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Der Wind
Der Wind, der heult
durch den Wald.
Nun ist es aber bitterkalt.
Der Schnee, der weht mir ins Gesicht,
so dünn und klar,
wie Wasserschicht.
Der Winter ist schön,
doch manchmal nicht,
denn Blitz und Donner
erschrecken mich.
Schmetterlinge
Der Schmetterling,
so süß und fein,
mag nicht gern alleine sein.
Er sucht sich einen Freund,
mit dem er schöne Sachen träumt.
So bunt und schön und farbenfroh,
nicht wie Heu und nicht wie Stroh,
der Wind, der trägt sie weiter fort,
bis in den nächsten schönen Ort.
Alt und Neu
Alt ist nicht neu,
zahm ist nicht scheu,
Liebe ist kein Hass,
trocken wird nie nass.
Leicht ist nicht schwer,
See ist kein Meer.
Das Mädchen nun pennt,
hier ist des Liedleins End.
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