Ich fliege ziemlich lange, doch nach einiger Zeit bin ich da. Ich gucke mich um.
Alles ist hier anders. Auf riesigen Feldern laufen Straußenvögel rum, in den Wäldern
sieht man Elefanten, es gibt viele Felsen, Wale schwimmen im Meer herum und es leben hier
schwarze Menschen und weiße Menschen.Ich erkundige mich nach einem Safaripark. Eine
nette Frau aus Deutschland erklärt mir den Weg. Der Safaripark ist ganz in der Nähe. Als
ich da bin, bezahle ich den Eintritt und gehe in den Safaripark. Zuerst sehe ich die
Löwen, dann die Giraffen und dann die Elefanten. Ich fotografiere alle Tiere.
Aber nun will ich mal einen Elefanten von ganz nah fotografieren. Ich gehe an einen
Elefanten ganz nah dran. Ich bin ungefähr 1-2 Meter nah an dem Elefanten dran. Plötzlich
rennt er so schnell er kann hinter mir her. Ich renne auch so schnell wie ich kann. Als
ich am Tor von dem Safaripark ankomme und es aufmachen will, bekomme ich es nicht auf.
Der Elefant kommt näher und näher. Ich schreie um Hilfe. Aber niemand hört mich. Als
ich das Tor dann endlich aufbekomme und rausrenne, rufe ich: "Komm!" Da breitet
sich der Teppich aus und ich setze mich drauf und fliege nach Hause.
Als ich wieder am Dachboden ankam, seufzte ich tief auf und sagte : "Das war
knapp." Aber das mit der Reise nach Afrika bleibt mein Geheimnis.