteln. "Halt gib mir das Pferd, wie heißt es?" Joey gab mir zögernd die Zügel des Pferdes. "Sie heißt Balome!" Schnell schwang ich mich auf den Rücken von Balome. Balome begann zu galoppieren in Richtung alte Farm… Als ich endlich die Farm erreichte, stand das Tor sperrangelweit offen. Ich konnte auf den Hof sehen. Schnell band ich Balome im Gebüsch fest. Dann schlich ich in Richtung Stall. Ich hörte Pferde, aber es war kein Wonderback zu hören. Ich bekam Angst. Was ist, wenn Wonderback schon tot ist oder der Typ ihn verkauft hat? So viele Gedanken surrten in meinem Kopf. Schnell rannte ich in den Stall und sah mich um. Wonderback´s Box war ganz hinten. Als ich in Wonderback´s Box schaute erschrak ich. Wonderback lag halb tot auf dem kalten Boxenboden. Noch nicht einmal Heu war da. Ich sah das Wonderback versuchte den Kopf zu heben. Schnell öffnete ich die Boxentür und kniete mich neben Wonderback. Er schnaubte glücklich und hob den Kopf. Plötzlich stand Wonderback auf und zeigte mir mit Kopfbewegungen, dass ich auf seinen Rücken steigen soll. Schnell schwang ich mich auf Wonderback´s Rücken und trabte zum Ausgang. Da holte ich Balome und schwang mich auf Balome, da Wonderback noch so schwach war.

Schnell Galoppierte ich zur Pride Farm. Plötzlich fiel ich von Balome. Mein Kopf schlug auf einen Stein. Alles wurde dunkel. "Kathrin wach auf. Wach auf!" Ich schlug meine Augen auf. "Wo ist Wonderback?" Juli sah mich unglücklich an. "Erstens, das machst du nicht noch mal. Zweitens hörst du mal zu. Drittens Wonderback ist hier auf der Farm im Stall neben Timey, aber deine Eltern müssen ihn wieder abgeben, sonst holt der Typ die Polizei. Also darfst du ihn nur streicheln und mit ihm reden. Also: Reiten ist tabu! Der Typ hat nämlich angerufen und hat festgelegt, dass er Wonderback um 22:00 Uhr abholt!" Ich sah Juli traurig an. "Aber, aber Wonderback braucht mich. Bei dem Typen ist er fast gestorben. Das sieht doch der Tierarzt, wenn er Wonderback untersucht oder wollte der Typ keinen Tierarzt?!" Juli nickte stumm und brachte mich zu Wonderback. Mein Kopf schmerzte, aber als ich Wonderback sah, stürmte ich zu seiner Box und ging hinein. Sein Fell war weich und schwarz, wie die Nacht. Wonderback lag auf dem weichen Heu und schnaubte zufrieden. Ich kuschelte mich an Wonderback´s Bauch und flüsterte: "Wonderback ich möchte nicht, dass du wieder weg musst. Ich möchte wieder mit dir auf unsere alte Farm, bei den anderen Pferden sein. Hey wir können doch davon reiten!" Wonderback schnaubte. Er wollte mir sagen, dass es keinen Sinn hat. Ich war traurig und ohne Hilfe gab es keinen Ausweg mehr für mich. Wonderback und ich müssen uns für immer trennen. Traurig streichelte ich Wonderback. Es war 21:49. In knapp 10 min. würde der Typ kommen und Wonderback abholen. Der hatte einen tollen Namen, aber alles andere war Mist. Mr. John K. ich hasste ihn schon, seit er mir mein altes, jetzt schon totes Pferd, Pirat weggenommen hatte. Er hatte da auch so einen Vertrag. Da war ich aber erst 10. Ich bin so wütend auf ihn. Er wird Wonderback nicht töten. Jetzt bin ich 12. Ich werde mich wehren. Schnell stand ich auf und wartete bis Wonderback gut stand. Dann stieg ich auf Wonderback´s stabilen Rücken. Ich fühlte mich so viel besser, als ich auf Wonderback´s Rücken saß. Die schwarze Mähne kitzelte meine Nase. Wonderback galoppierte aus dem Stall in Richtung Wald. Ich musste mich ducken, damit die Äste mir nicht ins Gesicht peitschten. Ich ritt sicherlich 2 Stunden durch den Wald, bis ich plötzlich die Polizei auf dem Reiterweg sah. Schnell ritt ich in das Waldgebiet ohne Wege. Ich wusste nicht, was ich jetzt tun sollte. Ich wollte nur Wonderback behalten. Mein bestes Pferd und meinen besten Freund. Doch es gab keinen Ausweg. Wahrscheinlich geht es nur so. Ich ritt zurück zur Polizei. Die war überrascht, dass ich von selbst kam. Ich stieg traurig vom Pferd und gab es einem Polizisten. Der schaute mich wütend an. "Warum klaust du Pferde?" "Das war mal mein Pferd. Es heißt Wonderback. Aber Mr. John K. hatte einen komischen Vertrag. Er hat unsere Pferde und unsere Farm bekommen. Sagen Sie ihm von mir, dass ich mir seinen Tod wünsche!" Der Polizist schaute mich komisch an. "Solche Verträge gibt es nicht. Hier dein Pferd. Ich muss jemanden festnehmen!" Plötzlich gab der Polizist mir Wonderback wieder und sprach mit seinen Kollegen. Dann fuhr die Polizei in Richtung Pride Farm. Ich ritt im Eiltempo hinterher. Die Polizei nahm Mr. John K. wegen Betrugs fest und wir bekamen unsere Farm wieder. Ich stand vor der schwersten Endscheidung meines Lebens…

 
Blinde Kuh
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